KK Beiträge 2016 in EkSt Erklärung 2017 relevant?

 - (Steuern, Versicherung, Steuererklärung)

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Der KK-Beitrag für 12/16 wurde im Januar 2017 bezahlt, daher ist er in der Steuererklärung für 2017 anzugeben. Entsprechend wird der Beitrag für 12/17 nicht mit aufgeführt sein, denn der wurde erst in 1/18 bezahlt.

Kann ich mein Zweitstudium noch im zweiten Berufsjahr absetzen?

Hallo,

ich habe mein Masterstudium 11/2016 beendet und danach sofort eine Beschäftigung aufgenommen. Ich habe für die zwei Monate in 2017 eine Steuererklärung abgegeben und bereits meinen Bescheid erhalten. In der Steuererklärung habe ich die Kosten des Zweitstudiums in 2016 als Ausbildungskosten angegeben.

Kann ich nun in der Erklärung für 2017 noch die Kosten der vorherigen Semester irgendwie absetzen oder ist ein möglicher (nachträglich festgestellter) Verlustvortrag nun nicht mehr möglich?

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KK will für den Zeitraum des Studiums rückwirkend Beiträge ?

Hallo,

Familienmitglied wurde von seiner KK rückwirkend geprüft. Er ist seit 07/2015 in Vollzeitanstellung.

02/2010-06/2014 soll er die Zeitlücke geprüft. Hier hatte er vollzeit Studiert ( mit Masterabschluss). Einkünfte waren ein 6 Monatsprakitkum ( ohne KK Beiträge) sowie Waisenrente von der Unfallkasse. KK Beiträge hat wohl die Unfallkasse abgeführt.

Wir hatten mal geschaut, ein Studentenbeitrag wäre wohl 80 € / Monat gewesen. Was die Unfallkasse abgeführt hat wird noch geklärt.

Was blüht meinem Familienmitglied ? Kann man mit der KK verhandeln oder wird Sie für den Zeitraum Beiträge nachfordern ?

Das Familienmitgleid dachte dank Waisenrente wäre KK erledigt. Es hat sich auch nicht die Kasse gemeldet. Familienversicherung bestand in der Schulzeit nicht ( Vater war erst PKV und danch GKV verischert).

Danke

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Uns wächst alles über den Kopf- Wie sollen wir vorgehen? Arbeitslos, selbstständig ...

Hallo alle Zusammen.Ich hoffe sehr uns kann jmd weiterhelfen. Folgender Sachverhalt :Mein Lebensgefährte (31 J) war bis Ende Februar 09 im Angestelltenverhältnis.Er kündigte und war dann erst einmal zu Hause. Im November 2009 hat er sich dann arbeitslos gemeldet und natürlich eine Sperre bis März 2010 bekommen.Ende März hätte jetzt das erste Geld bezahlt werden sollen vom Amt, es kam aber bis heute nichts. Da wir in finanziellen Schwierigkeiten waren / sind, Hat er von Januar10 bis heute immer mal wieder für seine alte Firma gearbeitet und hat dann selbstständig auf eigene Rechnung abgerechnet. Natürlich inkl. Mehrwertsteuer. Diese 19% von jeder Rechnung haben wir auf ein separates Sparbuch gepackt um die Zahlung an das Finanzamt sicherzustellen. Es handelt sich im Januar 2010 um ca 1200 EUR, Feb um ca 500 EUR, März ca 600 EUR netto, im April ca 2000 EUR. ich werde bekloppt weil ich weis wie wichtig das alles ist, nur weis ich nicht wo ich anfangen soll. Arbeitsamt, Finanzamt? Wie / wo ist er krankenversichert? Rentenversicherung- an wen wenden wir uns da? Arbeitslosenversicherung? Sonstiges? Welche Selbstständigkeitform wäre die Richtige für einen Eventmanager? Scheinselbstständig weil er nur für eine Firma arbeitet?Kann das vorgeworfen werden?

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Ich bin als Honorararzt nebentätig. Wann soll ich Honorare z.B. von 11-12.2016, die erst in 03.2017 ausbezahlt wurden, in die Erklärung setzen? 2016 oder 2017?

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Steuererklärung: Angabe der Anschaffungskosten vor Fertigstellung des Gebäudes?

Hallo,

ich habe letztes Jahr den Vertrag für einen Neubau unterschrieben, der 2017 fertiggestellt werden soll. Die Grunderwerbsteuer und Notarkosten wurden letztes Jahr bereits geleistet.

Die AfA greift ja erst ab Fertigstellung der Wohnung, wird also erst für die Steuererklärung 2017 relevant. Muss ich für meine Steuererklärung 2016 bereits die entstandenen Anschaffungskosten irgendwo angeben, obwohl sie noch nicht abgeschrieben werden können?

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Aktienverlust / Dividende in EkSt Erklärung angeben?

Mal angenommen, man erzielt sein Haupteinkünfte aus einem Gewerbe und ist somit verpflichtet die EkSt Erklärung abzugeben. In 2017 spekuliert man zum ersten mal mit Aktien und hat am Jahresende einen realisierten Verlust von 10.000€. Daneben erzielt man 1000 Euro durch Dividendenausschüttungen. 

Soweit ich es verstanden habe, wird bei der Bank, der Aktienverlust als Verlustvortrag in 2018 eingetragen und kann nicht mit anderen Einkünften (zB aus dem Gewerbe) aus 2017 verrechnet werden. 

Dazu nun zwei Fragen: 

Wird die erhaltene Dividende mit dem Aktienverlust bei der Bank verrechnet?

Muss bzgl des Aktienverlust sowie der Dividendenausschüttung etwas hierzu in der EkSt Erklärung 2017 angegeben werden (wenn ja, was genau)?

Danke.

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