Kindergeld bei Insolvenz

1 Antwort

Kindergeld oder Kindesunterhalt zählt nicht zum Nettoeinkommen, wirkt sich also nicht auf die Pfändungsgrenze aus. Nur das eigene Einkommen zählt.

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Vielen Dank....irgendwie steige ich noch nicht ganz durch...

wenn ich und mein sein Einkommen zusammenlegen...dazu kommen dann die 3 Kinder einmalig???und ich zahle noch Unterhalt an meine Tochter ...das kann ich dann auch unberührt lassen???

MFG

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@Primus

Vielen lieben Dank...das schaue ich mir jetzt in Ruhe durch...

MFG

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Insolvenz, Pfändung und Dienstwagen muss ich wirklich soviel zahlen?

Hallo, meine Situation habe ich in diesem Thread bereits etwas umfassender erläutert: http://www.finanzfrage.net/frage/insolvent-freibetrag-und-stiefkind-wird-nicht-beruecksichtigt-was-tun und habe jetzt ein paar Detailfragen, da mir sonst niemand hilft.

Ich bin insolvent, mittlerweile Angestellter und habe von meinem Arbeitgeber einen Dienstwagen. Im Rahmen der 1%-Regel wird mir der Dienstwagen und die Fahrt zur Arbeit als geldwerter Vorteil auf mein Bruttogehalt aufgeschlagen.

Nun habe ich festgestellt, dass bei der Berechnung meines pfändbaren Teils, den ich an den Insolvenzverwalter abführe, der geldwerte Vorteil mit angerechnet wird. Dieses Geld steht mir aber tatsächlich gar nicht zur Verfügung und ich nutze den Dienstwagen auch zu einem sehr großen Teil nur dienstlich.

Kann ich hier irgend etwas machen? Und falls ja, wo könnte ich das nachschlagen?

Vielen Dank für Eure Mühe

maarens

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bekommt man in der schweiz kindergeld?

mein unehelicher sohn lebt mit seiner mutter,3geschwister und stiefvater in der schweiz. den unterhalt bestreite ich nach wie vor von D aus auf ein deutsches konto. Nun will die mutter mehr haben,obwohl vor 1 1/2 jahren der satz vom jugendamt in D neu festgelegt wurde.Normalerweise hat man mir vom amt heute bestätigt,bräuchte ich sogar 5eu weniger zahlen,wenn das kind kindergeld bezieht.

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BG im Alg2, Unterhalt bei eheähnlicher Gemeinschaft nach § 33a EStG absetzbar?

Hallo liebe Leute! Mein Freund (inzwischen ziemlich am Boden) und ich (schon lange da und daher an Nackenschläge gewöhnt) brauchen mal dringend eine wirklich aussagekräftige und verwertbare Antwort. Und zwar geht es um die Frage, ob der arbeitende Partner in einer eheähnlichen Gemeiscnaft, die eine BG bildet, die Unterstützung des nicht-arbeitetnen Partners steuerlich geltend machen kann. Wir erwägen einen Widerspruch.Situation:

Ich bin nach langer, schwerer Krankheit, Aussteuerung, Alg1 und Alg1 2012 im Alg2 gelandet und rückwirkend seit September 2013 in EM-Rente, erste Zahlung Ende März 2014. Mein Freund arbeitet und könnte von seinem Gehalt leben. Da wir aber eine BG, also eine "Verantwortungs- & Einstehensgemeinschaft" bilden, in der jeder Cent angerechnet und durch 2 geteilt wird, reicht das Gehalt nicht und ich bekomme Alg2, d. h. nein - WIR bekommen aufstockend Alg2. Also auch er, weil er durch seine UNTERHALTSVERPFLICHTUNG (-! Nach HartzIV ist er es ja) für mich mit aufkommen muss und dadurch bedürftig wird. So gesehen: "Mein" Alg2 wird also quasi gekürzt, weil wir als BG gesehen werden und sein Einkommen natürlich angerechnet wird. Wodurch er erst in die Bedürftigkeit rutscht.

Nun gibt es das Einkommensteuergesetz mit dem §33, in dem es in Absatz 3 heißt: "3 Der gesetzlich unterhaltsberechtigten Person gleichgestellt ist eine Person, wenn bei ihr zum Unterhalt bestimmte inländische öffentliche Mittel mit Rücksicht auf die Unterhaltsleistungen des Steuerpflichtigen gekürzt werden." Was bei mir der Fall ist, s.o., ich bekäme mehr, wenn ich alleine leben oder das Gehalt meines Freundes nicht angerechnet werden würde.

Und dann gibt es noch ein Schreiben des Bundesfinanzministeriums "Allgemeine Hinweise zur Berücksichtigung von Unterhaltsaufwendungen nach § 33a, Absatz 1 EStG als außergewöhnliche Belastung ", hier: https://www.lsvd.de/fileadmin/pics/Dokumente/Rechtsprechung2/BMF_Unterhalt.pdf

In dem heißt es:

"Als Personen, die gesetzlich unterhaltsberechtigten Personen gleichstehen, kommen insbesondere Partner einer eheähnlichen Gemeinschaft oder in Haushaltsgemeinschaft mit dem Steuerpflichtigen lebende Verwandte und Verschwägerte in Betracht (BFH-Urteil vom 23. Oktober 2002, BStBl 2003 II Seite 187)." sowie "Bei Vorliegen einer sozialrechtlichen Bedarfsgemeinschaftzwischen der unterhaltenen Person und dem Steuerpflichtigen werden typischerweise Sozialleistungen gekürzt oder nicht gewährt, da bei Prüfung der Hilfsbedürftigkeit der unterhaltenen Person nicht nur deren eigenes Einkommen und Vermögen, sondern auch das Einkommen und Vermögen der mit ihm in der Bedarfsgemeinschaft lebenden Personen berücksichtigt wird. Deshalb sind nach dem SGB II in die Prüfung eines Anspruchs auf Arbeitslosengeld II die Einkünfte und das Vermögen des Partners einer eheähnlichen oder lebenspartnerschaftsähnlichen Gemeinschaft einzubeziehen." ALsl genau wie es bei uns un den vielen anderren Bedarfsgemeischaften ist.

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kann ich die Ausgaben/Aufwendungen für ein AIFS Einsatz meiner Tochter steuerlich geltend machen?

Meine Tochter hat einen 2-monatigen freiwilligen Einsatz auf Bali geleistet. Der Träger war der AIFS. Dort hat sie Kinder in der englischen Sprache unterrichtet. Während dieser Zeit hat sie kein Kindergeld bekommen trotz der Zusendung aller Unterlagen an die KG-Kasse.

Ich habe die Aufwendungen in der Ek-Steuererklärung angesetzt, aber sie sind auch hier nicht berücksichtigt worden. Begründung: "Die geltend gemachten Aufwendungen für Kinder sind mit dem Kindergeld bzw. mit den verschiedenen Freibeträgen für Kinder abgegolten...."

Das heisst ich trage die gesamten Kosten als alleinerziehende Mutter von insgesamt ca. 4000,- € in der ich meiner Tochter ermöglicht habe Hilfe in einem anderen Land zu leisten selbst und bekomme auch noch für 2 Monate das Kindergeld nicht gezahlt. Verstehen wir das unter gerechtem Ausgleich für die Repräsentation unseres Landes in der Welt ?

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