Kann sich der Stromanbieter verrechnet haben?

7 Antworten

Wir können es nicht aufklären. Allerdings ist es mir auch mal passiert, dass ein Ableser den falschen Stand vom Stromzähler notiert hatte. Überprüfe also sorgfältig die Unterlagen. Da steht der Zählerstand drin.

Für mich klingt das sehr nach irgendeinem Rechenfehler. Selbst wenn der Anbieter da einen anderen bzw. falschen kWh-Preis zugrunde legt, ist eine Verdoppelung nicht wirklich realistisch.

Was ich mir aber vorstellen könnte - falls du die Fehlerquelle bei dir suchst: Ein Zahlendreher bei der Ablesung, sofern du die selbst vornimmst und die Angaben dann an deinen Anbieter weiterleitest.

Du müsstest doch eigentlich irgendwo Unterlagen haben, in denen drinsteht, wieviel du in den Jahren zuvor verbraucht hast. Vergleich das mal mit dem letzten Jahr bzw. der aktuellen Abrechnung. Sollte zwischen den Zahlen keine Erhöhung von 180% aufwärts sein, ist da definitiv irgendwas faul.

Das kann man Dir so nciht sagen, weil:

Es könnte ein falscher Tarif zugrunde gelegt worden sein.

Es könnten falsche Abnahmemengen angesetzt sein.

Das einfachste wäre, Du vergleicht mal die Kw/h aus den Rechnungen vergleichst, eben auch mit der Abschlagsberechnung.

Oder welcher Kw/h Preis angesetzt wurde.

Dann mit den Daten die Überprüfung beim anbieter erbitten.

Beteiligung an einer GmbH mit diesem Angebot siehe unten - wer kann mir da helfen?

Eine Softwarefirma mit einem Umsatz von knapp 600k und** Gewinn von 74k** im Jahr bei der ich schon 8 Jahre als Entwickler tätig bin, mit einem GF der in "Rente" gehen will und sich mit einem Gehalt von 10k im Monat und 2-3 Arbeitstagen in der Woche noch Administrativ einschalten will, ca. weitere 5 Jahre, bietet mir an vom Jahresumsatz 10% im Jahr an Anteilen zu kaufen also im Gespräch sind 50k = 10%. Den weiteren Gewinn sollte dann noch was übrig sein, darf ich behalten....Die Firma ist gesund, Der GF ist nicht mehr gewillt, ich aber schon....

Wie errechne ich nun den Firmenwert? Wie sinnvoll ist es, da einzusteigen, laut zahlen (ca. 60k pro Jahr mehr Umsatz in den letzten 5 Jahren) Muss ich da lieber von den 25k > GmbH Prozente/Anteile gehen oder vom Umsatz?

Wer kann mir da ein paar Tipps geben?

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Alte Schulden in Deutschland, lebhaft in UK - Verjaehrungsfrist bzw was kann auf mich zukommen?

Ich bin vor fast 5 Jahren nach UK gezogen und bin auch einige male umgezogen und habe mittlerweile geheiratet. Ich hatte aber noch Schulden in Deutschland und die will ich abbezahlen aber wegen Krankheit und Umzug usw bin ich irgendwie nicht hinterhergekommen. Hatte zwar immer meine neue Adresse mitgeteilt aber irgendwann das auch nicht mehr gemacht. Allerdings haben die sich auch bei meiner alten Adresse nie mehr gemeldet (ist ein bischen lahm diese Kanzlei)... Jetzt wohne ich schon ewig woanders, auch neuer Name usw und ich will denen jetzt einen Brief mit meiner neuen Adresse schicken und nach einem Vergleich fragen..allerdings haben sich bestimmt schon Zinsen angehaeuft und ich kann denen nur einen Bruchteil anbieten. Beim letzten mal waren es noch um die 4200 Euro. Anbieten kann ich denen 2000 und auch nur in Raten. Bin schon oefters mal wieder in D gewesen und problemlos an der Passkontrolle vorbeigekommen. Irgendwie ist das eh ein lahmer Haufen, die haben mich in D immer mit Briefen bombadiert aber in UK eben nicht mehr. Und haben auch mal 6 Monate gebraucht um mir zu antworten. Die letzte Korrespondenz ist schon 4 Jahre her. Weiss nicht, ob die das eh schon abgeschrieben haben oder ob ich mir hier ins Bein schiesse? Ich will natuerlich zahlen aber wenn die da jetzt ihre Gelegenheit sehen 10.000 Euro einzutreiben incl Zinsen, bin ich nicht so scharf drauf. Und ab einem bestimmten Betrag lohnt es sich auch fuer die das Geld innerhalb der EU einzutreiben. Will mich nicht druecken aber ich will nur wissen was mich erwarten koennte. Ich habe auch von der regelmaessigen Verjaehrungsfrist von 3 Jahren gehoert, dies aber wieder anfaengt wenn ich die Schuld zugebe.Die Schuld war fuer eine Zahnbehandlung und mir wurde damals vom Zahnarzt gesagt dass ich das in Raten von 50 Euro zahlen kann. Dann hat sich aber herausgestellt, dass er pro Behandlung eine Rechnung geschrieben hat (es waren 7 Behandlungen) und seine Abrechnungsvereinigung dann 50 Euro pro Rechnung pro Monat wollte - darauf haette ich mich nie eingelassen aber dann hatte ich halt den Salat. Eigentlich will ich ja zahlen weil ich es nicht mit meinem Gewissen vereinbaren kann aber ich kann es mir nicht wirklich leisten vor allem mit dem Auslandsueberweisungsgebuehren und wie der Pfund jetzt steht. Sollte ich also rechtlich irgendeine Moeglichkeit haben, diese Schuld abgeschrieben zu bekommen, dann waere das toll. Aber ausnutzen will ich die Situation natuerlich auch nicht. Danke fuer Ihre Hilfe!

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Gute Strategie zum Eigenkapitalaufbau vor dem Hauskauf

Hallo, wir planen den Hauskauf in ca. fünf Jahren und suchen nach einer guten Strategie, unseren EK-Polster aufzubauen. Da wir nun beide Vollzeit tätig sind, können wir einen Betrag von durchschnittlich 500 Euro pro Monat zurücklegen. Durchschnittlich bedeutet in unserem Fall, die ersten Jahre 1000 Euro im Monat, die letzten nahe Null wg. dem zweiten Kind. Zu unserer Situation: 2 Verdiener, 1 Kind (3,5 Jahre). Bisher EK 30.000 Euro. Kaufpreis in 5 Jahren max. 300.000 Euro. Die Banken schlagen uns einen Wohnriester-Bausparvertrag vor. Ich habe Bedenken wg. der kurzen Zeit. In fünf Jahren ist kein BSV zuteilungsreif. Eine Zwischenfinanzierung ist unheimlich teuer. Die günstigen Zinsen (4% eff.) möchte ich auch nicht entgehen lassen, außerdem stehen uns zur Zeit jährlich knapp 500 Euro Riesterzulagen zu, mit dem zweiten Kind dann 800 Euro. Ich habe schon überlegt, den Betrag zu splitten und einen kleineren Wohnriester-BSV abzuschliessen um die Prämien zu sichern (180 Euro/mon.) und den Rest anderswo anzulegen. Aber wo für so eine kurze Zeit und 100%-ig sicher? Oder doch lieber den Rest in einen BSV zu stecken um die Zinsen zu sichern (Bausparsumme von 70.000 Euro (Vorschlag der Bank)). Vielen Dank. Gruß aus dem Norden, Tatjana

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Wann und wie werden Säumniszuschläge bei der Krankenkasse berechnet?

Guten Morgen, Wahrscheinlich kennen mich einige nun, wegen meiner merkwürdigen Fragen in letzter Zeit... Ich würde diesmal gerne wissen, wann und wie Säumniszuschläge von der Krankenkasse berechnet werden.

Folgender Fall: Student A ist 20 Jahre alt und Student. Mit 16 Jahren hat er angefangen im Internet Geld zu verdienen. Das hat er 3 Jahre lang gemacht. Das FA wurde nicht in Kenntnis gesetzt, aber das FA lassen wir hier mal aus. Die Krankenkasse ebenso nicht, denn im jährlichen Fragebogen der Familienversicherung wurde von Eltern kein Ja bei Selbstständigkeit angekreuzt. Student A hatte keine Ahnung, dass er überhaupt Beiträge hätte zahlen müssen, da er keine Ahnung von Krankenkassen und Ähnliches hat.

Der Student möchte sich nun mit einem Steuerberater zusammensetzen und Steuererklärungen beim Finanzamt abgeben und auch selber aktiv auf die Krankenkasse zugehen und über die Einkünfte berichten für eine Nachzahlung der Beiträge.

Wird die Krankenkasse einen Säumniszuschlag erheben?

Ist folgende Berechnung richtig? Nachzahlung 13000€ für letzten 3 Jahre. 1%*13.000 = 130€ Anschließend 130€ * 36 Monate = 4680€ + Zuschläge bis der Gesamtbetrag abgezahlt ist.

Errechnet sich der Zuschlag also aus den Gesamtschulden der Nachzahlung? Gilt der Säumniszuschlag dann auch rückwirkend oder erst ab Säumnis der Nachzahlung?

Zum Beispiel sagt die Krankenkasse "Zahlen Sie 13.000€ bis zum 31.10.2016". Und wenn man später zahlt werden es pro Monat 130€ mehr bis die Schulden bezahlt sind.

Könnte man in dem Fall §24 Abs. 2 SGB IV geltend machen? Der Student hatte wirklich keine Kenntnis von seiner Zahlungspflicht und da er auch Schüler war kann man ja nicht erwarten, dass er sich damit auskennt oder doch? Wie groß ist der Spielraum im Verhandeln mit der Krankenkasse?

Danke im Voraus!

-Casio

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Lehrlingslohn in ETF investieren?

Guten Tag zusammen

Ich fange in diesem Sommer eine Lehre an, und wollte einen Teil des Lehrlinglohnes in einen ETF investieren. Nach ein wenig Recherche bin auf ein ETF von der UBS gekommen (wohne in der Schweiz).

Es nennt sich: UBS ETFs plc - MSCI ACWI SF UCITS ETF

Es besteht aus weltweiten Firmen und ist in den letzten 3 Jahren um 24 Prozent gestiegen. Deshalb gehe ich von einer Rendite von 8% p.a. aus. Natürlich hat so ein ETF auch kosten. Des TER beträgt 0.31%. Die Depotgebühren sind anscheinend schon darin enthalten. Daneben sollte es doch die Transaktionsgebühren geben? Ich habe dazu nichts gefunden. Gewinne aus Aktienhandel ist in der Schweiz steuerfrei (privat). Habe ich sonst noch etwas vergessen?

Ich will pro Monat 500 CHF sparen und es am Ende des Jahres einzahlen. Die Lehre geht 3 Jahre. So sollte ich am Schluss knapp 19'500 CHF haben. Davon sind 1500 CHF durch die Rendite entstanden. Ist das so richtig?

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