Klage wegen nicht bezahlter Ware - diese wurde jedoch zurückgeschickt

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1 Antwort

Wenn Du nicht nachweisen kannst, dass Du die Ware zurück geschickt hast, das Unternehmen aber sehr wohl nachweisen kann, dass es sie Dir geschickt hat, hast Du schlechte Karten.

Ehrlich gesagt, verstehe ich es nicht, warum Du die Sache nicht schon längst aus der Welt geschafft hast. Mit jedem Schritt, den das Unternehmen macht, wird es für Dich teurer und bis es zum Mahnbescheid kam, gab es doch bestimmt eine Vorgeschichte.

Auch wenn es ärgerlich ist und Du eigentlich im Recht bist, sieh' es als Lehrgeld an, schick' die Sachen zukünftig als versichertes Paket zurück und bewahre Einlieferungsschein und Zugangsbescheinigung bis nach Ablauf der Verjährungsfrist auf.

Möglicherweise lohnt sich noch eine Rechtsberatung. Anwalt ist teuer, ich denke, Verbraucherzentralen machen es günstiger.

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