Kfz-Versicherung: Beitragserhöhung bei nicht ermittelter Unfallschuld?

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3 Antworten

Könnte es sein, dass Dein Vater schon über 65 Jahre alt ist? Da werden plötzlich - auch altersbedingt - die Haftpflichtprämien höher. Vielleicht ist auch der gewählte Versicherungsumfang und -tarif nicht mehr optimal.

In seinem Fall könnte sich auch gut die Übernahme der Schadenskosten lohnen, um nicht SF-mäßig herabgestuft zu werden.

Zu 1: Es ist eine Schadensregulierung erfolgt.Somit erfolgt natürlich auch eine Rückstufung.                                                                             

Zu 2. Sie haben die Möglichkeit und ich empfehle das ausdrücklich,den Schaden zurück zu kaufen und in die günstige SF12 zurückzustufen.Die Ersparnis ist hier sicher enorm,trotz der Summe von 500€.Ein Gespräch und eine Berechnung des Versicherers hilft Ihnen sicherlich sehr weiter.Ich hoffe ich konnte für Klarheit sorgen.Mit freundlichen Grüssen,Benjamin StiessVersicherungsfschmann IHK

Danke schon mal. Ich habe eben noch ein wenig recherchiert und dabei mittels der Angabe unter "Vergleichsbeitrag" festgestellt, dass fast die Hälfe der Erhöhung nicht auf die Änderung der SF-Klasse zurückzuführen ist, sprich, der Beitrag der SF 5 wurde von 343,02 auf 416,55 Euro erhöht. Das entspricht also einer Erhöhung von über 20 Prozent - gibt es irgendeine Möglichkeit, dies OHNE Kündigung mit Aussicht auf Erfolg "nachzuverhandeln"?

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@BartS1975

Man kann den Schaden ausgleichen, in dem man den Betrag an den Versicherer überweist.

Dann reduziert sich der Beitrag auf die nächst höhere Schadensfreiheitsstufe.

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Zu Frage 1:

Dein Vater war doch wie du selbst schreibst mit der Zahlung seiner Kfz-Haftpflichtversicherung einverstanden. Also gibt es zum 01.01.2017 eine Veränderung der Schadensfreiheitsstufen zu seinem Nachteil.

Zu Frage 2:  Nein, wie in Frage 1 schon geschrieben - dein Vater war mit der Zahlung einverstanden.

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