Kann mir jmd helfen?

3 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Erstmal dieser Hinweis für Dich für den Fall, dass Du später eine Berufsausbildung machen willst. Google mit

Azubi + Azubine

Das ist für Auszubildende eine echt geniale Seite - schau da mal rein, wirst staunen.

.

Nun zu Deiner Frage:

Oh, wie fies von Deiner Mutter! - Innerhalb der Familie vertraut man sich ja und lässt sich für die Übergabe des Geldes keine Quittung geben.

Normalerweise empfehle ich in schwierigen Fällen, nicht allein zum Jobcenter zu gehen, sondern sich begleiten zu lassen von einem Ämterlotsen, auch Beistand genannt. Das geht ja nun in der Corona-Zeit nicht.

Deshalb schreibe an das Jobcenter (vielleicht hilft es ja):

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A n f a n g

Dein Absender

Datum

Einschreiben/Rückschein

Adresse Jobcenter

Betreff: Aktenzeichen ... / Schreiben vom ... (oder Bescheid vom ...)

Sehr geehrte Damen und Herren,

  • Wenn es ein Bescheid ist, dann beginne so:

gegen den oben genannten Bescheid lege ich hiermit

  • jetzt mittig, geht hier nicht

W i d e r s p r u c h

  • jetzt wieder linksbündig

ein.

B e g r ü n d u n g :

  • Wenn es kein Bescheid ist, sondern ein normales Schreiben, dann geht es auch so weiter:

Für das Freiwillige Soziale Jahr erhalte ich seit dem ... monatlich einen Betrag von 340 Euro. Hiervon sind für mich 200 Euro frei. Weil ich gemeinsam mit meiner Mutter eine Bedarfsgemeinschaft bilde, bin ich verständlicherweise verpflichtet, ihr die 140 Euro auszuhändigen.

Das habe ich getan. In Familien ist es allgemein nicht üblich, sich für derartige Geldübergaben Quittungen ausstellen zu lassen - genauso ist es in unserer Familie.

Mir war nicht bekannt, dass vom Jobcenter meiner Mutter diese Summe nicht abgezogen wurde. Das ging mich ja auch nichts an, das ist eine Sache zwischen Jobcenter und meiner Mutter. Meine Aufgabe war es, meiner Mutter monatlich die 140 Euro zu übergeben, was ich auch tat.

Wie schon erwähnt: Beweisen kann ich dies nicht. Wenn erforderlich, gebe ich Ihnen gegenüber eine Eidesstattliche Versicherung ab.

  • Mit der Formulierung würde ich Dir helfen, wenn Du dies wünschst. Schreib dann direkt unter meiner Antwort einen Kommentar.

Falls meine Mutter das von mir erhaltene Geld nicht mehr zur Verfügung hat, kann ich doch nicht bestraft werden, indem ich meinen Beitrag nun doppelt zahlen muss.

Weil ich in dieser Zeit nicht persönlich zu Ihnen kommen kann, bitte ich Sie, mir den Empfang auf dem beiliegenden Doppel zu bestätigen und per beiliegendem Freiumschlag an mich zurückzusenden.

Ihrer Antwort entgegensehend verbleibe ich

hochachtungsvoll

(Deine Unterschrift)

E n d e

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Auf das ausgedruckte Doppel schreibe dort, wo gut Platz ist noch

Erhalten - Stempel - Unterschrift

(Darunter kann dann der Stempel mit der Unterschrift gesetzt werden.)

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Wäre das für Dich ein akzeptabler Versuch?

Bei der Post erfährst Du wohl, der Brief geht nicht mit Rückschein raus, sondern als Einschreiben/Briefkasteneinwurf. Egal, hebe den Bestätigungszettel gut auf, damit kannst Du später beweisen, dass Du den Brief abgeschickt hast.

Denke unbedingt daran, den Freiumschlag mit Deiner Adresse und eine Briefmarke zu versehen!

Mehr kann ich für Dich erstmal nichts tun, vermitteln zwischen Euch beiden geht ja nicht.

Ich drück Dir die Daumen, dass die Forderung nicht an Dir hängenbleibt.

Falls Deine Mutter nun in finanzielle Not kommt, vielleicht kann sie ja ein Darlehen vom Jobcenter bekommen (große Hoffnung habe ich dafür nicht, probieren könnte sie es ja). Ist ja nicht Dein Fehlverhalten.

Viel Glück!

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Vorsorglich meine Hinweise für Arbeitslose (ALG 1 und ALG 2 / Hartz IV) und Aufstocker sowie Grundsicherungsbezieher. Hier gehe ich auch auf das Thema Ämterlotsen ein. - Du wirst leicht erkennen, was auf Deine Situation zutrifft:

Umgang mit Sozialbehörden

Mit dem Amt nichts telefonisch klären (das kann man später nie beweisen). Alles schriftlich machen. Am besten Schreiben, Belege und Anträge persönlich abgeben. - Den Erhalt des Schreibens lässt man sich auf einem mitgebrachten Doppel mit Stempel, Datum und Unterschrift bestätigen. Dazu schreibe auf das Doppel dort, wo Platz für Stempel usw. ist: "Schreiben unterschrieben erhalten:" (Dies verlangt man mit ruhigem, freundlichem Ton und reicht das Schreiben rüber, „und hier brauche ich noch Stempel mit Datum und Unterschrift“).

Wenn man nur etwas abgeben will, dann wie üblich ein Schreiben aufsetzen, in dem erklärt wird, was "als Anlage" überreicht wird - sind es mehrere Anlagen, diese mit Nummern versehen aufzählen. (Achtung! Anlagen immer als Kopie einreichen. Falls ausnahmsweise mal ein Original verlangt wird, dann davon für die eigenen Unterlagen eine Kopie machen.) - Wiederum dieses Anschreiben auf einem mitgebrachten Doppel mit Stempel und Unterschrift bestätigen lassen.

Diese Bestätigungen sind Gold wert, sie sind mehr wert als ein Einschreibebeleg (mit dem ja nur der Eingang eines Umschlags bestätigt wird).

Mit einer solchen Bestätigung kann von Seiten der Behörde nicht behauptet werden, Schreiben und Belege seien nicht eingegangen. Und wenn doch, eine Fotokopie von deren Bestätigung vorlegen (das Original unbedingt wie eine Kostbarkeit hüten). - Nicht (oder angeblich nicht) abgegebene Unterlagen kann als Verstoß gegen die Mitwirkungspflicht gedeutet werden, was zu Sanktionen führen kann = Kürzung von Geld. - Und: Werden so die Unterlagen / Belege abgegeben, wird erfahrungsgemäß allgemein die Sache zügiger bearbeitet.

Falls Du meinst, ich würde übertreiben, google mit

jobcenter unterlagen verloren

und lies auch dies:

Hartz IV: Verschwundene Unterlagen mit System?

http://www.gegen-hartz.de/nachrichtenueberhartziv/hartz-iv-verschwundene-unterlagen-mit-system.php

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Im Gespräch mit den Mitarbeitern immer korrekt und konzentriert sein. Wenn die Mitarbeiter freundlich und zugewandt sind: Auch Infos im Vertrauen landen in der Akte und können später gegen den „Kunden“ (wie es vollmundig bei Sozialbehörden heißt) verwendet werden. - Lies auch

Wichtige Tipps für Hartz-IV-Betroffene

http://www.gegen-hartz.de/nachrichtenueberhartziv/wichtige-tipps-fuer-hartz-iv-betroffene.php

und

Die häufigsten Hartz IV Fehler der Jobcenter

http://www.gegen-hartz.de/nachrichtenueberhartziv/die-haeufigsten-hartz-iv-fehler-der-jobcenter.php

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Deinen ePersonalausweis musst Du nicht kopieren lassen, alles Wichtige kann davon abgeschrieben werden:

Wann ist das Kopieren des Personalausweises erlaubt

https://www.datenschutzbeauftragter-info.de/wann-ist-das-kopieren-des-personalausweises-erlaubt/

und

LDI NRW: Personalausweis kopieren oftmals nach DSGVO verboten!

https://www.datenschutzbeauftragter-info.de/ldi-nrw-personalausweis-kopieren-oftmals-nach-dsgvo-verboten/

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Deine zur Bearbeitung Deiner Sache erforderlichen Bankbelege legst Du vor - sie werden eingesehen, aber NICHT fotokopiert - lies dazu dies:

Hinweise zur datenschutzgerechten Ausgestaltung der Anforderung von Kontoauszügen bei der Beantragung von Sozialleistungen

https://www.datenschutzzentrum.de/artikel/1109-Hinweise-zur-datenschutzgerechten-Ausgestaltung-der-Anforderung-von-Kontoauszuegen-bei-der-Beantragung-von-Sozialleistungen.html

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Immer wieder kommt es vor, dass Jobcenter / Sozialämter eine aktuelle Mietbescheinigung vom Vermieter verlangen, obwohl Mietvertrag und letzte Mietanpassung eingereicht sowie Bankbelege mit den Mietezahlungen vorgelegt wurden - dazu:

Jobcenter Regensburg: Vermieterbescheinigungen verstoßen gegen Datenschutz

https://kanzlei-hhs.de/jobcenter-regensburg-vermieterbescheinigungen-verstosen-gegen-datenschutz/

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Oft ist es ratsam, zum Amt einen Beistand / Ämterlotsen als Begleitung mitzunehmen. Dieser Ämterlotse muss nur zuhören und kann dabei Protokoll führen, oder hinterher macht man gemeinsam ein Erinnerungsprotokoll. Der Beistand kann aber auch für Dich Erklärungen abgeben, dazu § 13, Absatz 4 SGB X (google mit 13 sgb 10):

  • (4) Ein Beteiligter kann zu Verhandlungen und Besprechungen mit einem Beistand erscheinen. Das von dem Beistand Vorgetragene gilt als von dem Beteiligten vorgebracht, soweit dieser nicht unverzüglich widerspricht.

Für einen ehrenamtlichen Behördenbegleiter = Beistand google jeweils mit Deinem Wohnort (oder dem nächstgrößeren, wenn Deiner klein ist) mit

  • Ämterlotsen
  • Behördenlotsen
  • Behördenbegleiter
  • Hartz IV Mitläufer

Diese Ämterbegleiter sind wertvolle Hilfen und notfalls auch Zeugen, und (die meisten? alle?) haben für diesen ehrenamtlichen Dienst eine kleine Ausbildung genossen und kennen sich bestenfalls mit den Gesetzen aus. (Sag beim Amt niemals, Du hättest einen Zeugen dabei! Zeugen dürfen des Raumes verwiesen werden - Beistände dagegen nicht, auf die hast Du ein Recht.)

In Hamburg z.B. bietet die Diakonie Begleitung durch Ämterlotsen an.

Lebst Du in einer Bedarfsgemeinschaft (oder Haushaltsgemeinschaft): Andere Mitglieder solch einer Gemeinschaft können für Dich kein Beistand sein, denn sie sind nicht neutral, sondern automatisch selbst Betroffene.

Google mit

legitimation eines beistands pdf (die Wörter genau so)

und lade Dir die Datei vom elo-forum runter. Darin erfährst Du die gesetzliche Grundlage für Beistände und dass jeder Bürger ein Recht darauf hat, sich bei Behördengängen von einem Beistand begleiten zu lassen.

In der Info erfährst Du unter anderem, dass wenn Dein Beistand für Dich etwas sagt, und Du widersprichst nicht, gilt es so, als hättest Du selbst es gesagt.

Wenn Du bei einer Sozialberatung bist, frage dort, ob dort Beistände / Ämterlotsen / Behördenbegleiter ehrenamtlich Dienst machen.

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A C H T U N G ! - sehr wichtig für Hartz IV-Bezieher:

Folge den Dir aufgegebenen Mitwirkungspflichten wie Bewerbungen schreiben, an Maßnahmen / Fortbildungen teilnehmen (auch falls Dir eine der Maßnahmen blöd, unsinnig oder für Dich unangemessen erscheinen mag). In solch einem Fall wende Dich an eine Arbeitsloseninitiative / Arbeitslosenberatung / Rechtsberatung. - Bezüglich fehlender Mitwirkung wurde das Gesetz für Hartz IV-Bezieher krass verschärft, und das kann sehr schmerzhafte finanzielle Folgen für Dich haben!

Das Jobcenter kann dann ihren "Kunden" berechnen, was das Jobcenter hätte sparen können, hätte der "Kunde" die Anweisung befolgt und dadurch Arbeit gefunden - und das nicht nur für die Vergangenheit, sondern auch für künftige Jahre. (Das ist also ein Schauen-wir-mal-in-die-Glaskugel-Gesetz, völlig gaga, leider aber real.) Und das kann sehr, sehr, sehr teuer für den "Kunden" werden.

U n d :

Sollst Du im Jobcenter eine Eingliederungsvereinbarung (EGV) unterschreiben, unterschreibe sie nicht dort, nimm sie mit nach Hause!! - Geh auf YouTube und gib dort ein: Eingliederungsvereinbarung. - So bekommst Du viele wertvolle Infos zu diesem Thema.

Erstmal vielen vielen Dank! Ihr Kommentar hilft mir wirklich sehr weiter. So ausführlich hätte ich das gar nicht erwartet. Danke! Mit der Formulierung für die Eidesstaatliche Versicherung bräuchte ich allerdings wirklich Hilfe und bitte daher darum.

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Zuhause haben wir keinen Drucker. Bei Nachbarn habe ich auch schon gefragt. Internetcafes und ähnliches haben in meiner Umgebung alle aufgrund von Corona zu. Könnte ich das ganze schriftlich verfassen?

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@FOODLOVER

Ja klar kannst Du Deine Eidesstattliche Versicherung handschriftlich aufsetzen wie auch den Brief. Vor der allgemeinen Computerzeit war das sogar normal. - Was das fotokopieren angeht: Haben bei Euch Kaufhäuser auf? In manchen kann man fotokopieren. - Was Du auch versuchen könntest, wenn in Deiner Umgebung ein Geschäft geöffnet hat: Hingehen und ganz lieb bitten, ob man freundlicherweise ausnahmsweise von Deinem Schreiben zwei Kopien machen würde (mit dem Hinweis "Ich will Ihnen das gerne bezahlen"), dass Du "dieses" Schreiben dem Amt schicken musst mit einer Kopie und eine brauchst Du für Dich selbst.

Manchmal gibt es ja noch richtig freundliche Menschen, die anderen gerne helfen. Vielleicht triffst Du auf so jemanden, wäre doch super. Das schlimmste, was passieren könnte wäre eine Ablehnung wie "darf ich nicht", machen wir grundsätzlich nicht", "könnte ja jeder kommen", naja oder bestenfalls "ja mache ich mal schnell". Hoffe sehr, dass Dir jemand hilft. Vielleicht gibt es auch ein Büro von irgend einer Firma in Deiner Nähe, die so freundlich ist, es Dir zu kopieren.

Habe ein supertolles Muster für eine Eidesstattliche Erklärung gefunden - besser noch, als ich es formuliert hätte, schau hier:

https://files.giga-downloads.de/bildung/Eidesstattliche%20Versicherung%20(Muster).pdf

Mit der Eidesstattlichen Versicherung warte aber noch. Erstmal schreibe den Brief, in dem Du anbietest, solch eine Erklärung abzugeben, falls das nötig ist. Vielleicht will man die ja gar nicht, sondern man glaubt Dir auch so. Denn schon wenn sowas angeboten wird, steigert das oft die Glaubwürdigkeit.

Falls man solch eine Erklärung doch haben will, und die ganze Corona-Situation immer noch derart wahnsinng ist, könnten wir es auch so machen, dass Du mir per persönliche Nachricht schreibst, was genau in der Erklärung stehen soll, ich tippe das ganze und schicke es Dir dreifach zu. Bezüglich der genauen Formulierung können wir uns ja austauschen.

(Ich gehe davon aus, dass dieser ganze Irrsinn bald vorbei ist. Ich gehe davon aus, dass der 10. Mai eine Wende bringen könnte (in der Zeit soll eine Konferenz in Jalta mit Putin stattfinden, wie ich so gehört habe, was für uns sehr positiv werden könnte - allerdings soll Putin mit dem Gedanken spielen, diese Konferenz auf den 3. September zu verschieben ... schau'n wir mal).

Haha, was die Ausführlichkeit betrifft, da bin ich hier wohl eher eine Ausnahme. Und über meine Hinweise, die ich oftmals reingebe (weil die echt wichtig sind), regen sich hier Kollegen schon auf und beschweren sich bei mir. Ich konter dann immer, "die habe ich ja nicht Dir reingegeben., sondern Fragesteller".

Danke fürs Sternchen.

Freut mich sehr.

- ҉ •✿⊱ (¯`'•.¸(¯`'•.¸Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ¸.•'´¯)¸.•'´¯) ⊰✿• ҉.

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@FOODLOVER

Ach ja, wenn es so freundliche Menschen in Deiner Nähe gibt: Vielleicht darfst Du das von Dir getippte ja sogar auf einen USB-Stick ziehen, und von dem druckt man es Dir aus. Wie gesagt, es gibt freundliche und hilfsbereite Menschen, und mit Glück begegnet man solchen.

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Ich bin zwar kein H4-Fachmann, aber soweit ich informiert bin, sind alle Mitglieder einer Bedarfsgemeinschaft verantwortlich dafür, dass Änderungen, die nach der Bewilligung entstehen, gemeldet werden und Überzahlungen können von allen zurückgefordert werden. Die Forderung scheint also wohl korrekt zu sein.

Lade Dir mal diese Broschüre herunter und lies die Seiten 20-22

https://www.arbeitsagentur.de/datei/merkblatt-algii_ba015397.pdf

Ich finde es allerdings ziemlich dreist von Deiner Mutter, das Geld unrechtmäßig doppelt zu kassieren und jetzt von Dir zu verlangen, die Rückzahlung zu leisten.

Wie gesagt, die Rückforderung an Dich vom Jobcenter könnte korrekt sein, allerdings müsste Deine Mutter diesen Betrag im Grunde an Dich erstatten.

Ich würde mir Montag einen Termin beim Jobcenter geben und die Sachlage mal (ggf. per Telefon) erklären lassen.

Bist du minderjährig oder volljährig ?

volljährig

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@FOODLOVER

Puh. Du solltest einen Widerspruch einreichen, da deine Mutter die Leistungen aufs Konto erhalten hat und nicht du. Deine Mutter kann ja letztlich auch eine Ratenzahlung vereinbaren, die direkt vom Regelsatz einbehalten werden würde.

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@correcta

Oder der Fragesteller vereinbart 3 Raten zu 140,-€ und zahlt die nächsten drei Monate an das jobcenter statt an die Mutter.

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