Karstadt Insolvenz - Was passiert mit meiner gebuchten Reise?

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Die Karstadt Kaufhäuser haben Probleme, nciht Dein Reiseveranstalter Thomas Cook, der nur zum Arcandor Konzern gehört.

Das Unternehmen floriert. Da gibt es keine Probleme.

Wie kann ein rechtskräftiger Einkommensteuerbescheid rückgängig gemacht werden, ist eine Selbstanzeige wegen fehlerhafter EKSt-Erklärung klug?

Ich habe im 4. Qtl. 2012 in Deutschland eine selbständige Aktivität (IT-Berater) angefangen. In den Monaten Okt. – Dez. 2012 habe ich fünf Kundenrechnungen erstellt (Brutto Summe ca. 19,000,- EUR). Diese Rechnungen wurden erst im Jahr 2013 bezahlt wurden. Aus Unkenntnis habe ich aber bei der Einkommenserklärung für 2012 (eingereicht am 16.07.2013), die erstellten Kundenrechnungen als Einnahmen und nur die Reise- und Nebenkosten als Ausgaben angerechnet – nicht aber die Ausgaben für die anfänglichen Vorbereitungen für die Aktivität. Der Fehler fiel mir spät (zu spät) – anfangs 2015 auf, als Finanzamt von mir für die Jahre 2012 und 2013 EÜR verlangte. In der Tat könnte ich gut 13.000,- EUR aus dem Jahr 2012 als Verlustvortrag für 2013 geltend machen. In einem persönlichen Gespräch mit Finanzamt habe ich Folgendes erfahren: 1) Leider ist der Einkommenssteuerbescheid für 2012 mit falsch gebuchten Einnahmen rechtgültig und kann vom Finanzamt nicht geändert werden. Dieser weißt keine Verluste auf (da erstellte aber nicht bezahlte Rechnungen als Einnahmen gebucht). 2) Bei der Einkommenserklärung für 2013 habe ich alle diese fünf Rechnungen als Einnahmen gebucht, da diese im Jahr 2013 bezahlt wurden. Diese darf ich aber nicht korrigieren (die bereits im 2012 deklarierten Kundenrechnungen nicht wegnehmen), da diese strafbar wäre. Die Fragen: Gibt es eine Möglichkeit, den rechtskräftigen Einkommenssteuerbescheid für 2012 Rückgängig zu machen, damit ich diese korrigieren und anschließend den Verlustvortrag für 2013 geltend machen kann? Wäre eine Selbstanzeige für Fehlangaben im Jahr 2012 eine Möglichkeit oder ist der Risiko zu gross, dass ich noch mehr Probleme bekomme. Für eine Selbstanzeige muss ich – wenn ich es richtig verstanden habe – 10 Jahre aufrollen. Ich habe vom 2005 bis 4. Qtl. 2012 im Ausland gearbeitet und in Deutschland keine Steuererklärung abgegeben. Ist das Alles zu kompliziert und mit Risiken behaftet? Bedanke mich recht herzlich für die Unterstützung im Vorau.

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Wer bekommt meine Einkommenssteuer im Jahr der Auswanderung?

Folgende spezielle Situation: Ich bin zwischen September 2009 und April 2010 ca. 20 Tage in Deutschland gewesen, hab den Rest der Zeit im europäischen Ausland Schulungen erhalten (und Gehalt mit deutschem Arbeitsvertrag weiterbezogen).

Januar bis März 2010 habe ich in China gearbeitet, und zwar mit deutschem Arbeitsvertrag. Ich war zwar weiterhin in Deutschland gemeldet, hatte aber meine eigene Wohnung zum 31.12.2009 bereits aufgegeben.

Nun bin ich zum 01.04. nach Spanien ausgewandert, beziehe hier mit spanischem Arbeitsvertrag Gehalt, bin auch hier gemeldet und habe mir meinen Wohnsitz. Besuche in Deutschland, wo ich (ebenfalls) noch gemeldet bin, werden vielleicht nochmal um die 20 Tage dieses Jahr sein.

Die Frage ist nun: Wem steht meine Einkommenssteuer 2010 zu? Komplett Spanien, anteilig Deutschland/Spanien, oder gar China? Und was passiert mit Kapitaleinküften aus Zinsen und Ausschüttungen, die ich in Deutschland habe?

Wie sieht es mit dem tatsächlichen Wohnsitz / Lebensmittelpunkt aus, der ja glaube ich relevant für die Besteuerung ist? War der jemals in diesem Jahr in Deutschland?

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Inkasso ohne Rechnung erhalten zu haben

Hallo zusammen,

ich habe im April 2011 meinen Telefonanbieter gewechselt und habe den Portierungskosten von 24,95 Euro zugestimmt. Allerdings kam hierzu nie eine Rechnung. Nun habe ich vor 2 Wochen Post von einem Inkassounternehmen bekommen, die mir die 24,95 Euro in Rechnung stellen plus zusätzliche Kosten von 53 Euro. Nach mehreren Telefonaten habe ich rausbekommen, dass e-plus es damals versäumt hat, die Portierungsbgebühren zu erheben. Im September haben die dann ihre offenen Forderungen an eine Firma accredis verkauft, vond er angeblich auch im September dann eine Rechnung an mich geschickt wurde´. Diese habe ich jedoch nie erhalten. Im Oktober habe ich eine SMS von einer mir unbekannten Nummer erhalten, worin ich aufgefordert wurde, meine offene Rechnung zu begleichen. Da ich ja von keiner Rechnugn wusste und auch die Nummer mir unbekannt war, habe ich nur ganz knapp geantwortet: "Welche Rechnung, Wer sind Sie?" da hierauf nie eine Antwort kam, ging ich davon aus, es hat sich um einen Irrläufer gehandelt. Falsch gedacht, denn nun habe ich mit der Firma Creditreform Kontakt, die der Meinung sind ich habe die Rechnugn auf alle Fälle erhalten. Was ich getan habe, war direkt nachdem ich die Rechnung von Creditreform erhalten habe, die 24,95 zu zahlen, denn das ist ja berechtigt. den Rest habe ich nicht bezahlt. Die Firma Creditreform stellt sich aber auf Stur und war auch am Telefon sehr arrogant. Ich muss zahlen, sonst geht es vor Gericht. Kann das wirklich sein, wenn eine normale Rechnung per Post geschickt wird, dass dann direkt danach so hohe Gebühren fällig sind? Eine erste oder zweite Mahnung (bis auf die SMS) gab es nicht, das hat auch Creditreform so bestätigt. Ich sehe nicht ein Gebühren zu zahlen für was, was ich nicht verursacht habe. Wie ist denn da die Lage?

Ich danke allen schonmal

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Stornogebühren bei Ferienwohnung

Hallo,

ich haben am 08.07. für 6 Übernachtungen eine Ferienwohnung gebucht. Bei der Reservierung per Telefon und auch bei der Reservierungsbestätigung wurde weder auf die AGB noch auf Stonrokosten hingewiesen. Ich sollte lediglich eine Anzahlung von 20 % des Gesamtpreises vorab überweisen, der Rest sollte dann vor Ort bar bezahlt werden.

Am 18,07. musste ich die geplante Reise vom 21.07. - 27.07. aus beruflichen Gründen leider stornieren. Am Telefon sagte man mir dann, dass 80% Stornokosten anfallen würden. Aber kein Hinweis darauf, dass die 80% von der Zahlung sein soll und vom Gesamtpreis. Da man leider auch nicht so ganz Bescheid wusste am anderen Ende hat man mir einen Rückruf für den nächsten Tag (19.07) angeboten.

Erst zwei Tage später (20.07.) meldete sich dann der Betreiber der Ferienwohnung und sagte mir, dass die 80% Stornokosten vom Gesamtpreis zu zahlen wären und das man mir bereits schon eine Email zugesendet hätte. Lt. Email werden nun 60% Stornogebühren erhoben und die bereits gezahlte Anzahlung auch berücksichtigt.

In dem Telefonat hat man mich darauf hingewiesen, dass die Stornogebühren üblich wären für den Hotel und Ferienwohnungsbereich und das diese Angaben auch in den ABS hinterlegt wären. Lt. den AGBs des Betreibers wird aber nur folgendes genannt: "Stornierung --- Die Rücktrittserklärung sollte, in Ihrem Interesse, in jedem Fall schriftlich erfolgen. Bis zu 4 Wochen vor Anreise erfolgt die Rückzahlung der Vorkasse, die Reservierungsgebühr wird einbehalten. Ab 4 Wochen vor Anreise erfolgt grundsätzlich keine Erstattung geleisteter Zahlungen. Ausgenommen hiervon sind Krankheitsfälle unter Vorlage (Zusendung) einer ärztlichen Bescheinigung."

Da ich aber den Geschätsführer sprechen wollte und der nicht da wäre steht dieses Gespräch noch aus.

Ich würde aber trotzdem gerne vorab wissen, wer nun im Recht ist und was wirklich zu zahlen ist und was nicht. Weiß jemand vielleicht einen Rat?

Vielen Dank und LG

Joyce01

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Privatinsolvenz: Angabe in Kreditantrag, zur Miethöhe, macht mir sorgen.

Hallo,

ich werde Privatinsolvenz anmelden müßen. der Außergerichtliche Einigungsversuch ist durch. Mehr als die Hälfte der Gläubiger, mit auch mehr der Hälfte der Forderungen haben abgelehnt.

Anfang September habe ich den Termin zum Aufüllen des Insoantrages bei meiner Schuldnerberaterin. Bisweilen konnten mir schon viele Fragen/Sorgen/Ängste genommen werden. Aber eine Frage bleibt mir bis heute, für mich, unbeantwortet.


Vorneweg:

Mein Lebensgefährte und ich (!Keine! eingetragene Lebenspartnerschaft!) bewohnen seit 2009 eine gemeinsame Wohnung, wir teilen uns die Mietkosten und alles andere.

Grund für meine Frage:

Habe im Juli 2011 einen Kredit beantragt, zur Umschuldung. Da lief noch alles ganz klasse und das ich jetzt in die Insolvenz muss war da noch nicht abzusehen.

Bei dem Kreditantrag kam dan selbstverständlich auch die Frage nach der Höhe der Kosten für Wohnung. Der Bankberaterin sagte ich das ich mit meinem Lebensgefährten die Wohnung bewohne und wir uns die Kosten teilen, und wie hoch die gesammtsumme ist. Da bei einem früheren Kredit die Bank expliziet die volle Miethöhe haben wollte, da wir eben keine eingetragene Lebenspartnerschaft führen.

Sie sagte daraufhin das Sie in dem falle trotzdem nur den Betrag eingeben mus den ich regelmäßig davon bezahle.

Ich sagte Ihr nochmals das es keine eingetragene Lebenspartnerschaft sei, und das die andere Bank die volle Miethöhe benötigte.

Daraufhin sagte Sie das dies quatsch sei, manche machen das so andere machen das so, Sie benötige nur den regelmäßigen Mietanteil.

Meine Frage:

Die andere Bank wollte unbedingt die Angabe der vollen Mietkosten, mit der Begründung: Wenn einer von beiden mal weniger oder nix Verdient(Krankheit, Jobverlust ect.) müße der andere ja die vollen Kosten tragen.

Das klingt für mich auch logisch. Und wie ich das mitbekomme handhabt das jede Bank genauso.

Jetzt habe ich sorge das die Sa**ander Bank im Verfahren daraus eine unerlaubte Handlung anmeldet (Betrug oder ähnliches).

Kann die Sa**ander Bank eine unerlaubte Handlung anmelden, oder ist dies wirklich egal ob volle oder anteilige Miete bei Lebensgefährten(!keine! eingetragene Lebenspartnerschaft) angebeben wird?

Danke im vorraus.

Das ist die letzte Frage die mir Kopfzerbrechen bereitet, währe froh hier endlich eine Lösung, für mich positiv, zu finden.

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