Kapitalverlust steuerlich geltend machen

4 Antworten

  1. Wie willst Du einen Verlust geltend machen, wenn Du keine Steuern zahlst?

  2. Die Verluste aus dem Verkauf von Beteiligungen, Geldforderungen usw. sind (wenn überhaupt) nur mit gleichartigen Gewinnen zu verrechnen, auf solche Gewinne vorzutragen.

  3. Du hast ein Darlehn gewährt, war es nicht besichert?

  4. Noch eine ganz kleine Chance etwas Geld zu bekommen, aber nciht über die Steuern. Hattest Du eine direkte Verbindung zum Darlehnsnehmer? Oder gab es einen VErmittler. Da würde sich für mich (ganz dünn) die Frage einer Vermittlerhaftung stellen.

Es gibt keine Möglichkeit den Verlust in irgendeiner Form steuerlich geltend zu machen.

Ich frage mich, wie jemand auf die irrwitzige Idee kommen kann, in ein solches Konstrukt offensichtllich sein ganzes Vermögen zu investieren, ohne daß

  • eine konkrete Ahnung über die Art des Investments besteht

  • keine Absicherung des Investments durch Sachwerte oder Bürgschaften bestehen

  • nicht einmal Rücklagen für einen Steuerberater vorhanden sind.

Da kann ich nur wild den Kopf schütteln, auf den Punkt mit "Lehrgeld" hinweisen und mich meinem Caipirinha zuwenden.

Ist ein Verlustvortrag auch erst in zwei Jahren möglich?

Hallo, ich habe im letzten Jahr (2016)15.000 Euro bei meinem Gewebe Verlust gemacht und ein Azubi-Jahresgehalt von insgesamt ca. 10.000 Euro erhalten. Kann ich meinen Verlust auch in 2018 in der Steuererklärung vortragen, wenn ich dann ausgelernt habe und schon Steuern zahle oder geht das nicht mehr?

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Verluste aus Aktienoptionen mit Gewinnen aus Aktienverkäufen?

Kann man Verluste aus Aktienoptionen in der Steuer gegen Gewinne aus Aktienverkäufen aufrechnen?

Und kann man Verluste aus Aktienoptionen als Verlustvortrag für die nächsten Jahre angeben?

Vielen Dank im Voraus!

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Ltd. macht sich vom Acker - Verlustvortrag?

Guten Tag, folgende Ausgangssituation:

Eine englische Ltd. mit einer deutschen Zweigniederlassung und nur 1 Gesellschafter, die natürlich in England nie irgendwie geschäftlich tätig geworden ist, hat Verlustvorträge in Höhe von rd. 30.000 € angesammelt (der Gesellschafter hat immer wieder Geld eingeschossen, das die Ltd. dann verbraten hat). Der director hat versäumt, den Jahresabschluss pünktlich beim companies house einzureichen, woraufhin die Ltd. ruckzuck im englischen HR gelöscht worden ist.

Seit OLG Celle (29.05.2012 - 6 U 15/12) wissen wir ja, dass in einem solchen Fall die ehemalige Kapitalgesellschaft sich in eine deutsche Personengesellschaft verwandelt und als solche im deutschen HR fortexistiert. Nun hat die gewesene Ltd. in unserem Beispiel ja nur einen Gesellschafter.

Fragen:

  1. Ist davon auszugehen, dass die Ltd. sich in diesem Fall in ein Einzelunternehmen ihres Gesellschafters verwandelt?

  2. Was passiert mit dem Verlustvortrag?

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Steuernachzahlung anrechenbar, wenn ehem. AG zu wenig Steuern für AN abführte?

Hallo zusammen, im letzten Jahr musste mein Freund für die Jahre 2009 und 2010 Steuern nachzahlen, da sein ehemaliger Arbeitgeber in den genannten Jahren steuerfreie Zulagen gewährte, die aus Sicht des FA nicht zulässig waren. Da diese Summen ja die Einkommensteuererklärung der Jahre 2009 und 2010 geändert hätte, frage ich mich, ob ich diese nun in der Einkommensteuererklärung für 2013 geltend machen kann und wo ich diese dann eintragen muss. Kann mir hierzu jemand nähere Informationen geben? Vielen Dank!!! Kati

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Hallo, kann ich für 2009 + 2010 einen Verlustvortrag geltend machen, obwohl für 2011 bereits eine bestandskräftige Einkommensteuererklärung beschieden wurde?

Ich möchte gerne die Kosten für mein Zweitstudium als Werbungskosten geltend machen. Studiert habe ich von 2008 bis 2014. Wie ich gelernt habe, gilt für einen Verlustvortrag eine siebenjährige Feststellungsfrist, weshalb ich für die Jahre ab 2009 noch eine Feststellungserklärung bzw. Einkommensteuererklärungen abgeben kann. Nun habe ich für 2011 dummerweise schon eine Einkommensteuererklärung abgegeben. Damals über den Steuerberater meiner Eltern, um ein paar Euro gezahlte Lohnsteuer zurückzubekommen. Leider ohne Ansatz der ganzen Studienkosten als Werbungskosten. Okay, Fehler, Pech gehabt, für 2011 ist nichts mehr drin. Nun aber zur eigentlichen Frage: Für 2009 und 2010 könnte ich nicht unerhebliche Verlustvorträge geltend machen (doppelter Haushalt, Fahrtkosten etc.). Die würden dann ja von 2009 auf 2010 und dann auf 2011. Geht das denn, wenn der Bescheid für 2011 schon rechtskräftig ist? Oder werden die dann einfach direkt nach 2012 übertragen? Da wäre dann noch die Frage, ob ich den Verlustvortrag 2009 und 2010 in 2012 einfach unter "Verbleibender Verlustvortrag laut Feststellungsbescheid zum 31.12.2011" eintragen kann? Denn 2011 wurde er ja nicht festgestellt, sondern 2010. Es würde mich sehr freuen, wenn mir bei dieser recht speziellen Frage jemand helfen könnte. Vielen Dank!

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