Keine sechs wochen Urlaub am Stück?

2 Antworten

Das muss man dann im Zweifel vorher genau absprechen und sich verbindlich bestätigen lassen.

Erbschaft noch ausschlagbar, wenn irrtümlich angenommen, dass ich nur Erbe bin bei Aktivvermögen?

Ich bin bisher immer davon ausgegangen, dass ich Erbe eines Vermögens geworden bin und ein Erbe auch nur sein kann, wenn ein Aktivvermögen da ist. Schleißlich hat auch mein verstorbener Onkel immer mit seinem Erbe angegeben und dass er es ganz allein mir vermacht. Dafür habe ich ihm auch gute Dienste geleistet bis zu seinem Tod, die er nicht zu entgelten hatte. Jetzt aber stellte ich zu meinem Entsetzen fest, dass er nichts als Schulden hinterlassen hat. Die 6 Wochen Ausschlagungsfrist sind auch schon abgelaufen oder noch nicht? Kann ich aufgrund meines Irrtums die Erbschaft ausschlagen? Schließlich war ich immer der Auffassung, ich würde bloß Erbe, wenn tatsächlich ein Plusvermögen da ist.

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Ordermaske Zertifikat wie auszufüllen?

Die Frage hier schließt an eine vor ein paar Tagen gestellte an (http://www.finanzfrage.net/frage/zeichnung-wertpapier-bei-cortal-consors-nicht-moeglich). Da eine Zeichnung über Cortal Consors nicht möglich war, habe ich mich inzwischen entschlossen, das Papier zur Handelseröffnung zwecks Kaufs zu ordern, stoße dabei aber auf ein (Anfänger-) Problem. Zur Erläuterung zunächst die Kurzfassung des Verkaufsprospekts:

WKN: SG45D2 ISIN: DE000SG45D22 Produktgattung: Express-Zertifikate - Classic Basiswert: E.ON (Basispreis: 13,81) Fälligkeit: 20.02.2017 Zeichnungsfrist: 05.02. - 12.02.2014 Mind. Stück / Nominale: Stück 100 Zuteilungspreis: 100,00 EUR (zzgl. 0,00% Ausgabeaufschlag) Erster Handelstag: 14.02.2014

Das neue Problem entsteht nun beim Ausfüllen der Ordermaske bei Cortal Consors, da ich von Mitarbeitern der Société Générale und Cortal Consors‘ unterschiedliche diesbezügliche Auskünfte bekommen habe. In die Maske muss ich zunächst eine Bestellmenge („Stück“) eintragen. Das könnten – je nach Interpretation – 80 gehandelte Mindesteinheiten („Stück“) oder – als Nominale – 8000 (= 8000 €) sein. Von beiden Instituten ist mir empfohlen worden, hier die Zahl 8000 einzutragen.

Die Schwierigkeit entsteht, wenn ich diese Kauforder mit einem Limit versehe (was ich möchte, da ich das Papier, wenn möglich, zum Emissionspreis – oder darunter - erstehen will).

Folge ich der eindeutigen Empfehlung der S.G., hier „100“ einzutragen, bekomme ich vom Orderprogramm bei C.C. die Rückmeldung „fehlende Kontodeckung“, woraus ich wegen des Kontostandes deutlich > 8000 schließe, dass die 100 mit den 8000 multipliziert worden sind - und da reicht mein Kontostand dann tatsächlich nicht.

Bei Cortal Consors habe ich keine eindeutige Auskunft bekommen. Die Mitarbeiterin hatte keine Lust, sich die oben eingestellte Kurzfassung des Verkaufsprospekts auf ihrem PC anzusehen, neigte aber vage ebenfalls zum Eintrag „100“, fand das Limit „100“ jedoch verdächtig rund und wollte nicht ausschließen, dass hier das Limit „1“ einzutragen sei, nachdem ich ihr am Telefon vorgetragen hatte, was im Verkaufsprospekt steht.

Ist sich jemand hier ganz sicher, was ich unter den genannten Voraussetzungen als Limit einzutragen habe?

Falls die Empfehlung wiederum „100“ lautet, würde ich die Merkwürdigkeit bei der Rückmeldung im Ordervorgang dann in einer anderen Richtung suchen:

Vielleicht ist es so, dass das Programm noch keine sinnvollen Rückmeldungen liefert, da das Papier erst ab morgen früh gehandelt wird?

Oder hätte ich – entgegen der Empfehlung beider Institute - unter „“Stück“ doch nur „80“ einzutragen? Immerhin werden ja im Depot meines Sohnes bei C. C. ähnliche Anleihen unter der Rubrik „Stück/ Nominale“ nicht mit dem €-Betrag aufgeführt, sondern mit „3“ (3 x 1000 € auf eine BASF-Anleihe) sowie „50“ (50 x 100 € auf eine DB-Anleihe).

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Urlaubsanspruch Minijobber?

Minijobler arbeitet unregelmäßig und der Arbeitgeber hat zur Berechnung des Urlaubsanspruchs die letzten 3 Monate herangezogen bzw. die letzten 13 Wochen. Bei diesem Minijobler ist es aber so, dass er sehr unregelmäßig arbeitet. Oft einige Monate sehr viel und in anderen Monaten sehr wenig. Somit sind die letzten 3 Monate für den Minijobler sehr unvorteilhaft.

Im Netz habe ich das hier gefunden:

"Urlaubsanspruch Aushilfe: Die praktische Berechnung

Falls Sie ein Abrufarbeitsverhältnis vereinbart haben oder Ihre Teilzeitkraft sogar selbst entscheiden kann, ob und wann sie arbeitet, führen Sie eine Durchschnittsberechnungdurch. Sie ermitteln, an wie vielen Arbeitstagen Ihre Teilzeitkraft tatsächlich pro Woche gearbeitet hat.

In der Regel sollten Sie eine Berechnung anhand der letzten 13 Wochen durchführen. Dieser Zeitraum gilt nämlich auch für die Errechnung des Urlaubsentgelts. Wenn die Arbeitszeiten allerdings sehr unregelmäßig sind, müssen Sie unter Umständen sogar das gesamte letzte Jahr berechnen." https://www.wirtschaftswissen.de/personal-arbeitsrecht/gehalt-lohn/geringfuegige-beschaeftigung/so-berechnen-sie-den-urlaubsanspruch-ihrer-aushilfen/

In dem Fall wäre es eine deutliche Abweichung, wenn das letzte Jahr und nicht nur die letzten 3 Monate berücksichtigt werden. Gibt es eine entsprechende Rechtsgundlage, ein Urteil oder ähnliches, welches dem Artikel entspricht oder ist der Artikel einfach Mist?

Im weiteren wurde im Jahr 2016 kein Urlaub gewährt (es wurde auch nicht danach gefragt) Kann man diesem Urlaub noch geltend machen?

Vielen Dank im voraus.

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Werkstudent und Ferienjob gleichzeitig?

Hallo zusammen,

ich arbeite derzeit als Werkstudent und verdiene monatlich 640€ bei wöchentlich ca. 16h. Ab April bin ich mit meiner Bachelorarbeit fertig, wodurch ich bis Oktober (hier fange ich den Master an) wesentlich mehr arbeiten kann. Da mein Job sehr eintönig ist, möchte ich zwischenzeitlich einen Ferienjob machen. Nun zu meiner Frage:

Muss ich etwas beachten wenn ich einen Ferienjob gleichzeitig zum Werkstudentenjob mache? Habe ich Nachteile oder wird alles "seperat" behandelt? Ich würde es folgendermaßen machen:

In jedem Monat arbeite ich die ersten zwei Wochen (5 Tage die Woche) im Werkstudentenjob, die letzten zwei Wochen im Monat als Ferienjobber. Im darauffolgenden Monat genau anders herum, sodass ich immer zwei Wochen Werkstudent, vier Wochen Feriejob, vier Wochen Werkstudent usw. Somit verdiene ich jeden Monat am Werkstudentenjob und am Ferienjob (im ersten Monat beispielsweise 2 Wochen Werkstundent = ca. 800€ + 2 Wochen Ferienjob ca 750€) Für den Werkstudentenjob zahle ich ganz normal für die Rente ein, der Lohnsteuerbetrag entfällt, soweit ich weiß. Für die Krankenversicherung habe ich eine Studentenversicherung, bei der ich jeden Monat etwa 80€ zahle. Beim Ferienjob muss ich soweit ich weiß keine Rente einzahlen, die Lohnsteuer bekomme ich mit der Einkommensteuererklärung zurück und krankenversichert bin ich ja dann mit der Studentenversicherung?

Ich hoffe ich konnte mein Problem etwas schildern und mir kann geholfen werden ;) Vielen Dank nochmal. Wenn was nicht verstanden wird, versuche ich es gerne nochmal verständlich zu machen.

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Fahrverbot und Führerscheinentzug

Mein Schwiegervater hat bei einer Verkehrskontrolle leider doch etwas getrunken, da er Diabetiker ist, baut der Körper den Alkohol noch langsamer ab. D.h. er hate zum Pröfzeitpungt 0,54mg/l Atemalkohol. Da er schon mal erwischt wurde ist, hat er eine Weitaus höhere Strafe bekommen und natürlich auch ein Fahrverbot von 1 Monat. Die Strafe hat er anerkannt und auch schon von 2 Wochen seinen Führerschein abgegeben. Doch jetzt kam ein Brief von der Führerscheinstelle das sie ihm den Führerschein ganz wegnehmen wollen da er angeblich Alkohliker ist. Er hat 2 Wochen Zeit sich zu äußern ansonsten ist er weg. Geht das überhaupt das bei anererkanntem und schon bezahlten bzw ausgeführtem Bußgeldbescheid während des Fahrverbotes extra noch ein Führerscheinentzug gemacht werden kann. Ich weiß es ja nicht genau aber ich bin der Meinung das sie nicht innerhalb der Strafe noch eine Verhängen können. Das hätten Sie doch wenn dann gleich machen sollen, oder sehe ich das falsch? Danke für eure Hilfe.

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Doppelüberweißung - Geld weg!

Hallo liebe Community, Meine aktuelle Situation ist ziemlich komisch und ich weiß grade nicht so wirklich weiter:

Nach 7 Monaten warten auf die Rückzahlung meiner Kaution nach dem Auszug habe ich diese vor 2 Monaten endlich bekommen. Alles so weit schön und gut... Jetzt am 15. März 2012 überweißt mir die Immobilien Gesellschaft den gleichen Betrag nochmal auf meine Konto. Davon bekomme ich allerdings bis Heute (24.April 2012) nichts mit, da ich am gleichen Tag an dem auch die zweite Überweißung einging in den Urlaub nach Griechenland flog. Dort checke ich selbstverständlich nicht wie üblich per Online-Banking gelegentlich meine Umsätze, sondern hebe einfach nur munter mit der Karte am Automaten Geld ab. Aufgefallen das das auf einmal mehr war ist mir das deshalb nicht... Zurück aus dem Urlaub, zwei Wochen später erreicht mich der Brief von der Immobilien Gesellschaft das sie mir die Kaution doch ausversehen zwei mal überwiesen haben. Ich traue meinen Augen nicht checke mein Online-Banking und tatsächlich...stimmt. Als Rückzahlungstermin nennen diese mir den 02. Mai 2012. Mein Problem ist nun folgendes ich bin Student, habe im Urlaub ordentlich ausgegeben, da ich immernur gesehen hab das noch genug Geld da ist und davon habe ich jetzt natürlich so gut wie nichts mehr. Ich weiß jetzt beim besten willen nicht wie ich bis zum 02. Mai soviel Geld zurück zahlen soll. Gibt es rechtlich irgendeine Möglichkeit, dass ich das Geld nicht wieder zurückzahlen muss?

Ich hoffe mir kann hier jemand helfen... MfG Philipp

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