keine Krankenkasse

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5 Antworten

Hier hast Du aktuelle Beispiele der gesetzlichen und privaten Versicherung:

•Gesetzliche Krankenkasse: Mindestbemessungsgrenze 2073,75 Euro: 356,69 Euro (mit Kinderlosenzuschlag in der Pflegeversicherung) Mindestbemessungsgrenze 1382,75 Euro: 237,79 Euro

•Private Krankenkasse: Beitrag je nach Anbieter, ab etwa 300,- Euro (dabei kommt es auf den einzelnen Anbieter und den jeweiligen Tarif an; die Beiträge können auch deutlich höher liegen).

Lies Dir mal folgenden Link durch, der einiges erklärt:

http://www.krankenkasse-vergleich.de/artikel/krankenversicherung-existenzgruender-kleingewerbe-privat-gesetzlich/

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Wie war er davor versichert?

Günstig wird es im keinen Fall, das deutsche Recht kennt den Status nicht versichert nicht, also muss er in jedem Fall die ganzen Beiträge nachzahlen evtl. inkl. Säumniszuschläge.

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Kommentar von Angelsiep
16.05.2014, 16:53

Da gab es doch letztes Jahr eine Amnestie.

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Als Selbständiger wird es notwendig sein sich privat zu versichern, oder freiwilliges Mitglied einer gesetzlichen Krankenversicherung zu werden. Bevorzug erstmal dort, bei der er bisher war. Denn dadurch, dass er eventuell die Anstellung aufgegeben hat, ist seine Mitgliedschaft nicht erloschen und es laufen dort Beiträge auf.

Er sollte sich unbedingt unverzüglich mit keiner Krankenkasse in Verbindung setzen.

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Kommentar von Privatier59
15.05.2014, 20:58
mit keiner Krankenkasse

Das macht er ja schon!

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Zusätzlich ist noch zu bedenken, dass die Beiträge zur GKK vom Alter unabhängig sind, während die der PKV im Alter gräßlich steigen.^^

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Also, wenn ich es richtig verstanden habe: Aktuell in der GKV familienversichert und geringe Einkünfte. Da gibt es eine klare Empfehlung sich freiwillig in der GKV zu versichern. Sollte er zum Beispiel "Künstler" sein, so ist die Künstlersozialkasse die erste Wahl!

Als Existenzgründer kann er bei der GKV auch in den ersten zwei Jahren in den Genuss ermäßigter Beiträge kommen. Auf jeden Fall bei der GKV vorsprechen, denn es besteht die Möglichkeit auf Antrag und beim Nachweis sozialer Härte auch in den Genuss reduzierter Beiträge zu kommen. Aber bei mindestens 170€ Euro ist Schluss.

Die PKV ist definitiv für diesen Fall nicht geeignet.

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