KFW 152 beim hauskauf?

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3 Antworten

Wenn Sie die Einzelheiten nicht auf der Homepage der KfW erfahren, bleibt nur das klärende Gespräch bei der Hausbank bzw. der Kreditgebenden Bank (Hypobank). 

Die Investitionssumme für ein KfW-Darlehen ist mittels Gutachten eines Bausachverständigen und von den voraussichtlichen Kosten des Umbau/Sanierung abhängig. 

Hiermit erübrigt sich auch die Folgende Frage, wenn für die Umbau-/ Modernisierung 20.000 € benötigt werden, gibt es keine 50.000 €. 

Und ja, selbstverständlich müssen alle Einzelausgaben mittels Rechnungen belegt werden.  

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Die KfW hat sehr umfangreiches Informationsmaterial zu den Energieeffiziensförderkrediten, z. B. https://www.kfw.de/PDF/Download-Center/F%C3%B6rderprogramme-(Inlandsf%C3%B6rderung)/PDF-Dokumente/6000003743_M_151_152_EES_Kredit.pdf.

Deine Maßnahmen scheinen mir nicht dazu zugehören. Der geplante Umfang und der Abschluss der Arbeiten ist gutachterpflichtig!

Diese KfW-Kredite erfordern die Einbindung eines Finanzierungsinstitutes, üblicherweise Deine Hausbank oder der Finanzierer, der auch den Rest finanziert. Bedenke daher, dass die Anschlussfinanzierung der KfW-Kredit nach der meist 10-jährigen Zinsfestschreibung nur mit der bisherigen Finanzierungsgesellschaft zu Marktkonditionen fortgesetzt werden kann. Du wirst keine Chance auf Verhandlungsspielraum haben, da ein anderer Finanzierer kein Interesse an einem nachrangigen Kredit haben wird. Daher bist Du wahrscheinlich besser beraten, eine Kaufpreis- und Modernisierungsfinanzierung auf konventioneller Kreditbasis (ohne KfW-Komponente) mit einer ausreichenden Zinsfestschreibung (von z. B. 25 oder 30 Jahren) zu wählen.

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Das steht doch Alles ziemlich gut verständlich auf der Webseite der KfW und deren Merkblättern.

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