Kleingewerbe - neue Qualifzierung

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Ich glaube Du machst Dir da zu große Gedanken. Weiterbildungskosten kannst Du doch absetzen. Ich habe hier einen Beitrag gefunden:

http://www.erwin-denzler.de/fortbild/

Du kannst es als Anpassungsfortbildung deklarieren und die Gewerbeerweiterung deklariert das ja.

Kleingewerbe - was passiert wenn man im zweiten Jahr über 17.500€ kommt ?

Hallo zusammen,

ich bin Student und habe ein Kleingewerbe. Im ersten Jahr bin ich unter 17.500€ geblieben, werde es aber nun übersteigen.

1.) Was passiert jetzt? 2.) Werde ich vom Finanzamt anders behandelt oder ist das zweite Jahr dann wie das erste Jahr? 3.) Was ist im dritten Jahr? Werde ich da aus der Kleinunternehmer-Regelung rausgetan?

Vielen Dank im voraus für die Antworten.

Gruß Tobi

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Kann ich von Umsatzsteuerpflicht auf Kleingewerbe wechseln? KV Beitrag senken ?

Ich bin seit 5 J. hauptberuflich selbstständig.Die Umsätze lagen die letzten 4 Jahre über 17500 E,aber unter 50000-E.2010 wird mein Umsatz 17500-E nicht übersteigen.Nun möchte ich mich von der Umsatzsteuerpflicht befreien lassen und die Kleinunternehmerregelung wählen.1 Frage,wenn mein Umsatz im Jahr 2010 17500- Euro nicht übersteigt,kann ich für das Jahr 2011 die Kleinunternehmerregelung wählen,bzw.in diese wechseln und ab welchem Zeitpunkt kann ich diese beantragen(jetzt oder erst nach Abgabe der UsSt-Steuererklärung 2010)und bekomme ich diese genehmigt?2 Frage betr.die KV.Ich bin in einer gesetzlichen KV freiwillig versichert.Mein monatl. KV-Beitrag beträgt 210- E,da ich eine Beitragsentlastung von der KV genehmigt und erhalten hatte,u.a.weil ich seither allein lebend war.Nun,seit Jan.lebe ich mit meinem Freund zusammen und ich möchte nächstes Jahr nur 2 mal in der Woche mein Geschäft öffnen,somit würde ich meine hauptberufliche Selbstständigkeit nicht mehr als 15 Stunden in der Woche betreiben.Wenn mein monatl. Einkommen nun unter 1250- Euro liegt,kann ich bei der KV als hauptberufliche Selbstständige mit Kleinunternehmerregelung in eine geringere Bemessungsgrenze eingestuft werden,so daß ich nur ca.140-Euro monatl.an KV bezahlen müßte?Wie verhält es sich,was den KV-Beitrag betr.da ich im Jan.2011 dann seit 1 Jahr mit meinem Freund in einer eheähnlichen Gemeinschaft lebe?

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Wann müssen Einnahmen für ein Kleingewerbe verbucht/versteuert werden?

Hallo zusammen,

ich verdiene mir etwas Geld durch Werbung hinzu und muss diese Einnahmen bei meinem Kleingewerbe ja in einer EÜR angeben. Mir ist aber nicht genau klar wann ich diese Einnahmen angeben muss.

Man kann über die Weboberfläche sehen dass ich im September 2013 z.B. 25€ eingenommen habe. Die Auszahlungen finden jedoch nur dann statt wenn auch ein bestimmter Betrag erreicht wurde (z.B. 100€), also erst paar Monate später. Und zwischen Bekanntgabe der Überschreitung der Summe durch Mail und Vorhandensein des Geldes auf meinem Konto können auch nochmal mehrere Wochen vergehen, so dass das Geld welches im September 2013 schon "virtuell" als Einnahmen vorhanden war, erst in 2014 auf meinem Geschäftskonto real vorhanden ist. Muss ich diese Einnahmen dann jeweils einzeln für 2013 aufschlüsseln wann wieviel angefallen ist? Oder zählt nur der Zeitpunkt wann es auf meinem Konto gelangt ist, d.h. diese Einnahmen wären erst für die EÜR 2014 fällig?

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Eplus-Panne aus 2011 - Wer zahlt Adress-Ermittlung

Vor wenigen Tagen ging es durch die Presse: eplus hat in 2010 und 2011 vergessen die Portierung-Gebühren in Rechnung zu stellen. Nun treibt EPS das über ein Inkasso-Unternehmen ein.

Meine Frage: Was ist bei Umzug??

EPS hat die Portierung nicht berechnet, der Vertrag wurde ordnungsgemäß beendet. Verjährt dürfte die Forderung aus 2010 nicht sein. Aber: An der Alt-Adresse wohnt wer anderes...Nachsendeantrag ist längst ausgelaufen. Das alte Giro-Konto besteht weiterhin, die Einzugsermächtigung auch. Darf EPS bzw. das Inkasso-U die Kosten für die Adressermittlung einfach abrechnen? Soll ich mir in vorauseilendem Gehorsam an EPS wenden?

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Hallo, kann ich für 2009 + 2010 einen Verlustvortrag geltend machen, obwohl für 2011 bereits eine bestandskräftige Einkommensteuererklärung beschieden wurde?

Ich möchte gerne die Kosten für mein Zweitstudium als Werbungskosten geltend machen. Studiert habe ich von 2008 bis 2014. Wie ich gelernt habe, gilt für einen Verlustvortrag eine siebenjährige Feststellungsfrist, weshalb ich für die Jahre ab 2009 noch eine Feststellungserklärung bzw. Einkommensteuererklärungen abgeben kann. Nun habe ich für 2011 dummerweise schon eine Einkommensteuererklärung abgegeben. Damals über den Steuerberater meiner Eltern, um ein paar Euro gezahlte Lohnsteuer zurückzubekommen. Leider ohne Ansatz der ganzen Studienkosten als Werbungskosten. Okay, Fehler, Pech gehabt, für 2011 ist nichts mehr drin. Nun aber zur eigentlichen Frage: Für 2009 und 2010 könnte ich nicht unerhebliche Verlustvorträge geltend machen (doppelter Haushalt, Fahrtkosten etc.). Die würden dann ja von 2009 auf 2010 und dann auf 2011. Geht das denn, wenn der Bescheid für 2011 schon rechtskräftig ist? Oder werden die dann einfach direkt nach 2012 übertragen? Da wäre dann noch die Frage, ob ich den Verlustvortrag 2009 und 2010 in 2012 einfach unter "Verbleibender Verlustvortrag laut Feststellungsbescheid zum 31.12.2011" eintragen kann? Denn 2011 wurde er ja nicht festgestellt, sondern 2010. Es würde mich sehr freuen, wenn mir bei dieser recht speziellen Frage jemand helfen könnte. Vielen Dank!

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