Kfw Förderung trotz bereits vorhandener Förderung möglich?

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Diese Förderung sollte trotz der bereits bestehenden Förderung möglich sein, da es sich um eine andere Thematik handeln. Wichtig ist nur immer die Förderung vor dem vor dem Baubeginn oder Umbaubeginn beantragen.

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Vielen Dank für die Antwort.

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Kfw Darlehnen 124 und 153

Hab mal ne frage zu den Kfw Gelder 124 mit 153. 153 ist ja dafür da das man bauen kann mit einer Einliegerwohnung zum vermieten. Was mich interessieren würde, wie lange muss die zweit wohnung vermietet sein. Wenn wir das zum beispiel an eine Bekannte vermieten wollen und irgend wann doch selber nutzen wollen. Muss ich warten bis das Kfw Geld zurück gezahlt würde? Kann man die auch mal zum eigenbedarf beantragen. Wie ist den das Gesetz dafür das wir ohne probleme mal die zweitwohnung als eigennutz nutzen können. Und wie ist das dann mit dem Finanzamt wegen der zweit wohnung?

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Mietrecht-Gartenpflege

das Gartengrundstück unseres Miethauses hat eine Fläche von 1000 qm. Davon sind 300 qm eingezäunt und direkt mit meier Wohnung verbunden. Diese 300 qm werden von uns gepflegt. für die restlichen 700 qm hat die Hausverwaltung einen Gärtner eingestellt (auf Honorar ) weil sich die anderen Mietparteien der Gartenarbeit zu schade sind, obwohl sie den Bereich des Garten selbst nutzen (Kinder usw.) Wir sind 8 Mietparteien. Darf die Hausverwaltung mir in den Nebenkosten zusätzlich den Gärtner berechnen, obwohl ich selbst 300 qm Garten für den Eigentümer pflege?

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Kann WEG den Einbau von Rauchmeldern wirksam beschließen?

Macht es Sinn, gegen einen Mehrheitsbeschluss der WEG vorzugehen, laut dem der Verwalter einen Vertrag mit dem Heizungsableser abzuschließen hat. Der soll alle Wohnungen mit Rauchmeldern ausstatten? In dem Fall geleast und mit Wartungsvertrag.

Man findet die Antwort im Netz widersprüchlich. Vielleicht ist es eine Frage des Bundeslandes. Ich bin mir aber sicher, dass derzeit viele das Thema haben und auch hatten, dass sie zum einen schon mehr Rauchmelder als nötig angeschafft haben und zum anderen nicht glauben, dass die Hausverwaltung wirklich nur mit Mehrheitsbeschluss in Ihrem Sondereigentum etwas komplett neues installieren darf.

Der Beschluss ist nicht einstimmig. Das Angebot ziemlich teuer und wenn man neue Rauchmelder hat natürlich ärgerlich.

Ein Gag ist, dass laut BayBO zwei reichen würden. In der Wohnung sind aber vier verbaut und der Beschluss ist auch so, dass auch im Arbeitszimmer und im Wohnzimmer welche reinkommen sollen.

In der in dem Fall maßgeblichen BayBO steht das so:

Artikel 46 Absatz 4 BayBO „In Wohnungen müssen Schlafräume und Kinderzimmer sowie Flure, die zu Aufenthaltsräumen führen, jeweils mindestens einen Rauchwarnmelder haben. Die Rauchwarnmelder müssen so eingebaut oder angebracht und betrieben werden, dass Brandrauch frühzeitig erkannt und gemeldet wird. Die Eigentümer vorhandener Wohnungen sind verpflichtet, jede Wohnung bis zum 31. Dezember 2017 entsprechend auszustatten. Die Sicherstellung der Betriebsbereitschaft obliegt den unmittelbaren Besitzern, es sei denn, der Eigentümer übernimmt diese Verpflichtung selbst.“

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Dachboden-Ausbau mit Hindernissen

Hallo, würde gerne den Speicher in einem Mehrfamilienhaus mit 12 Parteien kaufen und zu Wohnzwecken ausbauen. Der Speicher ist Gemeinschaftseigentum und alle Eigentümer (bis auf eine) würden dem Verkauf zustimmen. Bedauerlicherweise ist das Haus Bj 1958 und verfügt über ein etwas "abenteuerliches" Heizungs- und Wasserleitungssystem. Vom EG bis zum 2.Stock wird mit Gas geheizt, bis dorthin wurde auch das Gasrohr logischerweise verlegt. Dritter bis incl. fünfter Stock heizen mit Nachtspeicheröfen. Warmwasser wird in allen Wohnungen durchwegs nur mittels Durchlauferhitzer gewonnen. Beim Dachausbau müßte also der Gasanschluß von der zweiten Etage über sämtliche Stockwerke im Treppenhaus bis ins Dachgeschoß hochgezogen werden. Ferner endet der Kaltwasserstrang in einer Wohnung im 5.OG. Um die Wasserleitung "nach oben zu verlängern", müßte in eben dieser Wohnung das Bad aufgeschlagen werden, um den Strang nach oben zu ziehen.Hierüber ist die Eigentümern dieser Wohnung verständlicherweise nicht besonders begeistert. Ich würde natürlich den entstehenden Schaden an ihrem Sondereigentum ersetzen, weiß aber nicht , ob sich der gesamte Aufwand überhaupt lohnt, zumal auch noch der Kniestock angehoben werden müßte (was vermutlich genehmigt würde, da die unmittelbar anschließende Nachbarbebauung links und rechts davon einen etwa 1m höheren Kniestock haben), um mehr qm Wohnfläche mit besserer Stehhöhe zu schaffen bzw. um eine zweite Wohnebene (Galerie o.ä.) einziehen zu können. Die jetzige Grundfläche beträgt etwa 140qm bis zu der Stelle , wo das Ziegeldach anfängt und in 35 Grad-Neigung beidseitig nach oben zusammenläuft. PS: Das Haus liegt an den Münchner Isarauen und der Blick durch die Dachlukenfenster ist wirklich sensationell und auf dem Treppenhaus könnte ein traumhafte Dachterrasse aufgesetzt werden (innenhofgerichtet).

Sind hier eventuell auch Architekten im Forum am Start, die eine vage Kostenschätzung anhand der obigen Angaben wagen würden?

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Hat die Eigentümerversammlung Mitspracherecht wenn es ums Vermieten geht?

Angenommen in einem Haus sind nur Eigentümer. Es gibt eine Eigentümerversammlung und jeder ist zufrieden. Hat die Eigentümerversammlung ein Mitspracherecht wenn sich eine Eigentümer entschließt seine Wohnung zu vermieten? Ich kann es mir eigentlich nicht vorstellen, aber ich würde das gerne bestätigt haben.

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KfW Förderung bei Hauskauf möglich?

Hallo zusammen,

Es geht nicht um das KfW Wohneigentumsprogramm sondern um das Programm 151 Energieeffizient Sanieren. Wir hatten vor einiger Zeit ein Haus über einen Makler angeschaut welches einem KfW Standard entsprach und es hieß, dass der Umbau ohne Fördermittel erfolgt sei und man diese deshalb beim Kauf beanspruchen könnte, aus dem Haus ist leider nichts geworden.

Jetzt haben wir ein anderes gefunden, welches die letzten Jahre umfassend saniert wurde, vieles davon hat der Eigentümer selbst gemacht. Das Haus hat einen Endenergiebedarfsausweis mit einem Kennwert von 15 kWh/(m²*a).

Das kommt unter anderem durch folgende Maßnahmen zustande: 300 mm Vollwärmeschutz 320 mm Vollsparrendämmung 200 mm Kelleraußendämmung 25 m² Solarthermiegroßflächenkollektor Luft-Wasserwärmepumpe

zusätzlich ist noch eine 1,4 kw Photovoltaikanlage verbaut.

Nebenbei gesagt, ich bin Informatiker und kann mit den Werten so gut wie nichts anfangen, denke nur das dass gut ist

Gibt es bei einem so sanierten Haus also die Möglichkeit an eine Förderung durch die KfW zu kommen, wenn ja was müsste dafür getan werden?

Wie gesagt, es wurde ohne Förderungen saniert und es gibt auch für das meiste keine Rechnungen bzw. Nachweise mehr, schon garnicht über die Arbeit selbst. Der Berater der Bank meinte, es gebe keine solchen Förderungen wenn man schon ein Haus kauft bei dem schon energetisch saniert wurde, so ganz ohne mich zu Vergewissern will ich ihm das aber nicht glauben.

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