KAP gemeinsame Kapitaleinkünfte aufteilen - dennoch voll ausgenutzter Sparerfreibetrag?

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ja, in der Veranlagung gleichen sich alle diese Dinge aus.

Wie berichtige ich Rechnungen die ich ohne Umsatzsteuer (vormals Kleinunternehmerregelung) ausgestellt habe?

Seit 2017 bin ich kein KU mehr, muss seit Jan UST abführen.

Bei meinen ausgestellten Rechnungen von 01.17 bis jetzt habe ich das nicht berücksichtigt.

Berichtigung?

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Ist es sinnvoll, dass eine nicht abbezahlte Wohnung (mehr als 100k € offen) auf mich und meinen Bruder übertragen wird, um Erbschaftssteuer zu sparen?

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Steuererklärung Fragen zur Anlage KAP (Kapitaleinkünfte)

bin ohne Konfession und hatte 2009 Kapitaleinkünfte: allesamt bei Deutschen Kreditinstituten. Daher wurden auch - nachdem die verteilten Freistellungsaufträge aufgebraucht waren - Steuern und Soli einbehalten. Leider habe ich dabei die Freistellungsaufträge nicht optimal verteilt, so dass bei einem Konto noch ein Rest-Freibetrag übrig geblieben ist während auf anderen Konten bereits Abgeltungssteuer abgeführt wurde.

  • Muss ich die Anlage KAP ausfüllen oder darf ich das auch weglassen (und damit freiwillig auf ein paar Euros verzichten)?
  • zum (möglichen) Ausfüllen eine Frage:
    • Wo trage ich die summierten (Brutto)Kapitalerträge ein?
    • Und wo die bereits abgeführten Steuern und Solizuschläge?

Danke für Eure Mühen!

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Verständnisfrage: wie kann ich Einkommensteuer - Kapitalertrag und Kirchensteuer unterscheiden?

Hallo,

ich habe heute meinen Einkommensteuerbescheid erhalten, in dem festgestzt wird, dass ich 410 Euro Einkommensteuer zu entrichten habe sowie 22,55 Euro Solidaritätszuschlag und 36,90 Euro evangelische Kirchensteuer.

Ich habe im Jahr 2014 1680 euro Kapitalerträge gehabt. Es waren Zinsen von einem Privatdarlehen. Diese habe ich in der Anlage KAP Zeile 19 angegeben (Kapitaleinkünfte, die nicht dem inländischen Steuerabzug unterlegen haben). ich hatte sonst keinerlei Einnahmen. Ich habe nicht gearbeitet oder Sozialleistungen in Anspruch genommen.

Ich habe auch noch die ca. 800 Euro Krankenkassenbeiträge angegeben (ich glaube unter Sonderausgaben oder so, bin ich mir jetzt nicht mehr ganz sicher) denke aber, dass diese irrelevant sind.

Nun habe ich mehrere Fragen: 1.) Wieso muss ich Einkommensteuer bezahlen, wenn meine Einkünfte doch weit unter 8000 Euro waren? Ich dachte die Kapitalertragssteuern fallen erst an, wenn ich darüber liege? 2.) Ich dachte man hätte einen Freibetrag von 800 Euro für Kapitalerträge? Also müssten wenn dann nicht 1680-800 Euro versteuert werden? 3.) Warum muss ich Kirchensteuer entrichten? Ich wüsste nicht, dass ich Mitglied in der Kirche. Ich war seit 20 Jahren nicht mehr in der Kirche und wollte ehrlich gesagt auch mit all dem nichts mehr zu tun haben.

Bei den Berechnungsgrundlagen steht übrigens, dass die 1680 Euro unter die Einkünfte fallen, die nach §32d Abs. 1 ESTG besteuert werden. Als Sparer-Pauschbetrag sind 0 Euro angegeben.

4.) Habe ich versehtlich falsche Angaben bei der Steuererklärung gemacht? Kann ich diese korrigieren, indem ich eine berichtigte Steuererklärung einreiche und Widerspruch der Festsetzung einlege (oder so in der Art)?

Ich freue mich über Ratschläge. vielen Dank!

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Freistellungsauftrag vor 2011, was passiert, wenn bis Ende 2015 die Steuer-ID nicht mitgeteilt wird?

Hintergrund der Frage ist, dass ich mir nicht sicher bin, ob aus Zeiten vor 2011 noch Freistellungsaufträge bei Fondsgesellschaften bzw. Banken existieren, bei denen ich nicht mehr aktiv bin. Hätte sich das "Problem" Ende 2015 erledigt? Gibt es andere Möglichkeiten die Existenz "alter" Freistellungsaufträge in Erfahrung zu bringen?

Noch eine weitere Frage zu Freistellungsaufträgen. Fallbeispiel: M und F sind verheiratet und haben ein Gemeinschaftskonto und -depot bei der Hausbank. Dafür ist ein gemeinsamer Freistellungsauftrag (1.602 €) erteilt. Nun soll das Gemeinschaftskonto/-depot ein Einzelkonto den M werden. Muss der Freistellungsauftrag angepasst werden?

Danke für Eure Unterstützung

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Steuererklärung Korrektur als Student mit Gewerbe möglich?

als Student habe ich mir aufgrund eines Nebenjobs einen Gewerbeschein geholt. Damals wurde ich vom Finanzamt aufgefordert, eine Steuererklärung abzugeben. Diese war oft im Bereich 1000-2000€, also steuerlich nicht relevant.

Kann ich mir jetzt trotz der schon abgegebenen Erklärung irgendwie die normalen Studienkosten als Werbungskosten geltend machen? Kann ich sagen, ich habe diesen Verlustvortrag damals "vergessen"? Ich war mir dessen damals nicht bewusst, ich dachte die Erklärung gilt nur für das Gewerbe.

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