Kindergeld für erwachsenes behindertes Kind

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Kein Kindergeld wenn der Vater im Ausland arbeitet?

ich habe ein Problem und zwar arbeitet mein Mann seit August 2008 in Norwegen, wir sind verheiratet und haben auch nicht vor uns zu trennen. Er kommt alle 4 Monate für ca 2 Wochen nach Hause. Er arbeitet dort bei einem Norwegischem Arbeitgeber und zahlt auch dort seine Steuern. Ich lebe mit meinem 11 jährigem Sohn hier in Deutschland, habe hier keine Arbeit und bekomme auch kein Hartz 4 weder andere Leistungen also kein Geld. Da mein Mann umgerechnet ca 1800€ verdient. Nun habe ich von der Familienkasse bescheid bekommen das mir hier kein Kindergeld für meinen Sohn mehr zusteht, ich also nicht berechtigt bin hier in Deutschland Kindergeld zu beziehen. Das kann doch nicht sein. Ich lebe doch mit meinem Sohn hier in Deutschland und mein Mann hat seinen Wohnsitz doch auch noch in Deutschland. Bei der Hartz 4 berechnung wurde er ja auch mit rein genommen. Ich hoffe ihr könnt mir hier weiterhelfen. Dazu ist zu sagen das mein Mann uns hier nicht im Stich läßt und uns monatlich 1100€ überweist damit wir hier überleben können. (Miete, Strom,Telefon, Versicherungen usw.) Dann ist dieses Geld ja auch schon weg und jetzt fehlt noch das Kindergeld ich weiß nicht wie ich hier mit meinem Sohn überleben soll. Wer weiß hier rat. Bin über jede Antwort glücklich.

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Schwerbehinderung und Rentner-welche finanziellen Hilfen gibt es?

Mein Onkel muß in ein anderes Bundesland ziehen, näher zu seinem Sohn. Leider hatte er einen kleinen Schlaganfall-der dazu führte, daß er nun nicht mehr laufen kann und auf dessen Hilfe angewiesen ist. Derzeit schauen wir uns nach einer Wohnung um für ihn, seine Rente ist sehr klein, so daß er Grundsicherung beziehen muß. Die Frage ist nun, hat er Mehrbedarf durch die Behinderung? Wird ihm eine behindertengerechte Wohnung genehmigt werden? Gibts sonstige Zuschüsse, die er beantragen kann?

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Pfändung wegen Kindergeld Gebühren für Rücklastschriften und BAföG

Ich bin Student im 4. Semester. Beziehe Bafög in voller Höhe und Kindergeld bis zum 4. Semester. Aufgrund stark erkrankter Eltern musste ich gegen Mitte des 4. Semester 2 Urlaubssemester beantragen. Somit wurde ich für das 4te Semester Rückwirkend und für das nächste kommende Semester beurlaubt.

Wären dieser Zeit habe ich mich zum Teil um meinen erkrankten Vater gekümmert und als es ihm wieder besser ging ungefähr. 6 Monate in Vollzeit gearbeitet. Verdienst 1500€ Brutto.

Da ich vergessen hatte der Familienkasse Bescheid zu geben wurde mir das Kindergeld für 5 Monate in denen ich gearbeitet habe weitergezahlt, im 6. Monat wurde ich 25 und mein Anspruch auf Kindergeld ist aufgrund der Altersgrenze erloschen. Am 28.Juni wurde mir ein Aufhebungsbescheid für den Zeitraum von 01.01.2011 bis 01.05.2012 (17 Monate) zugestellt und die Familienkasse Forderte eine Rückzahlung iHv. 3128 € Da ich zu der Zeit erkrankt war kam ich erst am 09.07.2012 dazu ein Wiederruf zu verfassen und sämtliche Nötigen unterlag an die Familienkasse zu übersenden. Wie erwartet ging die Forderung weiter an das Hauptzollamt und ich erhielt zunächst mal eine Zahlungsaufforderung. Nach Eingang der Zahlungsaufforderung habe ich mich nochmals an die Familienkasse und das Forderungsmanagement der Agentur für Arbeit per E-Mail gewendet und Bezug auf mein Wiederspruchschreiben genommen (15.10). Dies hat dann zu einer neu Berechnung der Forderung geführt, welche sich dann nur noch auf 920 € bezog. Mit der Familienkasse konnte ich mich einige den Betrag in 2 Raten zu bezahlen und die Forderung vom Hauptzollamt zurückzuziehen. Laut Familienkasse wurde die Forderung am 05.12. beim Hauptzollamt zurückgezogen. Mein Konto verbleibt gesperrt, Hauptzollamt behauptet nie eine Rücknahme der Forderung durch die Familienkasse erhalten zu haben. Familienkasse hat mir unterdessen bereits eine neue Zahlungsvereinbarung zugesandt. Jetzt stellt sich mir die Frage, ob ich die Gebühren für Rücklastschriften, die im Zeitraum ab dem 05.12 (in welchem mein Konto trotz Rücknahme der Forderung gepfändet ist), entstanden sind gegenüber dem Hauptzollamt als Forderung geltend machen kann. Außerdem beziehe ich seit August BAföG 2012, welches laut §850a Satz 6 ZPO unpfändbar ist und seit August auch meine einzige Einkommensquelle ist.

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Kann die Grundsicherung mich zwingen einen Kredit aufzunehmen?

Sorry, das ich nicht alles genannt habe.

Ich bin GDB 50 und beziehe eine unbefristete EU-Rente und bekomme Wohngeld. Da ich z.Z. in einer betreuten ambulanten Wohngemeinschaft wohne, will ich in eine eigene 2 Z.-whg. ziehen. Ist auch alles ok soweit und geregelt. Ich hab bei der Grundsicherung einen Darlehensantrag gestellt für Wohnungsbeschaffungskosten (Mietkaution).

Nun sagt die Grundi, das ich doch bei meiner Hausbank einen Kreditantrag stellen soll, dann hätte ich das nötige Geld für die Mietkaution. Daher meine Frage.

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Warum macht Sozialhilfeträger von der Möglichkeit der Abzweigung des Kindergeldes gebrauch???

Kind ist 29 Jahre alt, 100% schwerst-behindert, Pflegestufe III, besucht eine Werkstatt für Behinderte, lebt und wohnt dauernd bei Mutter (nicht Berufstätig) und Stiefvater (Arbeiter) in NRW. Kindergeld erhält Mutter. Familie wohnt im Kredit belastendem, sehr kleinem Eigenheim. Kind erhält vom Sozialhilfeträger Leistungen zum Lebensunterhalt nach 3. bzw. 4. Kapitel SGB XII (Grundsicherung), die auch mit dem Lohn der Werkstatt verrechnet wird, dazu minimalen Unterkunftbeitrag für Nebenkosten (38,33), insgesamt 344,79 Euro. Brief von Städt.Sozialbüro (ohne Rechtsbehelf) - "Ein Abzweigungsantrag in Höhe des Kindergeldes wurde bei Familienkasse gestellt." Es wird §74 EStG erwähnt und § 1612 Abs. 1 BGB, besonders § 74 Abs. 1 Satz 4 EStG . Mutter wurde gestern am Telefon vom Sozialbüro an Familienkasse verwiesen. Mutter war persönlich bei Familienkasse, hat leider nichts erfahren können, da Mitarbeiter sehr überrascht, unerfahren und ahnungslos über dieses Vorgehen, wollen sich aber nächste Woche "schlaumachen" und bei Mutter melden. Das was ich im Internet fand, bezog sich auf ein erw. beh. Kind, das aber nicht bei den Eltern sondern in einem Wohnheim lebte. Wer hat Erfahrung, wer kann helfen??? Viele Grüße "matti19"

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Mit 63 in Rente

Hallo, ich möchte mit 63 in Rente gehen ohne ABschlag ,ich werde am 1.9.2012 63

jedoch habe ich ein Klage verfahren laufen wegen % der Behinderung ,bis jetzt habe ich 20 % beim Behindertenamt,Was sollte ich tun ,abwarten

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