Keine Lohnsteuer - warum muss ich keine ESt-Erklärung abgeben?

1 Antwort

Leider finde zu diesem Thema nichts, um diese Frage hinreichend beantworten zu können.

Siehe EStG.

Bruttolohn 11.040 - Werbungskostenpauschbetrag € 1.000 - Vorsorgebeiträge (RV) - KV = zu versteuerndes Einkommen < 8.130

Siehe auch Rechner: http://www.n-heydorn.de/steuer.html

Lohnsteuer-Ermäßigung 2010

Bisher war ich in dem Glauben, dass aufgrund höchstrichterlicher Entscheidung die ab 2010 die gezahlten Krankenversicherungsbeiträge - auch die PKV-Beiträge - als Sonderausgaben bei der ESt-Veranlagung abgesetzt werden können. Deshalb hätte ich erwartet, dass ich die durch Versicherungsschein nachweisbaren monatlichen Beiträge auch schon im Lohnsteuer-Ermäßigungsverfahren ansetzen kann. Dem ist aber offensichtlich nicht so, denn auf dem Formular "Lohnsteuer-Ermäßigung 2010" steht unter Ziffer III. Sonderausgaben "... Beiträge zur Kranken-...versicherung ... können nicht im Ermäßigungsverfahren geltend gemacht werden. ... Diese ... werden ... über die Vorsorgepauschale berücksichtigt." Das verstehe ich jetzt nicht. Muß ich auf eine Rückerstattung im Rahmen der ESt-Erklärung 2010 warten oder bin ich da grundsätzlich im Irrtum mit der Absetzbarkeit von PKV-Beiträgen ab 2010. Wer kann mir auf die Sprünge helfen? Vorab schon vielen Dank!!!

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Freiberuflich mit Gewinn unter 350 euro monat. Wie hoch kann den Einkommensteuer kommen?

Hallo, ich bin Mutter drei Kinder und bin bei meinem Mann versichert. Seit drei Jahren bin ich als Freiberufler angemeldet, und die vergangene 2009 war das erste Jahr mit Gewinn, allerdings bin ich unter 350 euro monat geblieben. Im Bezug zu der Lohnsteuer- erklärung, bin ich verplichtet Einkommensteuer zu bezahlen? und wenn Ja, welche Prozent von mein Gewinn kann zu mir kommen? Die Lohnsteuer haben wir schon gemacht, aber das warten auf eine Überraschung will ich mich sparen.

danke für die Antworten..!

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Steuerfreibetrag oder doch lieber Einkommenssteuererklärung?

Hallo,

Zunächst einmal handelt es sich bei meiner Frage schon um eine sehr spezielle, zu der ich bisher keinen Beitrag finden konnte. Ich wende mich zunächst an diese Plattform, da ich ein kostenpflichtigen Ratgeber vermeiden möchte.

Ich muss, wie wahrscheinlich sehr viele, jeden Tag zur Arbeit pendeln. Mein einfacher Arbeitsweg liegt bei ca. 76km. Nun habe ich überlegt einen Steuerfreibetrag auf meiner Lohnsteuerkarte eintragen zu lassen. Im Grunde tut sich da nichts. Ob es nun Ende des Jahres in einem Batzen kommt, oder jeden Monat.

Allerdings steht auf dem Antrag auf Lohnsteuer-Ermäßigung eine Zeile die sich Fahrtkostenersatz des Arbeitgebers nennt. Nun ist die Frage was ich dort angeben muss. Ich erhalte von meinem Arbeitgeber jeden Monat 250€ Brutto für meinen Arbeitsweg. Ich gehe davon aus, dass dieser Beitrag der sogenannte Fahrtkostenersatz ist.** In wie weit beeinträchtigt dieser Betrag meinen Steuerfreibtrag?** Werden diese 250€ monatlich davon abgezogen? Wenn ja, macht es dann mehr Sinn den Lohnsteuerjahresausgleich zu nutzen? Denn dort gibt es keine Angabe zu Fahrtkostenersatz. Mein Wunsch ist es eigentlich monatlich mehr Netto zu haben. Aber natürlich nicht, wenn ich dadurch aufs Jahr gesehen weniger von habe. Was meint Ihr ?

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Sind Verluste aufgrund eines Betrugs in Sachen Geldgeschäfte von der Steuer absetzbar?

Ich meine sowas wie "Ich übergebe XY bspw. 500 Euro, wir machen nen Vertrag dass ich ihm eben 500 Euro übergebe und er im Gegenzug damit irgendwie handeln muss dass es sich vermehrt. Auf jeden Fall steht im Vertrag dass er mir dann am stichtag X (bspw. 2 Jahre nach Vertragsabschluss) 1000 Euro übergeben muss.

Nun ist Derjenige aber am besagten Stichtag nicht mehr zu erreichen, Emails werden nicht beantwortet, geschweige denn dass auch nur 1 Cent auf dem eigenen konto eingehen würde.

Kurz: man wurde verascht, ist einem Betrüger aufgesessen und die Kohle ist weg.

Kann man diese Unkosten irgendwie steuerlich absetzen?

Wäre ja irgendwie dumm wenn zwar auf der einen Seite meine Einnahmen aus Geschäft A schön voll mit 25+% abkassiert werden, aber meine zugleich aufgetretenen Unkosten aus dem geplatzten geschäft B (da halt Betrug)

kann ich nicht anrechnen lassen.

Obwohl ich summa summarum +-0% Gewinn hatte.

Und soll auf den real betrachtet nicht vorhandenen Gewinn auch noch Steuern zahlen.

Was meint ihr dazu?



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