Kann Mitbewohner WG auf CouchSurfing Plattform anbieten?

1 Antwort

Noch benötigt der Mitmieter die Zustimmung aller Wohnungsmieter um so etwas anzubieten. Mahnt ihn ab und wenn er erneut die Wohnung für Fremde anbeitet, dann setzt ihm eine Frist, bis wann er die Wohnung verlassen zu hat. Spätestens da ist dann der Vermieter mit einzubinden.

Vielen Dank! Gibt es dafür irgendeine rechtliche Grundlage? Ich finde es schwierig, ohne eine solche vorzugehen. Denn was gibt mir das Recht, einen gleichberechtigten MB abzumahnen und ihn im schlimmsten Fall aufzufordern, auszuziehen? (Wäre aber meiner Meinung nach die beste Lösung, da es mit ihm schon mehrmals Ärger mit den NK gab und vieles mehr)

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@caliglov

Ihr seid gleichberechtigte Mieter und da ist es üblich, dass solche Dinge einstimmig beschlossen werden; nicht einmal die Mehrheit würde ich in solchen Angelegenheiten zulassen, denn hier wird ja das gegenseitige Vertrauen aufs gröbste mißbraucht. Wer übernimmt denn die Verantwortung wenn mal eine "diebische Elster" unter seinen Gästen ist?

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@Snooopy155

Das Vertrauen wird hier definitiv missbraucht. Die Verantwortung wird sicher von niemandem übernommen. Trotzdem hätte ich gerne einen Hinweis auf einen Paragraphen o.ä., in dem steht, dass man ihn bezüglich CouchSurfing belangen kann. Denn allgemein ist er relativ ignorant, wenn es um das Ansprechen von Problemen geht, meldet sich ewig nicht und geht einem aus dem Weg.

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