Kindererziehungszeiten - Wie viele Endgeltpunkte bekommt Mutter beim Kind mit Geb.-Ort ausserhab DE

3 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hallo Liebstaig,

ich bin mir hier nicht so sicher, falls aber keine für dich aussagekräftige Antwort folgen sollte, mein vorläufiger Tipp für dich:

http://www.wegweiser-rentenversicherung.info/forum

hier kannst du Fragen stellen ohne dich einzuloggen. Möglich, dass man dir auch diese Frage durch die dort amtierenden Fachleute beantworten könnte. K.

Vielen Dank

0

Hallo Liebstaig, die Kindererziehungszeiten müssen bei der Deutschen Rentenversicherung beantragt werden, das geht über die Gemeinde, die haben Formulare bzw. die Software der Rentenversicherung dazu. Diese Zeiten werden normalerweise nur angerechnet, wenn das Kind in Deutschland geboren und auch das erste Jahr (oder nun bei der Neuregelung die ersten 2 Jahre seines Lebens) hier in D erzogen wurde. Ausnahmen gibt es bei "Aussiedlern" oder wenn der Ehemann z. B. über eine deutsche Firma im Ausland gearbeitet hat, aber in die deutsche RentenV einbezahlt hat. Deine Mutter sollte die Kindererziehungszeit auf jeden Fall für ihr erstes Kind beantragen und die entsprechenden Angaben machen, dann entscheidet die Rentenversicherung, ob sie die Zeiten bekommt. Noch ein Tipp: andere Staaten (z. B. Österreich) gewähren auch Rentenzeiten für Kindererziehung.

Hallo, danke schonmal! In meinem Fall ist es tatsächlich der Ausnahmefall "Aussiedler", allerdings nicht Spätaussiedler. Ich war mir zum Zeitpunkt der Fragestellung nicht dieser Ausnahmen bewusst, und habe es deshalb nicht extra genannt. Welche Ausnahmen gibt es denn da, bzw. welche speziellen Formulare muss ich dafür anfordern? Die Erfahrung meiner Mutter zeigt eben, dass man eher Abweisung statt Unterstützung bei den entsprechenden Behörden erfährt.

0

Wie wird Elterngeld beim 2. Kind berechnet?

Hallo zusammen ,

ich habe mal eine Frage wie es sich mit dem Elterngeld beim 2. Kind verhält.

Unser erstes Kind wurde Ende März 2017 geboren. Meine Frau will mindestens 2 Jahre daheim bleiben, momentan überlegen wir ob vielleicht noch ein drittes Jahr in Frage kommt.

Meine Frau bekommt 1080 Elterngeld im Monat. Wir haben es allerdings auf 24 Monate gesplittet (bzw. 22 Monate aufteilen lassen da ja 2 Monate Mutterschaftsgeld sind), somit bekommt sie 540 EUR im Monat.

Geburt Ende März 2017 Elterngeld ab Mai 2017 – Februar 2019 wenn ich es richtig im Kopf habe… Wie gesagt im Monat für 22 Monate 540 EUR. Sollten wir uns dafür entscheiden, dass meine Frau noch ein drittes Jahr zuhause bleibt, würde sie ab März 2019 kein Geld mehr bekommen.

Wie verhält es sich jetzt wenn sie wieder Schwanger werden sollte? Es werden ja immer die 12 Monate vor der Geburt berechnet, aber ich finde die Rechnungen etwas kompliziert wenn man während der Schwangerschaft in Elternzeit ist… Hoffe Sie können mir da helfen.

Angenommen wir bekommen im Juni 2019 das 2. Kind, also am Anfang des dritten Jahres. Wieviel würden wir dann als Elterngeld bekommen?

Zeitraum Elterngeld Mai 17 - Feb 19 540 EUR Ab März 19 0 EUR

Evtl. Geburt z.B. im Juni 2019. Wie würde man dies berechnen?

...zur Frage

Mütterrente für Väter

Vater rentenversichert ab 1.1.2015 Rentner Mutter Beamtin verst. 1997 Kind geb. 1976 Beide voll gearbeitet Kind wurde gemeinsam erzogen und während der Arbeitszeit von den Großeltern/Kindergarten betreut. Keine gemeinsame Erklärung abgegeben Vater wiederverheiratet 2003 Habe ich Anspruch auf die sog. Mütterente.

...zur Frage

Kindergeld wen steht das Geld zu,wenn das Kind nach 18. Geb. bei den Eltern wohnt ?

Mein Kind,ich bin aleierziehend,mein Sohn hat sein 18. Lebensjahr überschritten und bekommt 235€ mtl. für eine Berufsvorbereitung. Steht ihm das Kindergeld zu?

...zur Frage

Nach notariellem Erb- und Übergabevertrag ein Kind Erbe - bleibt anderes Kind gesetzlicher Erbe?

Nach dem gesetzlichen Erbe nach ihrem Vater haben sich zwei Kinder A und B mit der Mutter geeinigt, wonach das ganze Vermögen nach dem verstorbenen Vater und das Vermögen der Mutter im Wege der vorweggenommenen Erbfolge auf den Sohn A per notariellem Vertrag übertragen wurde. Die Mutter hat ein lebenslanges Wohnrecht mit Leibgeding erhalten und der Bruder B wurde mit einer Geldzahlung abgefunden. Die Mutter ist zwischenzeitlich ebenfalls verstorben. Jetzt aber gibt es ein Erbe von dem Bruder des vorverstorbenen Vaters, der aber nur eine Ehefrau, keine Kinder hatte. Er hat kein Testament hinterlassen. Ein Viertel seines Nachlasses entfällt jetzt auf die Geschwister des Verstorbenen bzw. deren Abkömmlinge. Sind jetzt die Kinder A und B wiederum gleichberechtigte gesetzliche Erben oder bekommt B alles, weil nur er der Erbe von seinen Eltern werden sollte und es so vereinbart worden ist? Vielen Dank für eure Antworten. Ihr helft mir damit sehr.

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?