Kindesunterhalt/Neuberechnug/Heirat/Anrechnug

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4 Antworten

Für die Unterhaltspflicht kommt es nur darauf an, wieviel der Unterhaltspflichtige verdient. Sein neuer Partner kann soviel verdienen wie er/sie will, der Verdienst wird nicht mitgerechnet. Der unterhaltspflichtige Vater kann daher z.B. eine reiche Frau heiraten, ohne dass sich dadurch der Kindesunterhalt erhöht. In zwei Fällen kann es allerdings doch indirekt eine Rolle spielen, dass der neue Partner eigene Einkünfte hat:

Mehr dazu hier: http://www.finanztip.de/recht/familie/sperling/neueehe.html

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Bei so einem komplexen Sachverhalt mit derart hohen Streitwerten kam es dir nicht in den Sinn einen Familienrechtler zu bemühen??

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pegano 31.08.2013, 12:19

Sicher das.. ein schriftlicher Antrag auf Neuberechnung blieb nach meiner Selbsständigkeitsaufgabe ohne Reaktion.. anstatt kam aber ein Schreiben mit Drohungen usw.. danach gings zum Rechtsanwalt plötzlich kam ne Reaktion.. der gute Mann vom Jugendamt berechnete mein durschnittliches Einkommen als Fahrer,zog mir 50 Euro für Aufwendungen ab.rechnete mir aber monatlich ein Trinkgeld von 100 euro hinzu.. das ich nur Dialysepatienten und schwer Krebskranke Leute beförderte,die sicherlich in ihrer Situation alles andere im Kopf hatten als mich zu bereichern interessierte ihn nicht.. der Rechtsanwalt kostete mich250 Euro und die Berechnung blieb durch eine Rechnung mit "unbekannten" gleich.. Das dazu..

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Ziemlich viele Fragen auf einen Schlag:

  • ICH habe eine 9 Jährige Tochter

Der Kindesunterhalt richtet sich nach der Düsseldorfer Tabelle. Da du die Vaterschaft anerkannt hast, bist du auch unterhaltspflichtig, ohne wenn und aber....

Alles andere ist rechtlich nicht so einfach beantworten, eine Rechtsberatung, gegen Geld natürlich, kann dir eine genaue Erkenntnis geben, allerdings den Kindesunterhalt wirst du weiterhin bezahlen müssen - die Rechtssprechung ist da ziemlich klar auf der Seite des Kindes.

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