Kinderfreibetrag und Kindergeld in Steuererklärung?

3 Antworten

Du machst eine Steuererklärung für Dich.

Du hast Kindergeld bezogen.

Dann klicke Du auch [ JA ] an !

An anderer Stelle musst Du dann noch die Höhe des erhaltenen Kindergelds eintragen.

Erklärung: Üblicherweise rechnet das Finanzamt aus, ob das Kindergeld allein oder der Kinderfreibetrag für den Steuerzahler günstiger ist. Üblicherweise ist für Niedrig - Mittelverdiener das Kindergeld und für Mittel - Gutverdiener der Kinderfreibetrag günstiger.

Oft weiß man ja nicht, wieviel Einkommen das Jahr bringt (Krankheit, Arbeitsplatzwechsel, mehr oder weniger Stunden /Überstunden). In solchen Fällen kommt es vor, dass jemand Kindergeld bezogen hat obwohl letztendlich der Kinderfreibetrag günstiger gewesen wäre. Dann musst Du nicht das Kindergeld zurückzahlen, sondern - auch das - wird dann mit der zu erstattenden Einkommensteuer verrechnet. Viel Glück b

Gerne - Du sagst, dass Dein Partner einen (halben) Kinderfreibetrag hat.

Warum solltest Du dann "nein" ankreuzen?!

sorry, habe vergessen zu sagen das ich seine Steuererklärung mache. Also müsste die Frage richtig heißen "was muss er anklicken".

0
@fluffyqueen

Also mir wird das alles nicht deutlicher.

Wieso beziehst du sein Kindergeld?

0
@fluffyqueen

Also mir wird das alles nicht deutlicher.

Wieso beziehst du sein Kindergeld?

0
@fluffyqueen

Das war mit klar - es ändert sich nichts daran.

Übrigens macht man keine Steuererklärungen anderer, wenn man schon an solchen Winzigkeiten scheitert.

0

Du musst das halbe Kindergeld dort eintragen, er zahlt ja auch ja auch das halbe Kindergeld weniger als Unterhalt, daher hat er es eben indirekt bekommen.

Lass endlich die Finger von der Steuer - wie Du Dich schon ausdrückst!

Ein halbes Kindergeld kann man nicht eintragen - die Fragestellerin hat Dir doch "ankreuzen" gezeigt.

Außerdem hat das hier mit dem Unterhalt nichts zu tun - nur mit dem KFB.

1
@correct

correct, da du meinen beruflichen Hintergund nicht kennst spare dir bitte Bemerkungen über meine Qualifikation.

1
@Petz1900

Seit wann haben beruflicher Hintergrund und Qualifikation h i e r einen Zusammenhang?

0

Muss ich den erhaltenen Betreuungsunterhalt als nichteheliche Mutter bei der Steuer als Einkommen angeben?

Wir haben nie zusammen gewohnt und haben auch seit kurz nach der Geburt 2014 keine Partnerschaft mehr. Gerichtlich wurden für 2015 insgesamt 12000 € Mutterunterhalt/Betreuungsunterhalt festgelegt. Er muss mir 2016-2017 monatlich 500 € zusätzlich zum Kindsunterhalt bis zum 3. Geburtstag zahlen. Seit Oktober 2015 bin ich wieder in Teilzeit arbeiten,

In meinem Steuerprogramm steht: Unterhalts- und Ausgleichsleistungen

Bitte erfassen Sie hier folgende Leistungen von Ihrem geschiedenen Ehepartner oder Lebenspartner einer aufgehobenen Lebenspartnerschaft:

erhaltene Unterhaltsleistungen erhaltene Ausgleichsleistungen zur Vermeidung des Versorgungsausgleichs. Die erhaltenen Leistungen müssen Sie aber nur dann versteuern, wenn Sie gegenüber dem Partner zugestimmt haben, dass dieser die Ihnen gezahlten Leistungen als Sonderausgaben geltend machen kann.

Diese Zustimmung haben Sie durch Unterschrift auf der sogenannten "Anlage U" gegeben.

Wenn ich diese 12000 € dort angeben würde, muss ich ca. 350 € Steuern nachzahlen, ansonsten würde ich ca. 680 € (alles was ich 2015 gezahlt habe) zurück bekommen.

Die Anlage U zählt doch meines Wissens nach, nur wenn man verheiratet war? Ansonsten müssten es für Ihn doch Sonderausgaben sein?

Den Kindsunterhalt kann er ja auch nicht absetzen (0,5 Kinderfreibetrag)

Wäre super, wenn mir hier jemand weiterhelfen könnte

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?