Kindergeld Mit 17 ???

3 Antworten

Die Eltern können normalerweise verlangen, dass das Kindergeld an Sie und nicht an Ihr minderjähriges Kind ausbezahlt wird.

Schließlich tragen Sie die Kosten für Kost und Logis. Folglich steht Ihnen auch das Geld zu. Anders sieht es jedoch dann aus, wenn Sie Ihrer Unterhaltspflicht nicht hinreichend nachkommen.

In diesem Fall darf die Familienkasse gewöhnlich auch eine „Abzweigung“ vornehmen, d.h. das Geld direkt an das Kind – bzw. an dessen Vormund – schicken.

http://blog.steuerberaten.de/privat/11_357_auszahlung-des-kindergeldes-an-das-minderjahrige-kind/

Ich habe diese Frage gelesen und möchte dazu 1-2 Anmerkungen machen:

  1. Die Antworten, die gegeben wurden, sind korrekt.

  2. Ein Abzweigungsantrag setzt eine Prüfung "in Gang" und meines Wissens nach wird dabei die Kindergeldzahlung vorläufig eingestellt. Ein anderer Weg wäre, sofern mit der Mutter Einigkeit besteht, einfach die Bankverbindung für die Zahlung des Kindergeldes auf das Konto des Kindes zu ändern. Dafür nutzt man einfach eine Änderungsmitteilung an die Familienkasse.

Die Mutter bleibt weiterhin die Bezugsberechtigte für das Kindergeld und führt ggf. auch den Schriftwechsel mit der Familienkasse.

Kindergeldrückzahlung !?!?!

Hallo liebe Community, ich weiß leider nicht we bzw. ob ihr mir hier weiter helfen könnt aber ich versuche es mal.

Ich war bis Mitte Januar 2011 in einer Ausbildung beschäftigt und habe bis dorthin auch Kindergeld bekommen. Meine Mutter und ich haben uns frühzeitig darum gekümmert das ab dem 19.01.11 ( Zeitpunkt des Auslernen) kein Kindergeld mehr in Anspruch genommen werden muss. Danach habe ich als Angestellte gearbeitet und mir etwa im Juni 2011 ein Termin bei der Agentur für Arbeit geben lassen um mich beraten zu lassen welche Möglichkeiten ich mit meinem Ausbildungsabschluss habe. Ab diesesm Zeitpunkt etwa habe ich mich für ein duales Studium beworden ( ABER weiterhin ganz normal als Angestellte gearbeitet). Jetzt ca. 1 1/2 Jahre später soll ich das Kindergeld von Januar 2011 ( 184 Euro ) zurück zahlen weil ich angeblich im Januar, Juni -Dez. 2011 zu viel verdient habe. Ich sei ab Juni 2011 Ausbildungswillig/suchend gewesen ( komisch nur das die Agentur für Arbeit keinerlei Daten über eine sowas vorliegen hat). Und die Familienkasse hat nun mein Gehalt von Januar, Juni-Dez 2011 zusammen gerechnet und es kam dabei raus das ich zu viel verdient haben soll ( was ja auch klar ist, da ich wie gesagt NORMAL Angestellte war). Aber was hat das alles mit dem Januar zu tun ? Sie werfen mir vor ich wäre von Juni-Dez Kindergeldbeansprucht gewesen aber ich habe von diesem Geld rein gar nichts gesehen ? Warum bitte rechnen sie mir hier mein Gehalt an ? Das alles kam nur zu Stande weil ich ab Oktober bzgl. des dualen Studiums wieder Kindergeld haben wollte und sie mich nun mal fragten ab wann ich mich den beworben habe ? Heißt denn das gleichzeitig das sie einfach dann annehmen ich wäre Ausbildungssuchen? Ich dachte ich muss die Angaben eben nun mal machen um JETZT wieder Kindergeld zu bekommen. Leider kommen meine Mutter und ich bei der Familienkasse nicht weiter und ich bin am verzweifeln da ich es leicht dreist finde, schließlich war ich im Januar 2011 Kindergeldberechtigt( da noch in Ausbildung) und jetzt soll ich das zurück zahlen?

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Kindergeld und Unterhalt von den Eltern einfordern, geht das ?

Hallo Community, Ich habe mal eine Frage bezüglich dem Kindergeld von volljährigen Kindern und dem Unterhalt.

Ich bin 20, wohne zu Hause. Ich beginne nächste Woche eine Ausbildung, in welcher ich ca 600 Euro Netto verdiene.

Die Problematik ist, dass ich seit ca. 5 Jahren im bezug auf Essen, Kleidung und Getränken ausschließlich von meiner Oma versorgt werden. Außerdem wäscht sie auch meine Wäsche etc. wodurch höhere Strom und Wasserkosten entstehe.

Meine Mutter zahlt ihr keinen Cent dafür, was ich sehr ungerecht finde. Meine Mutter verweigert mir auch jegliche finanzielle Unterstützung auch nachdem ich ausziehe. Außerdem plant sie, in eine sehr kleine Wohnung zu ziehen, um mich raus-zu-ekeln da sie ja bis 25 verpflichtet ist, mich bei ihr wohnen zu lassen. Eine eigene Wohnung schaffe ich aber ohne Unterhalt bzw. finanzielle Unterstützung nicht. Außerdem möchte sie, dass ich ihr sobald ich mein erstes Gehalt habe, die Hälfte der Miete bezahle und SIE finanziell untersütze. Sollte ich dies nicht tun, will sie Kündigen sich Arbeitslos melden und von mir Unterhalt fordern als Trotzreaktion.

Kann sie das überhaupt ?

Da ich soweit ich weiss einen Unterhaltanspruch von 670 Euro habe ( Meine Mutter verdient ca. 1600 Euro und mein Vater lebt in Amerika, kaum Kontakt , weiss auch nicht was er verdient und er hat die letzten Jahre auch kaum Unterhalt gezahlt ) und davon Kindergeld und Ausbildungsnetto-90 abgehen kommt ich auf

670 -184 -510 und somit unter 0, ergo kein Unterhalt wenn ich das richtig verstehe

Habe ich eine Möglichkeit das Kindergeld auf mein Konto zahlen zu lassen, trotzdem ich noch zu Hause wohne, weil eigentlich ist das Geld ja für mich gedacht?

Denn das sparen für einen Umzug wird sonst sehr schwer für mich, wenn ich monatlich nur noch 200 Euro habe. Außerdem möchte ich meine Oma etwas entlasten und dann selber einkaufen.

Ich hoffe mir kann jemand helfen Gruß

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