Kindergeldrueckzahlung wird als Steuerhinterziehung gewertet

2 Antworten

Hallo odin1402, beim Lesen dieses Beitrags zB. " Beim Nennen der Universitaet Jakarta, fand die Mitarbeiterin der Familienkasse heraus, dass Jakarta nicht in Deutschland liegt." musste ich doch etwas Schmunzeln ! Das kann doch mal vorkommen, dass man nicht weiß wo J A K A R T A liegt oder ? :-) :-) Nur die A..... karte habt Ihr jetzt !!!. Auch das Problem mit eingereichten und verschwundenen Unterlagen ist mir nicht unbekannt, allerdings von einer anderen Behörde. Die Beweislast liegt allerdings bei Euch und es wird schwer sein alles zu belegen. Evtl. können Polizei und Landratsamt weiter helfen, die müssen doch solche Meldungen auch irgendwo vermerken. Nun gut, damit hat die Familienkasse zwar immer noch keine aber die Sendeprotokoll's der Faxe helfen vielleicht der Familienkasse bei der Suche nach den verschollenen Beweismitteln. ( so sie es überhaupt wollen oder müssen) Einen Rat vom Anwalt einholen, ist wohl nicht die schlechteste Idee. Allein kommst Du da nicht wieder heraus. Viel Glück ! LG

Nicht die Rückzahlung. Die unrechtmäßige Vereinnahmung ist das Problem.

Objektiv betrachtet sieht was du gemacht hast nach Betrug aus.

Jedenfalls seitens der Familienkasse, die offensichtlich ganz andere Unterlagen hat als du.

Den Verdacht des Vorsatzes und damit vermutlich in dem Fall - du hast nicht ausreichend Geld (vielleicht auch sonst) - defintiv einer Haftstrafe wirst du vor dem Richter nur gut begründet abwiegeln können. Nütze die Möglichkeiten, die der Rechtsstaat bietet, was die Stellung eines Anwaltes anbelangt. Auch weil eine über 10 Jahre gehende Straftat natürlcih etwas "fortgesetztes" hat, was gegen eine Aussetzung auf Bewährung spricht. So jedenfalls meine laienhafte Meinung.

Vielleicht gibt es etwas, womit du belegen kannst, dass die Lage anders ist als sie aussieht. Dass deine Sicht eine andere ist als die der Familienkasse ist logisch. Vor Gericht kann es passieren, dass eben doch mal Unwissenheit vor Strafe schützt, nur bringt das wahrscheinlich nichts, wenn du nicht wiederlegen kannst, dass du - wie die Familienkasse behauptet - falsche Angaben gemacht hast.

Es gibt diverse "Kavaliersdelikte", bei denen der Staat aber auch der ehrliche Bürger so gar keinen Spaß versteht.

Was möchtest Du wissen?