Karstadt liefert die auf finanzierung bestellte Spülmaschine nicht , was kann ich tun?

1 Antwort

Kein Problem, noch ist ncihts passiert.

Wenn die Maschine nicht kommt, einfach die Abbuchung der Finanzierungsrate stornieren lassen. Die dürfen sowieso erst abziehen, wenn die Lieferung erfolgt ist, denn die Auszahlung an Karstadt erfolgt ja auch nur, wenn der Lieferschein gegengezeichnet vorliegt,.

Mahnung zu einer Bestellung die ich nie aufgegeben habe.

Heute habe ich folgende Mahnung per e-mail bekommen:

"Leider konnte die Paypal Kontoabbuchung von Ihrem Bankkonto nicht durchgeführt werden.

Sehr geehrter Kunde......,

leider konnten wir bis zum heutigen Tage keinen Zahlungseingang auf unsere Rechnung vom 07.02.2014 feststellen. Bestellnummer: 57GJP-33536862. Ihr Bankkonto wurde nicht ausreichend gedeckt um die Kontoabbuchung auszuführen. Sicherlich ist es Ihnen nur entgangen die Rückbuchung von Ihrem Konto nicht zu berücksichtigen.

Bitte überweisen Sie den fälligen Betrag zuzüglich der Zusatzgebühren bis zum 25.03.2014 auf unser Bankkonto. Der Rechnungsbetrag der Bestellung entspricht 172,00 Euro. Zusätzlich wird Ihnen eine Mahngebühr von 11,00 Euro und die Kosten unserer Beauftragung von 31,66 Euro berechnet. Falls Sie diesen Zahlungstermin nicht einhalten, werden wir Ihnen weitere Kosten des Mahnverfahrens und Verzugszinsen in Rechnung stellen müssen.

Die Rufnummer und weitere Informationen ersehen Sie in Ihrer Rechnung anbei im Anhang.

Mit freundlichen Grüßen.

Johann Arnold"

Ich habe allerdings nie eine Bestellung aufgegeben, die diesem Warenwert entspricht. Wenn ich versuche den Anhang dieser e-mail zu öffnen, weist mich mein Computer darauf hin, das eventuell Vieren in der Datei vohanden sind. Es wird in der mail weder auf einen konkreten Artikel, noch auf eine Firma hingewiesen, bei der ich diese Bestellung gemacht haben soll. Wie soll ich nun am besten vorgehen? Einfach ignorieren?

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Wie kriegen wir unser Geld von der "Intrum Justitia GmbH" wieder? 140 Euro! Danke, Claudia.

Ich bin sehr sauer und kann nicht mehr viel Sagen zum Thema. Ich habe den identischen GE.Z. Brief von Firma justitzia inkasso erhalten, wurde allerdings nicht zu 73,20 Euros, sondern zu 140 EUROS GEZ Gebühren Zahlung aufgefordert.

1) Ich habe die Summe am selben Tag an die justizia inkasso überwiesen 2) Vier Tage danach lese ich in der Bild, das ganze ist ein Scherz 3) Mein Anruf bei der Verbraucherzentrale BESTÄTIGT diesen "Scherz" 3) Ich rufe mehrmals bei der justizia inkasso an, werde schroff abgewiesen! 4) Habe bis heute MEIN GELD NICHT zurückbekommen, von der justizia inkasso! 5) Nach nunmehr 6 Wochen hat die justizia-inkasso NICHTS unternommen.

Obwohl ich der "intrum justizia" alle meine Bankdaten, den Überweisungsträger und meinen Kontoauszug zugefaxt hatte, habe ich (viele Telefonate von mir an "intrum" und nunmehr 5 Wochen später) meine 140 Euros von "intrum justizia" NICHT wiederbekommen.

Meine einzige Erklärung ist:

Die Briefe sind echt. Sie wurden von "intrum justizia" an viele hundert (oder mehr) Bundesbürger GEZIELT versandt, und viele andere ehrliche Menschen haben an "intrum justizia" bezahlt OHNE ihr Geld wiederzubekommen.

Dabei ist es mir Scheißegal, ob die GEZ und "intrum justizia" Anzeige gegen Unbekannt stellen......toll, was hilft mir das, als Geschädigter?

MEINE 140 EUROS WILL ICH WIEDERHABEN! SO, EINE VERBRECHERBANDE!

Claudia

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Immofinanzierung platzt wegen Schufa, HILFE!?

Hallo zusammen,

ich hyperventiliere gleich und brauche dringend Rat... wir haben ein Haus gekauft. Natürlich waren wir vorher bei der Bank, alles kein Problem, solides Angebot erhalten, unterschrieben und an die Bank geschickt, die haben uns eine Finanzierungsbestätigung und die Grundschuldbestellung ausgehändigt und es hieß vom Berater: Sie können den Vertrag dingfest machen! Also sind wir zum Notar, alles war prima.

Am letzten Mittwoch haben wir dann alle Unterlagen von der Bank erhalten, Finanzierung war also fix, die Bank hat uns noch eine Flasche Wein geschenkt. Samstag der totale Schock: ein Ablehnungsschreiben! Grund: Angaben in der Schufa! Da bin ich fast vom Glauben abgefallen, denn mit der Schufa hatten wir noch nie was am Hut, geschweige denn irgendwelche Einträge! Wir haben auch keine anderen, großen Finanzierungen oder so, also haben wir uns erst mal auf die Suche nach der Ursache gemacht und nachdem ich heute morgen mit der Bank, der Schufa und tausend Leuten gesprochen habe, bin ich dahinter gekommen: es liegt an einer Streiterei die wir seit einigen Monaten mit einem Kreditkartenunternehmen haben. Nix wildes, es geht im Grund auch gar nicht um Geld bzw. geht es um EINE Buchung aus Januar, die ich mich weigere zu zahlen, weil sie doppelt ist. Ist ja auch egal, auf jeden Fall haben die den Kreditkartenbetrag von 2500 EUR (der aber bis auf 120 EUR ausgeglichen ist) markiert mit "vertragswidriges Verhalten", so hat es mir der Bankberater gesagt. Warum und wieso konnte man mir beim Kreditkartenunternehmen nicht sagen, dort schaut auch online alles normal aus, allerdings scheint meine Karte gesperrt zu sein. Post haben wir auch keine bekommen.

ABER: was machen wir nun? Wegen einer Streiterei um 120 EUR kann doch nicht unsere Hausfinanzierung in die Brüche gehen? Die Bank sagt: die Schufa hat sich geändert, deswegen treten wir von der Finanzierung zurück und so wie sie jetzt steht, würde auch kein anderer finanzieren, denn die Immofinanzierung steht AUCH in der Schufa, da sie ja erstmal genehmigt wurde und es dauert, bis das wieder raus ist. Das Kreditkartenunternehmen sagt: uns doch egal, wir dürfen das, denn auch wenn mit einer Zahlung nicht einverstanden sind, müssen Sie sie erstmal leisten. Jetzt den ausstehenden Betrag überweisen, dass könne ich machen, aber es würde einige Wochen dauern, bis der Schufa-Vermerk dann raus ist. Schufa sagt: wir tragen nur ein, was wir erhalten und können nichts dafür, rausnehmen tun sie es aber nicht.

Ich bin völlig verzweifelt und weiß nicht, was ich machen soll. Wie sollen wir vorgehen? Ich habe echt Angst!!

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Eigentumswohnung aus den 1970er - Schlechte Investition wegen Asbestgefahr?

Hallo zusammen,

Ich erwäge - auch auf Grund der Niederigzinslage - eine Eigentumswohnung zur Selbstnutzung zu erwerben.

Jetzt habe ich eine gefunden die mir gut gefällt, Finanzierung steht im Prinzip und nächste Woche wäre der Notartermin.

Auf Grund eines aktuellen Zeitungsartikel wurde ich jetzt aber auf das Thema Schadstoffbelastung aufmerksam. Asbest wurde wohl in den 60ern und 70ern noch stark verbaut. Mir war nicht bewusst das das heute noch ein Thema ist, aber im Gegensatz zu öffentlichen Gebäuden, wurden private Gebäude wohl diesbezüglich kaum saniert.

Die Wohnung ist in einem Hochhaus mit klassischen "Eternitplatten" Fassade. Auf Nachfrage beim Makler wurde mir mitgeteilt, dass nichts über eine Schadstoffbelastung bekannt ist, das Thema aber nicht ausgeschlossen werden kann. Ich könnte ein Gutachten erstellen lassen, wenn ich sicher sein will.

Mein Vater meint auf Grund des Baujahres (1972), muss man davon ausgehen, dass eben Asbest mindest in der Fassade vlt. auch anderswo verbaut ist. Das Gutachten wäre dann rausgeschmissenes Geld.

Tatsache ist, dass wenn das mal entsprechend saniert werden muss, das wohl ganz schön teuer werden wird und die Wohnung als Investment dann ein ganz schöner Fehlgriff gewesen wäre.

Ich kann das Risiko allerdings nicht einschätzen, dass da mal diesbezüglich was gemacht werden muss.

Wie seht ihr das als? Sollte man generell von solchen Bauten (wie eben bspw. Hochhäuser aus den 70ern) Abstand halten? Asbest ist ja erst seid 1993 verboten, das würde also die Menge der potenziellen Kaufobjekte ganz schön einschränken.

Danke und Gruß Jonas

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