Kapital-LV - wie geht man mit dem Dilemma am besten raus, wenn arbeitslos?

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4 Antworten

Durch Arbeitslosigkeit ist man meistens nicht mehr in der Lage die hohen Beiträge einer bestehenden Kapital-Lebensversicherung zu zahlen. Ich spreche hier von einer kleinen normalen Versicherung für Ottonormalverbraucher.

Viele kündigen sie dann aus Panik, sehen nur das ausgezahlte Geld und verlieren sehr viel Geld dabei. Die Versicherungen bieten einem beim Weiterlaufen freiwillig die Stundung der Beiträge für ein Jahr. Die werden aber am Ende wieder abgezogen. Nach einem Jahr steht man wieder vor dem gleichen Problem.

Versuche eine Einigung mit der Versicherung zu erzielen, in der Du den Mindestbeitrag zahlst - und das zeitlich unbegrenzt.

Die Auszahlungssumme verringert sich natürlich proportional, aber bestehendes Kapital bleibt erhalten.

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Kündigen ist die schlechteste Lösung und auch unnötig, wenn es nur um die Einsparung der Prämie geht.

Ich würde die Versicherung einfach beitragsfrei stellen lassen.

Sollte in der Folgezeit das Geld gebraucht werden, muss man neu überlegen.

Aber kündigen erst, wenn alles anderen Möglichkeiten nicht passen.

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Wenn du nicht mehr zahlen kannst, ist die beste Alternative die Versicherung beitragsfrei zu stellen. Das geht völlig Problem mit einem Anruf oder einem formlosen Dreizeiler bei der Versicherung oder bei deinem Makler.

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