Kindergeld beim Wohngeldantrag angeben?

1 Antwort

Da Deine Eltern es direkt an Dich auszahlen lassen ist es Unterhalt Deiner Eltern an Dich. 

Das ist kein Einkommen, sondern ist wie geschrieben, Unterhalt.

wfwbinder,  ich glaube bei einer " Abtretung " zählt das KG dann doch. Schau bitte auch du noch einmal: 

http://wohngeldantrag.de/geld/leistungen\_kindergeld.htm

 

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@Gaenseliesel

Lieber Gaenseliesel, vielen Dank für den Link, aber er bestätigt genau was ich schrieb, nämlich, dass das Kindergeld als Unterhalt zählt:

 Das Wohngeld hat keinerlei Einfluß auf Berechtigung und Höhe des Kindergeldes und das Kindergeld wird bei dem Wohngeld nicht als Einkommen angerechnet. Dennoch erreichen uns immer wieder verzweifelte Mails, Chatanfragen und Telefonate über die Sozialhotline, daß das Kindergeld durchaus auf das Wohngeld angerechnet wurde und man von uns wissen wollte, wie man dagegen vorgehen könne. In 99,9% aller Fälle lautet unsere Antwort: gar nicht. Ein Widerspruch oder eine Klage ist vollkommen sinnlos.Hintergrund dafür, daß das "Kindergeld" bei dem Wohngeld angerechnet wurde, ist der Umstand, daß es sich gar nicht um das "Kindergeld" handelt, welches von der Anrechnung bei dem Wohngeld ausgeschlossen ist. Vielmehr handelt es sich um stinknormalen Unterhalt, der durchaus seine Berücksichtigung bei Wohngeld findet.

Womit Du natürlich Recht hast ist, dass ich es verabsäumte zu schreiben, dass der elterliche Unterhalt angerechnet wird. Muss doch aber, denn sonst hätten ja die Kinder von Einkommensmillionären Wohngeldberechtigung, trotz evtl. 1.000,- Euro und mehr Unterhalt pro Monat.

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Welche Möglichkeiten für Ausbildungsfinanzierung (duale Ausbildung) gibt es noch?

Hallo,

ich habe im September eine Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement in Berlin begonnen. Da ich in meinem Heimatort keine Ausbildungsstelle fand und wegen gesundheitlichen Gründen (GdB 50 ist vorhanden, durch neu dazu gekommene Probleme, könnte es ab Sommer auf GdB 60 steigen) fiel ein anderer Beruf aus, da das Arbeitsamt mir nur diesen gestattet. Da ich nicht wieder arbeitslos sein wollte, bewarb ich mich auf Anraten der Maßnahmenbetreuung des Arbeitsamtes deutschlandweit, nachdem sie mir versicherte, dass mir mit einer eigenen Wohnung auf jeden Fall Stütze zusteht.

Nun hatte ich BAB beantragt, was abgelehnt wurde, da der Verdienst meines Vaters zu hoch ist. Aus diesem Grund hatte ich keinen Anspruch auf Hilfe vom jobcenter und als Azubi steht mir kein Wohngeld zu, wie sie mir bei der Wohngeldstelle erklärten. Bisher hatte ich wenigstens 180 € Kindergeld, doch jetzt bin ich 25 geworden, so dass das weg fällt. Ich dachte, da ich mit 25 ja eine eigene Bedarfsgemeinschaft bilde und somit das Einkommen meiner Eltern nicht mehr zählt, würde ich nun etwas bekommen, doch schon als ich die Anträge abholen wollte, wurde ich gleich fortgeschickt mit der Begründung, bei Azubis zählt auch nach 25 das Einkommen der Eltern. Ich bin nun echt verzweifelt. Ich bekomme im Monat 505,00 € brutto (400,00 € netto) und die Miete kostet 371 € (inkl. Heiz- Strom und Wasserkosten) im Monat. Zudem bin ich mittlerweile mit über 3000 € verschuldet, da ich die ganze Zeit fast alles allein stemmen muss. Meine Eltern wollen mir nun monatlich rund 200 € geben (meine Eltern müssen auch meine kleine Schwester finanziell unterstützen und mein Bruder ist noch Schüler, für den müssen sie also auch zahlen), aber mit 600€ kommt man in Berlin nicht weit, selbst wenn man sparsam lebt :(

Bevor der Vorschlag Nebenjob kommt: Das würde ich gesundheitlich nicht packen. Ich bin eigentlich dauerhaft nur 30h/Woche einsatzfähig. In der Ausbildung habe ich 41h/Woche und das bringt mich schon an meine Grenzen. Würde ich nun noch einen Nebenjob machen, würde meine Gesundheit (epileptische Anfälle, psychische/psychosomatische Probleme) wieder steil bergab machen, was wieder Unmengen an Medikamenten und dann schließlich arbeitsunfähigkeit bedeuten würde (hatte das schon einmal durch und dann fast 9 Monate Ausfall, gefolgt von 1 1/2 Jahr Arbeitslosigkeit - das will ich nicht nocheinmal durchmachen >_<).

Gibt es noch irgendeine Möglichkeit, irgendwo finanzielle Unterstützung bekommen? Ich will mich nicht noch weiter verschulden, doch das Lehrlingsgeld steigt im zweiten Jahr gerade mal um 10€, heißt, ich müsste noch ca. 1 1/2 Jahre so weitermachen und ich weiß nicht, ob ich das schaffe, da mein Kreditlimit bei 5000 € liegt und das will ich auch ungern ausschöpfen. Muss jetzt schon monatlich 100 € Kredit abbezahlen :(

Also ich wäre für jede Hilfe/Hinweis dankbar!

Liebe Grüße

Anne

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