Kettenschenkung rechtens?

2 Antworten

Also da sollte auf jeden Fall ein schriftlicher Vertrag her, am besten sogar, trotz der Kosten, ein notariell beurkundeter.

250.000,- ist richtig viel Geld. also größte Vorsicht.

so, bei der "Schenkung" an den Neffen, sind ja die ersten 69.000,- Erbschaftsteuer weg. 250.000,- - Freibetrag 20.000,- = Rest 230.000,- * 30 % = 69.000,-

Da wird sich das Finanzamt kaum noch über die Schenkung an die Tochter mokieren. Die Tante hätte ja mit gleicher Auswirkung, gleich an die Großnichte schenken können.

Die Tochter hat kein Problem, weil der Vorgang davor sie ja ncihts angeht. Wenn dann wäre es ein Problem des Vaters. der hätte ja aber schon voll gezahlt., also keine Einsparung durch die Kette im Gesamtvorgang.

Der Neffe muss eine Erklärung abgeben.

Die Tochter sollte es auch machen, weil dann schon mal die schenkung dokumentiert ist, für die 10 Jahresfrist, für da wiederaufleben des Freibetrags (oder die Ausnutzung des Restes).

Eine zeitnahe Übertragung der 250.000 EUR dürften ein Gestaltungsmissbrauch n. § 42 AO darstellen.

G imager761

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