Ich bekomme keine Alg I nach 78 Wochen Krankengeld, was soll ich tun?

3 Antworten

Hätte mir nicht irgendwer sagen müssen das keine Abgaben zur KV und AV gemacht werden.?"

Zuerst einmal ist jeder für sich selbst verantwortlich und sollte sich schon darum kümmern, wer welches Geld zahlt und die dazugehörigen Bescheide lesen. Darin wird auf all das hingewiesen, was Du nun nicht weißt und nicht wusstest.

Nur zu schauen, ob am Monatsende Geld auf dem Konto ist - egal wo es herkommt und wie es sich zusammensetzt, ist schon fahrlässig.

Sorry, aber sich erst dann darum zu kümmern wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist, ist gefährlicher Leichtsinn.

Auch nicht zu wissen ob man eine Umschulung oder eine Reha durchführt, ist in meinen Augen an Gleichgültigkeit nicht zu toppen.

Ob Du nun aus dem Schlamassel wieder herauskommst, wage ich zu bezweifeln.

Und nein - bei einem Einkommen von 1500 € für zwei Personen wird kein zusätzliches ALG II gezahlt. Ein Antrag auf Wohngeld könnte eventuell noch erfolgsversprechend sein.

grins.... dies musste mal so gesagt werden - Punkt !  Stimmt ! ;-))))

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Ich bin ziemlich ratlos.

du siehst wir auch, insbesondere wenn auf Fragen wie von RHWWW ,keine Antworten folgen. Da nutzen auch neu eingestellte Fragen anderer User (die selten den gleichen Sachverhalt) beinhalten etwas.

Eine Möglichkeit wäre ansonsten, dich so schnell wie möglich an einem Sozialverband VdK Deutschland e.V. in deiner Nähe zu wenden.

http://www.vdk.de/deutschland/pages/der_vdk/4549/landesverbaende

Durch die Wiedereinstellung der Frage nach 5 Stunden ändert sich am korrekten Kommentar von Primus nichts!

Ich werde bald ausgesteuert, Widerspruch gegen abgelehnten Teilhabe-Antrag läuft, die Arbeitsagentur lehnt Nahtlosigkeitsregelung (§145) ab, was soll ich tun?

Hallo zusammen,

bin 40, werde bald ausgesteuert und bin noch angestellt.

Habe bereits eine med. Reha gemacht, von dort entlassen mit weniger als 3 Stunden arbeitsfähig im gelernten Beruf, mehr als 6 in anderen Berufen. Zusammen mit der Klinik-Oberärztin habe ich Antrag auf Teilhabe am Arbeitsleben (Umschulung) bei der Rentenversicherung gestellt. Der wurde abgelehnt. Hierauf mit Hilfe vom VDK und Attest von meinem Arzt Widerspruch eingelegt.

Ende November werde ich ausgesteuert und war schon bei der Arbeitsvermittlerin der Afa, die mir sagte, dass die Nahtlosigkeitsregelung bei mir nicht greift, da die RV den Antrag abgelehnt hat, betrachtet mich die Afa als arbeitsfähig im alten Beruf, auch wenn ich Widerspruch eingelegt habe. Den medizinischen Fragebogen und die Schweigepflichtsentbindungen habe ich schon abgegeben.

Da ich noch angestellt bin, muss ich jetzt entweder von meinem Arbeitgeber eine Bescheinigung einreichen, dass er keine leidensgerechte Stelle für mich frei hat - wobei in dem Formular das ich von der Afa erhalten habe kein solcher Passus enthalten ist. (da geht's nur um Kündigungsfragen)

Wie mache ich das am besten? Muss mein AG da selber was schreiben?? ODER sollte ich mit Bescheinigung von meinem Arzt bei meinem Arbeitgeber kündigen??

Und das nächste - die Vermittlerin hat mir schon gesagt, dass sie mich dann in meinem alten Beruf vermitteln wird, da sie davon ausgeht, dass ich den zumindest teilweise ausüben kann.

Kann ich hier darauf bestehen, dass ich in ein ungelerntes Berufsfeld (z.B. Gärtnerin) vermittelt werde, während ich auf die Bewilligung der Umschulung durch die RV warte??

Und wie muss ich dann wegen Krankschreibung vorgehen? Bei Nahtlosigkeit muss man weiter krank geschrieben sein. Andernfalls, geht es nur ohne Krankschreibung, da man nicht vermittelbar wäre. Sollte ich mich vorsorglich, falls die Nahtlosigkeit vllt rückwirkend genemigt wird, weiter krank schreiben lassen, diese aber der Afa nicht vorlegen? -----------------------------------------------------------------------------

Fragen über Fragen. Hoffe jemand kann mir Licht ins Dunkel bringen. Vielen, vielen Dank für Eure Antworten.

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Überprüfung Krankengeld - Teilerwerbsminderungs- und EU-Rente

Wer kann mir bitte helfen? - Nachdem ich im Sommer 2010 einen "Eilantrag" auf eine Reha stellen sollte und endlich nach 6 Monaten arbeitsfähig in der Klinik ankam, sagte mir die Chefin bei der ersten Untersuchung: Und so waren Sie gestern noch arbeiten?? Sie können auf keinen Fall mehr mehr als 3-6 Stunden arbeiten..). Nach 8 Wochen wurde ich Anfang März arbeitsunfähig entlassen und bekam Krankengeld. Nach rund 8 weiteren Monaten bekam ich im November 2011 Bescheid, dass ich rückwirkend ab März Teilerwerbsminderungsrente bekäme; folglich Verrechnung. Einen Monat später im Dezember kam dann der Bescheid, dass ich rückwirkend ab August die befristete Erwerbsunfähigkeitsrente bekäme; folglich erneute Be- und Verrechnung. Obendrein wurde ich von freiwillig in pflichtversichert umgestuft. Den Be- und Verrechnungen

a) innerhalb der KV und

b) innrhalb der DRV sowie

c) bei der Verrechnung Krankenkasse / RV

kann ich leider nicht mehr folgen. Ich musste und jetzt gerade wieder immer mal „aufgrund von Korrekturen“ Rückzahlungen von der eh schon so geringen EU-Rente leisten bzw. von der Rentenzahlung abziehen lassen.

Welche Möglichkeit habe ich, die ganzen Berechnungen unabhängig und möglichst kostenlos auf Ihre Richtigkeit prüfen zu lassen?

Wieso konnte ich nicht zuerst meinen KrankengeldANSPRUCH (78 Wochen) wahrnehmen oder Wieso kann sich die Krankenkasse das Krankengeld einstreichen (Stichwort: Überschüsse) und lässt die RV zahlen?

DANKE sehr im Voraus für Ihre Hilfe!

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