Kassenbuch nur handschriftlich?

1 Antwort

Man kann die Ausdrucke aus den mordernen Computerkassen nehmen, wenn die die Voraussetzungen erfüllen, es gibt Excelvorlagen, die man aus dem Netz laden kann, oder die Kassensoftware von z. B. Lexware.

Alles ist möglich. Es muss nur sorgfältig, laufend und zeitnah geführt werden. Aber für kleine Kassen ist die Handschriftvariante auch noch immer OK:

Ausdrucke aus den mordernen Computerkassen

...mordenden...?

1
@EnnoBecker

Wäre doch ein interessanter Horrorschocker: "Der Angriff der Killerkassen."

0

Bareinnahmen bei Nebengewerbe (Kleinunternehmerregelung): wie steuerlich korrekt dokumentieren?

Es geht um die steuerlich korrekte Dokumentation von Bareinnahmen, die ein Gewerbetreibender (Kleinunternehmerregelung) anfertigt. Bei dem Gewerbe gibt es ausschließlich Bareinnahmen, der Umsatz ist aber sehr überschaubar da es ein reines Nebengewerbe ist. EÜR muss nicht angefertigt werden, da der Umsatz unter der Grenze liegt.

Genügt in diesem Fall das Führen einer Excel Liste, die sämtliche Bareinnahmen dokumentiert? (Datum/Kunde/Bezeichnung/Betrag) Kopien aller Quittungen sind auch noch vorhanden.

Oder ist ein Kassenbuch zwingend notwendig?

Die Einnahmen wurden nur teilweise auf ein Konto eingezahlt und somit "dokumentiert", der Rest des Geldes wurde direkt verwendet. In beiden Fällen Privatentnahmen.

Kann man den Gewinn in der Dokumentation einfach als Privatentnahme zum Jahresende deklarieren? Unkosten fallen ohnehin nicht viel an bzw. werden diese dann vom Privatkonto bezahlt.

Vielen Dank!

...zur Frage

Betriebliche AV Auszahlung verschieben?

Ich hatte bei meinem vorigen Arbeitgeber eine betriebliche Altersversorgung abgeschlossen. Nasch AG-Wechsel ist sie beitragsfrei gestellt.

Rentenbeginn bzw. Auszahlung fallen mit dem Erreichen der Regelaltersrente zusammen. Das wird in ein paar Jahren am 1. Dezember sein. Ich werde auf jeden Fall die Kapitalauszahlung wählen.

Die Kapitalauszahlung ist m.W. steuerpflichtig und die anfallenden Steuern wären wegen des in dem Jahr noch erhaltenem Gehalts relativ hoch.

Ich habe bei der betroffenen Versicherung angefragt, ob die Auszahlung (bzw. Rentenbeginn) um zwei Monate in das Folgejahr verschoben werden kann. Dies wurde mir zugesagt, der entsprechende Änderungsantrag liegt noch nicht unterschrieben vor mir.

Nun meine Frage: Wäre dies in irgendeiner Weise schädlich? Kann ich mir irgendwelche Probleme anderer Art einhandeln?

Ich weiß, dass die gesetzlichen Regelungen in einigen Jahren andere sein können, deshalb einfach unter der Annahme antworten, dass sie dann noch dieselben seien.

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?