Keine Zusatzprämie wegen Kündigung durch die Bausparkasse?

1 Antwort

Da musst Du natürlich und ausführlich die ABs lesen. Darin müsste stehen in welchem Fall diese Prämie gewährt wird und in welchem Fall sie etwa nicht gewährt wird.

Das kann bei jedem Institut anders sein.

Widerspreche der Streichung der Prämie und frage nach dem Teil der ABs, wo das festgelegt sein soll.

Geldeinzug nach Restschuldbefreiung

Hallo, vielleicht hat jemand rechtliche Ahnung oder kann mir einen Hinweis geben zu folgendem Problem: Ich hatte eine Insolvenzverfahren, welches am 01.05.2009 mit der Restschuldbefreiung endete.Während dieser Zeit bestand ein Bausparvertrag, der 2001 abgeschlossen wurde, aber , laut Auskunft der Bausparkasse vom Insolvenverwalter, obwohl bekannt,bis zur Erteilung der Restschuldbefreiung/InsoEnde und auch bis heute nicht verwertet wurde. Nun hat die Bausparkasse das angesparte Geld, nachdem ich um Auszahlung gebten hatte und alle Unterlagen über den Abschluss der INSO vorgelegt hatte, 10 Monate nach Abschluß des InsoVerf. auf das Konto des Insolvenzverwalters, auf welches ich damals meine monatlichen Einzahlungen machen musste , was ja seit 01.05.2009 nicht mehr bestehen dürfte, überwiesen und den Bausparvertrag zum 21.01.2010 gekündigt. Da das Insolvenzverfahren abgeschlossen ist, keine Gläubiger mehr bedient werden müssen und der Bausparer nicht verwertet wurde , weil vom Insoverwalter vergessen, stellt sich hier die Frage, daf das Geld noch eingezogen werden oder kann es an mich ausgezahlt werden. Wie kann ich mich verhalten um an die Bausparsumme zu kommen.Ich habe mich troz meines geringen Einkommens immer an alle Vorgaben gehalten, welche Rechte habe ich nun. Danke schon mal für die Antwort Canide

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Was tue ich, wenn die Bausparkasse eine Erhöhung der Sparrate fordert?

Ich habe im Jahre 2003 für meine Partnerin einen Bausparvertrag bei der damaligen Quelle Bausparkasse (heute BSQ Bauspar AG) abgeschlossen. Der Plan damals war, das Geld für meinen Erstgeborenen anzusparen und ihm das mit 18 auszuzahlen. Das wäre theoretisch 2021.

Vertragsahmen sehen folgendermaßen aus:

Tarif: Q12Bonus; Verzinsung: 4,75 %; Bausparsumme: 14.000,00 €; Vertragsbeginn: 06.10.2003; Ablauf Bindefrist: 06.10.2010; Festgelegte Sparrate monatlich: 25,00 €

Ende letzten Jahres erhielt ich Post, dass die Regelsparraten in den letzten 12 Monaten nicht vollumfänglich geleistet wurden. Wir wurden aufgefordert den Fehlbetrag von 372,00 € bis Ende Januar 2016 zu begleichen. Im Schreiben wurde darauf hingewiesen, dass laut Bausparvertrag die monatlichen Sparzahlung bis zur ersten Auszahlung mindestens 4 ‰ betragen muss. Auf meinen Anruf bei BSQ hin wurde mir das bestätigt und aufgezeigt, dass 4‰ von 14.000,00 €

= 56 € ergeben. Abgezogen meiner gezahlten 25 € entsteht ein monatlicher Fehlbetrag von 31 € (macht im Jahr 12 x 31 = 372 €) Wenn ich die Zahlung nicht leiste, wird mir mit Kündigung gedroht.

Welche Schritte wären jetzt richtig, um den Bausparvertrag zu erhalten? Soll ich die Zahlung von 372,00 € leisten und abwarten? oder Soll ich die 372,00 € Zahlen und die Sparrate auf monatlich 56 € erhöhen?

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Bausparkasse behält Riesterförderung ein bei Kündigung. Ist Sie nicht verpflichtet es an die zfa zurück zu zahlen?

Ich habe für mich und meine Frau ein Wohnriester abgeschlossen. Da sich unsere Pläne was das Thema Eigenheim angeht geändert haben, haben wir den Vertrag bereits nach 6 Monaten wieder gekündigt.

Jetzt folgendes Problem: Jeder hatte 600 Euro Abschlussgebühr. Ich habe 300 Euro eingezahlt und meine Frau 300 Euro insgesamt. Dazu kamen bei mir knapp 60 Euro Zulagen und bei meiner Frau knapp 500 Euro Zulagen.

Wir haben dann bei Kündigung ein Schreiben bekommen von der BsK, in dem Steht dass die Zulagen an die zfa zurück gezahlt werden und die eingezahlten Beiträge flöten gehen. So weit so gut.

Ein halbes Jahr später (Letzte Woche) bekomme ich ein Schreiben von der Deutschen Rentenversicherung. Meine Frau soll knapp 300 Euro Zulagen zurück zahlen und ich soll 60 Euro Zulagen zurück zahlen.

Wenn ich 1 und 1 zusammen zähle hat die BsK meine Zulagen komplett einbehalten und die von meiner Frau Anteilig (200 Euro wurde zurück gezahlt und 300 Euro einbehalten).

Sprich die Bsk hat die Zulagen genutzt um ihre eigene Abschlussgebühr zu decken.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass das so korrekt ist?! Vor allem weil in der Kündigungsbestätigung stand dass die Zulagen an die zfa zurück gezahlt werden!

Kennst sich hier jemand aus und kann uns weiterhelfen?

Vorab schon mal vielen Dank!

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Versicherungsprämie f. 1 J. bezahlt, nun Kündigung weil Schaden nicht bezahlt wird, Rückerstattung?

Ich habe meine Haftplfichtversicherung per sofort gekündigt, weil mir ein Schaden abgelehnt wurde. So habe ich wohlSonderkündigungsrecht. Ich frage mich, ob ich die zuviel bezahlte Prämie (hab im voraus für 1 Jahr bezahlt) zurückerhalte?

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Bausparkasse BSQ kündigt Altvertrag 10 Jahre nach Zuteilung. Widerspruch wurde abgelehnt. Ombudsmann nicht zuständig. Was machen ohne Rechtsschutzversicherung?

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