Kindererziehungsleistung Erhöhung ab 1.7.2014

4 Antworten

Hallo. Vielen Dank für eure Antworten. Das Sozialamt hat uns inzwischen auch bestätigt, dass die Erhöhung der Kindererziehungleistungen nicht für die Heimkosten einzusetzen ist. Ich kann aus eigener Erfahrung nur jedem raten, jede Aufforderung des Sozialamtes genau zu prüfen und hinterfragen. Auch die dortigen Sachbearbeiter wissen längst nicht alles. Und zu meinem speziellen Thema: Ganz sooo viele Mütter aus den Jahrgängen vor 1921, die staatliche Unterstützung benötigen, gibt es ja nun auch nicht (mehr).

Leistungen aus dem Kindererziehungsleistungsgesetz (Oktober 1987) werden steuer- und sozialabgabenfrei zur Rente von der DRV gezahlt. Wofür die Frauen ihre Rentenzahlungen letztendlich einsetzen, ob da allgemeine Lebenshaltungskosten, Heimkosten oder sonstige Kosten gedeckt werden liegt im Ermessen der Rentnerinnen selbst. Weitere Informationen hier zum nachlesen. http://www.bmfsfj.de/RedaktionBMFSFJ/Broschuerenstelle/Pdf-Anlagen/PRM-23325-Frauen-in-Deutschland---Masnah.pdf

Schick, dass Du die Antwort von Primus 2 Stunden später bestätigst und sogar einen anderen Link ausgegraben hast.

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Bafög Ablehnung Bitte Hilfe !!

Hallo Ihr.. Erstmal zu mir, Ich bin 21 Jahre alt, wohne bei meiner Mutter, Eltern geschieden, studiere an der uni Köln Lehramt und hab einen 400 Euro Minijob.

Meine Mutter verdient 3500 Euro Brutto im Monat, Mein Vater bezieht Unfallrente seit 25 Jahren und hat im Monat 950 Euro für sich zur Verfügung. Ich habe seit Jahren keinen Kontakt mehr zu ihm. Er bezahlt rückwirkend seinen Unterhalt ab ( geeinigter Betrag 150 Euro), da er 8 Jahre lang nicht bezahlt hat..

Jetzt hab ich einen Ablehnungsbescheid bekommen, ich denke, weil meine Mutter Brutto sehr viel hat, allerdings muss sie sehr viele Schulden abbezahlen, was ich bei der Antragstellung aber nicht mit angegeben habe. Ich bin auf jeden einzelnen Cent den ich bekommen könnte angewiesen.

Könnt ihr mir helfen ? Bringt es was, Widerspruch zu erheben mit den Gründen, dass meine Mutter sehr viele Schulden hat und mich daher nicht unterstützen kann?

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Gilt Auslandsrente (AUT&GB) bei GKV als Versorgungsbezüge? eigene Beitragszahlung?

Hallo,

kann mir jemand zur nachfolgenden Thematik eine entsprechende Auskunft geben? (habe zwar online schon recherchiert, aber da Infos in sämtliche Richtungen gehen, werde ich nicht richtig „schlau“ daraus):

Eine Rentnerin (keine Beamtin o.ä.) bezieht Rente (<800 € gesamt), die sich sowohl aus einer deutschen Rente, als auch aus einer österreichischen Rente (Pensionsversicherung.at) & einer englischen Rentenzahlung zusammensetzt (der englische Betrag ist aber sehr klein (<100€) & weicht auch aufgrund des Wechselkurses monatlich um einige Euros ab (-> ärgerlich auch, dass ihre Bank ihr da auch noch >als 10€ monatl. als Gebühren berechnet).

Die betroffene Dame hat nun gerade die Krankenkasse gewechselt (pflichtversichert) & aktuell von der neuen KV einen Brief erhalten, dass diese die Renten aus AUT & GB nicht als (Alters-)Renten, sondern als Versorgungsbezüge zählen und sie somit diesen Betrag selbst versichern muss. Sie soll nun künftig monatl. nochmals 70€ aus eigener Tasche zahlen, was bei so einer kleinen Gesamtrente natürlich enorm (in KV vorher musste sie bisher nie solche Zusatzbeträge leisten)

Ist das denn so korrekt? Und -im worst case- was macht man, wenn man diese Summe gar nicht zahlen kann? m.M. nach trifft doch Definition v. Versorgungsbezügen hier gar nicht zu, oder?

Freue mich über jede kompetente Info. Danke.

Suju2010

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Abrechnung der Betriebskosten

Hallo zusammen, mein Vater, der nun 65 Jahre alt ist wohnt mit meiner Mutter, die HARTZ IV bezieht. Er hat auch HARTZ IV bezogen, nun ab November aber altersbedingt Grundsicherung. Gestern hat er vom Vermieter eine Abrechnung der Betriebskosten des Vorjahres bekommen. Wer muss nun diese bezahlen, Sozialamt wegen meines Vaters, Arbeitsamt wegen meiner Mutter, oder soll ich die Abrechnung sowohl ans Arbeits- als auch ans Sozialamt zuschicken, da sie jeweils die Hälfte der Zuzahlung gewähren sollen? Noch eine Unterfrage bzw. Bitte um einen Ratschlag. Wie sollte mein Vater seinen Anteil der Miete am besten bezahlen? Das Arbeitsamt wird ja meiner Mutters Anteil weiterhin direkt an den Vermieter überweisen, das Sozialamt wird diesen laut dem heute erhaltenen Leistungsbescheid an sein Bankkonto überweisen. Soll er den Vermieter bieten, den Teil automatisch jeden Monat abziehen oder das Sozialamt bitte, den direkt an den Vermiete zu überweisen? Oder soll mein Vater nichts ändern und einfach selber jeden Monat den Betrag überweisen?

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Regelung beim Versorgungsausgleich - Zeitpunkt der Anrechnung?

Hallo liebe Fachleute,

im Rahmen meines Scheidungsverfahrens wurde auch ein Versorgungsausgleich durchgeführt. Meine Pension wurde gekürzt - im Gegenzug erhalte ich aber eine höhere Rente durch den Ausgleich bei meiner Ex-Frau.

Während meine Pension aufgrund der Entscheidung des Amtsgerichtes mit Wirkung vom 1.02.2017 gekürzt wurde und ich den überzahlten Betrag zurückzahlen musste, wurde die Rentenzahlung an meine Ex-Frau für den Monat Februar 2017 noch in voller Höhe ausgezahlt.

Diese Ungleichbehandlung wollte ich nicht akzeptieren. Aber die Deutsche Rentenversicherung begründet ihre Vorgehensweise damit, dass sie über die Rechtskraft der Entscheidung erst am 30.01.2017 zur Kenntnis gelangt ist und somit mit befreiender Wirkung bis 28.02.2017 an meine geschiedene Ehefrau die ungekürzte Rente gezahlt hat und somit eine Erhöhung meiner Rente erst ab 1.03.2017 möglich war.

Mein Dienstherr begründet seine Entscheidung mit § 57 BeamtVG und ich "sitze zwischen den Stühlen" und darf offensichtlich ca. 500,- Euro in den Wind schreiben.

Meine Frage: Ist den solch unterschiedliche Anwendung bei einem Versorgungsausgleich rechtens, in der eine Seite derart benachteiligt wird?

Bevor ich gegen die Deutsche Rentenversicherung klage, hätte ich gern Ihren fachlichen Rat  

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Abgeltungsteuer / Verlustverrechnung / bitte lesen

Fallbeispiel 1: Ich habe 1801,- Euro Veräußerungsgewinn aus Zertifikaten/Optionscheinen gemacht. Nach Abzug des Freibetrages von 801,- führt für die Bank für 1000,- Euro Abgeltungssteuer ab, 26,38% ohne Kirchensteuer. Unterm Strich bleibt ein Betrag von 1537,25 Euro über. Im nächsten Monat des selben Jahres mache ich ein Veräußerungsverlust von genau 1000,- Euro aus Zertifikaten/Optionscheinen. Die Bank rechnet mir eine Verlustrechnung vor und erstattet die Steuergutschrift in Höhe von 26,38% also insgesamt 263,80 Euro. Jetzt habe ich unterm Strich immer noch ein Gesamtgewinn von 801,05 Euro. Soweit so gut, bis dahin habe ich keine fragen. Meine Frage bezieht sich jetzt auf das Fallbeispiel 2. Das erstere habe ich nur aufgeführt zur besseren Verständnis.

Fallbeispiel 2: Ich habe 1801,- Euro Veräußerungsgewinn aus Zertifikaten/Optionscheinen gemacht. Nach Abzug des Freibetrages von 801,- führt für die Bank für 1000,- Euro Abgeltungs- steuer ab, 26,38% ohne Kirchensteuer. Unterm Strich bleibt ein Betrag von 1537,25 Euro über. Im nächsten Monat des selben Jahres mache ich ein Veräußerungsverlust von genau 1000,- Euro aus der Gattung "AKTIEN" (Achtung nicht aus Zertifikaten/ Optionscheinen). Erhalte ich hierbei auch eine Steuergutschrift, obwohl der Verlust aus Aktien herrührt? Es heißt ja immer Aktienverluste kann man nur durch Aktiengewinne ausgleichen, aber gilt das auch für die Abgeltungsteuer also die Verlustrechnung hierfür? Mein Sparerfreibetrag ist ja durch die Gewinne aus der Gattung "Optionsscheine" aufgezehrt. Würde ich durch den Aktienverlust von 1000,- Euro auch eine Steuergutschrift bekommen?!? Vielen Dank für die Antworten.

PS: Ich meine da war doch was mit Verlusttöpfen usw. DANKE

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Darf man sich aus Grundsicherungs-Zahlungen Geldvermögen ansparen?

Ich betreue ein älteres Ehepaar, das schon längere Zeit Grundsicherung bezieht. Die zwei leben extrem sparsam, werden aber auch von den Kindern ganz gut mit Sachleistungen unterstützt - mal wird Essen vorbeigebracht oder wenn größere Anschaffungen wie Kleidung, Haushaltsgeräte anstehen, übernimmt das meistens eines der Kinder.

Insofern mag es erstaunlich sein, ist aber doch wahr: Die zwei haben im Laufe der Jahre Geld zusammengespart - und zwar nur aus dem, was von der Grundsicherung am Ende übrig blieb. Mittlerweile ist das ein Betrag im mittleren 5-stelligen Bereich geworden. Und leider alles bar zuhause gebunkert.

Mein drängender Hinweis: Bringt das doch bitte mal zur Bank - viel zu gefährlich zuhause - wird dann beantwortet: Aber was, wenn das die Grundsicherungsstelle mitkriegt?

Meine Frage daher:

a) ist dieses Vermögen "legal", wenn man es plausibel nachweisbar aus der Grundsicherung zusammengespart hat?

b) hätten eventuell die Sachleistungen der Kinder als "Einkommen" angegeben werden müssen - und wenn ja: Ab welcher Grenze? (kann mir zum Beispiel nicht vorstellen, dass man von Kindern geschenkte Lebensmittel oder Kleidungsstücke angeben muss)

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