Kapitalzahlung oder Verrentung wählen?

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3 Antworten

Bei dem momentan niedrigen Zinsniveau wird eine Rente sehr viel niedriger ausfallen, als wenn das Zinsniveau höher wäre. Du kannst bei Auszahlung und vorübergehender Wiederanlage selber entscheiden, zu welchen Zeitpunkten Du in welche "Assets" ("Vermögensgegenstände") investieren willst. Die Besteuerung wird dadurch natürlich komplizierter, es sei denn Dein Sparerpauschbetrag hat noch Freiraum.

Die Versicherung wird Dir bei der Verrentungsberechnung laufend hohe Verwaltungskosten belasten, denn es fehlt ihr dabei der Anreiz für eine Verwaltungskosteneffizienz.

Die Verrentung ist Dein Sorglos-Paket. Du musst Dich um nichts mehr kümmern außer der jährlichen Versteuerung des Rentenbetrages.

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  1. Was bietet der Versicherer als Dynamik?

  2. Welcher Zinsfuß ist in der Versicherung gegeben.

  3. Vergleichbaren Aszahlungsplan eines Fonds prüfen.

  4. Braucht man die laufenden Zahlungen zum Leben, oder ist es ein Zusatz?

Man könnte noch weitere Fragen stellen, die mit den übrigen Lebensumständen zu tun haben, wie:

  1. lebt man hier, oder im Ausland?

  2. lebt man im eigenen Haus, oder zur Miete?

  3. Ist ein Ehegatte zu versorgen, oder nicht?

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Kommentar von Springbutterfly
01.06.2014, 16:26

Ich würde noch ergänzen:

  • Gibt es noch Restschulden, die man abbezahlen muss?
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Die Verrentung ist eine mikrige Rente auf die man verzichten kann. Die lohnt sich nur, wenn Du sehr alt wirst. Das ist nicht seriös, daher werde ich bei meinen LV die Kapitalabfindung wählen. Mit einer Abfindung über mehrere 10.000 Euro kann ich mir wenigstens noch was leisten, bevor ich nicht mehr gehen kann, mit der monatlichen Rente aber nicht.

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