Kaufvertrag: Kleinkind bestellt telefonisch 100 Pizzen - müssen die bezahlt werden?

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4 Antworten

Also einen dreijährigen muss man erkennen, das Ding läuft nciht udn bei 100 Pizzen keine Chance, da würde ihm jeder Richter sagen er müsse enen Kontrollanruf machen.

Hätte ich weder genommen, noch bezahlt.

Das ist ja fast filmreif und wirklich naiv gehandelt von allen Seiten. Der Pizzawirt - liefert wahrscheinlich täglich mehrere tausend Pizzen aus, sonst wäre ihm an der Bestellung von 100 Pizzen wohl etwas aufgefallen. Der Dreijährige muss sich schon gut artikulieren können (war es Pizza Napoli, Frutti del are oder Calzone....? Und überhaupt selbst ich mit wenig Bildung hätte die Lieferung auch gar nicht angenommen. Zum einen weil mir das Geld fehlt (müßten so schlappe 1000 Euro gewesen sein)und weil Dreijährige nicht geschäftsfähig sind und Eltern nun mal nicht für den Blödsinn ihrer Babys in diesem Falle haften.

Ich glaube, hier will uns einer veräppeln... aber die Story ist gut :-))

wirklich kaum zu glauben -gut wenn man so eine große Gefriertruhe hat u. genug Bargeld im Haus. Aber rein rechtlich hättest Du wohl nicht bezahlen müssen. Hört man doch an der Stimme, daß da ein Kind dran ist, bei 3 Jahren!

Also ich verstehe das von beiden Seiten her nicht! Warum macht die Pizzeria keinen Kontrollanruf? Weil ich meine jeder normale Mensch, kann einen Erwachsen/Jugendlichen (wie auch immer) von einem kleinen Kind unterscheiden (in dem Fall der 3 jährige)

Und, warum die Pizza dann überhaupt angenommen wurde? Ich denke mal klar, der Pizzabote wollte sein Geld haben, aber Verständnis zeigen tut die Pizzeria anscheinend ja auch nicht! Für die war es im ersten Moment ein großes Geschäft, und dann hören sie nur noch das was sie hören wollen! Meine Meinung dazu

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