KK Beiträge 2016 in EkSt Erklärung 2017 relevant?

 - (Steuern, Versicherung, Steuererklärung)

1 Antwort

Der KK-Beitrag für 12/16 wurde im Januar 2017 bezahlt, daher ist er in der Steuererklärung für 2017 anzugeben. Entsprechend wird der Beitrag für 12/17 nicht mit aufgeführt sein, denn der wurde erst in 1/18 bezahlt.

Frage zu Ersatzleistungen und Zeiträume ohne Beschäftigung?

Hallo Liebe Gemeinde,

Ich nutze die Steuersoftware Tax 2017 Pro und habe eine Frage... (es geht um das Prinzip, nicht unbedingt um das Programm)

Zu meiner Ausgangssituation 2016:

  • Ich bin in einer schulischen Ausbildung / also BAföG Leistung
  • Angemeldetes Gewerbe/Kleinunternehmerregelung als DJ zum Nebenverdienst
  • Seit November 2016 zusätzlich geringfügige Beschäftigung/Minijob

Meine Frage: zum Feld 'Ersatzleistungen und Zeiträume ohne Beschäftigung' fragt mich das Programm, ob es einen Zeitraum ohne Beschäftigung gab? und wenn ja, welcher Zeitraum das ist?

Soweit ich das verstehe gelten die Gewinneinkünfte als DJ und der BAföG-Bezug nicht als Beschäftigung...

Da ich aber dann ab November zusätzlich eine geringfügige Beschäftigung angenommen habe...würde ich dann eintragen das ich im Zeitraum vom 01.01-31.10 nicht-beschäftigt war?

Da eine geringfügige Beschäftigung in der Steuererklärung nicht angegeben werden muss, solange der Lohn nicht vom Arbeitgeber pauschal versteuert wird (was bei mir der Fall ist) bin ich mir in der Situation nicht ganz sicher.

Denn wenn die vom Finanzamt meine Erklärung erhalten und keine Eintragungen zu meinem Minijob (welchen ich seit Nov.'16 habe) sehen, ich aber gleichzeitig einen Eintrag als Nichtbeschäftigt mache...dann denken die sich doch bestimmt > Ok, und was ist im Zeitraum von November bis Dezember bei dem Steuererklärer passiert?!

Ich hoffe ihr versteht meine Schilderung und könnt mir dabei helfen :)

Liebe Grüße, Marlon

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Räumliche Trennung, Steuererklärung?

Hallo,

Ich hatte vor ein paar Tagen schon einmal so eine ähnliche Frage gestellt und auch hilfreiche Antworten erhalten.

Ich hoffe das mir jetzt noch einmal geholfen werden kann!

Kurze Zusammenfassung: ich bin 2016 bei mein Mann aus und in ein anderes Bundesland gezogen. Meine Tochter ist bei mein Mann. Wir haben uns erstmal nur räumlich, wenn auch weit entfernt von einander getrennt. Wollen versuchen wieder zu einander zu finden. Ich war auch 2016,

2017 und auch 18 bei meiner Familie. Wir sind zwar räumlich aber nicht geistig von einander getrennt.

Wir haben beide jetzt ein Schreiben zur Erklärung unserer Eheverhältnisse bekommen. Wir haben die Steuerklassen 4/4. Für 2016 haben wir eine Einzelveranlagung bei der Steuererklärung gemacht und das auch wieder für das Jahr 2017 so eingereicht. Jetzt schreibt mir das Finanzamt folgendes. Wo ich nicht draus schlau werde ,wann kann ich keine Einzelveranlagung machen und unter welchen Bedingungen könnten wir eine Einzelveranlagung und nicht eine gemeinsame Veranlagung für 2017 beantragen?Wir wollen aber beide nach Möglichkeit wieder eine Einzelveranlagung,da auch dann jeder seine Abrechnung bekommt. Ich dachte eigentlich ,dass dies auch für 2017 möglich sei.

Verwirrend

Das hat das Finanzamt geschrieben:

"Da auch aus der Einkommensteuererklärung 2017 nicht hervorgeht, dass es sich um eine beruflich veranlasste doppelte Haushaltsgphrung handelt.bitte ich Sie, mir mitzuteilen, ob Sie und wenn ab wann Sie dauernd getrennt leben. In diesem Fall kommt eine Einzelveranlagung von Ehegatten nicht im Betracht und die Zuständigkeit für die Veranlagung zur Einkommensteuer würde in das Finanzamt ......überwechseln."

Ich denke das es so gemeint ist, wenn wir erst für 2018 dauernd getrennt lebend angeben für 2017 keine Einzelveranlagung machen können?? Oder wie soll ich das verstehen?

Bis zum 1.10.muss die Erklärung beim Finanzamt sein.

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