Kapitalverlust steuerlich geltend machen

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5 Antworten

  1. Wie willst Du einen Verlust geltend machen, wenn Du keine Steuern zahlst?

  2. Die Verluste aus dem Verkauf von Beteiligungen, Geldforderungen usw. sind (wenn überhaupt) nur mit gleichartigen Gewinnen zu verrechnen, auf solche Gewinne vorzutragen.

  3. Du hast ein Darlehn gewährt, war es nicht besichert?

  4. Noch eine ganz kleine Chance etwas Geld zu bekommen, aber nciht über die Steuern. Hattest Du eine direkte Verbindung zum Darlehnsnehmer? Oder gab es einen VErmittler. Da würde sich für mich (ganz dünn) die Frage einer Vermittlerhaftung stellen.

Ich frage mich, wie jemand auf die irrwitzige Idee kommen kann, in ein solches Konstrukt offensichtllich sein ganzes Vermögen zu investieren, ohne daß

  • eine konkrete Ahnung über die Art des Investments besteht

  • keine Absicherung des Investments durch Sachwerte oder Bürgschaften bestehen

  • nicht einmal Rücklagen für einen Steuerberater vorhanden sind.

Da kann ich nur wild den Kopf schütteln, auf den Punkt mit "Lehrgeld" hinweisen und mich meinem Caipirinha zuwenden.

Es gibt keine Möglichkeit den Verlust in irgendeiner Form steuerlich geltend zu machen.

Zinsen und Tilgung augezahlt. Diese habe ich jeweils im selben Jahr versteuert.

Oh "au"! Warum hast Du die Tilgung versteuert??

aber verstehen tue ich das alles leider nicht

Tja, das war dann wohl alles.

Aber im Ernst: Die Verluste sind Dein Bier, nicht meins, sprich des Steuerzahlers.

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