kann mir gekündit werden wenn klar ist dass ich mich woanders bewerbe aber noch nicht gekündigt habe

2 Antworten

Im Normmalfall nicht - aber ich denke, dass Dir das Arbeiten ziemlich schwer fällt und auch der Arbeitgeber will wahrscheinlich nicht mehr. Hat nur keine schnell Möglichkeit zu kündigen. Aber nichts desto trotz - ich würde das Gespräch suchen, vielleicht ist ja dann wieder alles in Butter !

Der Arbeitgeber kann dich nur ordentlich kündigen und hat dabei fristen einzuhalten. Wenn du kündigst, kannst du auch nicht von jetzt auf nachher kündigen sondern musst die Kündigungsfrist einhalten. Ich hab schon mal so mobbing erlebt, das ich zum Neurologen bin und Ihm meine Sizuation geschildert habe. Der hat mich dann zunächst eine Weile krank geschrieben und mir als ich es nicht mehr ausgehalten habe und am Arbeiteplatz wieder war ein Attest ausgestellt, das mir dringend dazu riet die Arbeitstelle aus gesundheitlichen Gründen zu kündigen. Dadurch konnte mich das Arbeitsamt nicht sperren. Ein Arbeitgeber, der dich so behandelt wie du schreibst, der verdient nicht, das man Rücksicht nimmt, ob ein Nachfolger da ist. Geh solange du gesund bist, krank bekommst du schlechter einen neune Job. Ich habe während der Zeit wo ich krank geschrieben war auch nach einem neuen Job mich umgesehen.

Bausparverträge (kündigen, verlängern - Abschlussgebühr)

Hallo

Ich habe zwei Fragen zu meinen Bausparverträgen bei der Schwäbisch Hall. Einmal habe ich einen "Fuchs Rendite" Vertrag und einmal einen "Fuchs Wohnrente" Vertrag.

Der erste wurde geschlossen 6/12, dort gehen meine VL hin. Den möchte ich gerne kündigen, da ich woanders mehr Zinsen bekommen würde. Dort würde die AN Sparzulage nicht gezahlt aber da wir über dem Betrag liegen wäre mir das sowieso egal. Das Problem ist. dass der Vertrag eine recht hohe Summe hat, die würde ich erst in 6 1/4 Jahren erreichen wenn ich den Höchstbeitrag zahle. Kann ich evtl. den Betrag bis der Vertrag Zuteilungsreif ist einzahlen und ihn dann kündigen/ mir zuteilen lassen? Das Geld brauche ich nicht sofort, es ist eh nicht wirklich viel bisher da ich auch in Elternzeiten war und in der Zeit nichts gezahlt habe.

Beim zweiten habe ich eine jährliche Zulage i.H.v. 1054 (3 Kinder) und einen mtl. Betrag den ich zahle i.H.v. 31 Euro. Der wurde damals berechnet wo ich in der Elternzeit war glaube ich. Jetzt habe ich gelesen, dass sich der Beitrag nach dem brechnet was ich im Vorjahr verdieht habe. 4% vom Bruttoeinkommen jährlich. Das wären dann aktuell 65 Euro die ich zahlen müsste aber noch nicht tue. Hätte ich das sagen müssen, dass ich wieder arbeite bzw. wenn sich das Gehalt ändert? Was passiert wenn ich dazu nichts sage und es einfach laufen lasse? Der Vertrag wäre ca. Ende 2023 voll. Wenn ich ihn verlängern möchte weil ich die Zulagen dann noch bekommen würde, muss ich dann wieder eine Abschlussgebühr zahlen?

Ich werde den Berater noch kontaktieren wüsste aber vorher gerne was mich so erwarten kann. Wenn ich unvorbereitet in solche Gespräche gehe endet das nie gut... :(

DANKE EUCH

LG Novi

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Mietrecht: Sohn wohnt in Haus mit Vater, Vater unterschreibt Räumung - für Sohn geltend?

Hallo,

im Zuge einer Streitigkeit in der Familie, ergibt sich derzeit folgende Situation.

Schwester gehört das Haus (Grundbuch), Vater wohnt mit Sohn zur Miete (seit Hauskauf vor 15 Jahren) (nebenbei zahlt der Vater 15 Jahre die Zinsen an die Bank, nun pocht die Schwester auf das Haus und will es einfach verkaufen, mehr oder minder als "Namensgeberin", dieses ist jedoch ein anderer Fall und bereits vor Gericht.

Mein Vater lebte zusammen mit mir, meiner Mutter hier 15 Jahre, als Mieter (mit Vertrag). Vermieter: meine Schwester.

Der Vater unterschrieb, nach Druck aller Partein, dass Wohnhaus, im Zuge eines Verkaufs durch die Schwester, bis zum 28.2 zu räumen. Also normale Frist 3 Monate.

Unterschrieb aber ebenfalls für mich mit. Ich bin jedoch volljährig ,gar Selbstständig und wohne seit meiner Kindheit mit meinen Eltern hier drin. In der Zwischenzeit ist mein Vater ausgezogen. So kann doch mein Vater nicht einfach über mich bestimmen, wann ich wo, ausziehe. Er ist kein Vormund!

Mit dem Heranwachsen machte ich mit meinem Vater aus, als Miete ihm monatlich mein Kindergeld zu geben. 180 Euro.

Bald ist der 28.2 und der Immobilienmakler erkundigt sich bereits nachdem Stand der Dinge. Das Haus ist weiterhin nicht geräumt, von mir.

Ich wurde nicht ein Mal gekündigt.

Sie drohen mit Räumungsklagen - dabei wurde ich nicht ein Mal gekündigt?

(Info: Wie oben beschrieben, will die Schwester den Erlös des Hauses nicht an meinen Vater auszahlen)

Darüberhinaus fange ich eine Ausbildung im Wohnort an (welche unterschrieben und veranlasst wurde , durch das Wohnhaus in der Nähe!). Mein Vater schob mir seinen Hund auf, und kann ich bis August keinen Umzug realisieren, da ich keinen ausreichenden (kontinuierlichen) Verdienst bis August besitze.

Ich kann quasi garnicht so schnell woanders hin und mein Vater kann doch nicht einfach über mich hinwegbestimmen!?

Was habe ich zu befürchten mit der Räumungsklage?

Nach Eigenrecherche läuft das Mietrecht bei Eigentümer wechsel nicht aus. Meine Schwester kann ebenfalls nicht auf Eigennutzung pochen, da das Haus für mehr als 2 Familien ausreicht.

Ich bin der Meinung, dass ich hier solange weiter wohnen kann, wie ich will - nicht wahr? Das Mietrecht läuft doch nicht aus, wenn sie das Haus verkauft?

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