Kann Mieteinnahme "verlangt" werden?

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Das Fianzamt kann verlangen, dass mindestens 58 % der ortsüblichen Vergleichsmeite angesetzt werden

Wohnrecht für Lebenspartner mit Grundbucheintrag, reicht das?

Nach dem Tod meines Mannes vor 20 Jahren haben drei der vier Kinder meines Mannes aus erster Ehe ihre Pflichtteile beansprucht und von mir erhalten. Unser gemeinsames Testament sieht vor, dass das Kind, das seinen Pflichtteil nach dem Tod des Vaters verlangt, nach meinem Ableben keinen weiteren Anspruch auf ein Erbe hat. Nun verbleibt ja noch das vierte Kind, das quasi das erbt was ich hinterlasse bzw.. übrig lasse. Das sogenannte Vermögen besteht momentan aus einem mit meinem verstorbenen Mann gebauten Haus, in dem ich noch immer lebe, seit nunmehr 12 Jahren mit meinem neuen Lebenspartner.

Ich möchte nun gewährleisten, das nach meinem Ableben mein Lebenspartner auf jeden Fall in dem Haus bis zu seinem Tode kostenfrei (mietfrei) wohnen bleiben kann, also Haus, Möbel, Garten usw. nutzen kann. Habe ihm vorsorglich lebenslanges Wohnrecht ins Grundbuch eintragen lassen und ein entsprechendes handschriftliches Testament verfasst. Es soll also so sein, dass zwar das vierte Kind Schlusserbe ist, jedoch mein Lebenspartner (70) lebenslang in meinem Haus wohnen bleiben kann, ohne dass irgendwelche Forderungen seitens des Erben gegen ihn entstehen können. Kann die Erbin ihn irgendwie zwingen, das Haus zu verlassen, weil sie es ja weder nutzen noch verkaufen kann? Zweite Frage,: hat mein Lebenspartner Forderungen seitens des Finanzamts (Erbschaftssteuer) zu erwarten? Wie formuliere ich mein Testament richtig, dass mein Partner im Haus ohne Probleme wohnen bleiben kann?

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Warum verweigert die Arge die Mietübernahme beim Privatvermieter?

Hallo zusammen! Ich bin alleinerziehende Mama einer 7jährigen Tochter und wohne seit ca.zwei Jahren im Nebengelass des vierseitenHofs meiner Mutter. Bisher durfte ich hier Mietfrei wohnen und zahle nur die Stromkosten über meinen seperaten Stromzähler. Alle anderen anfallenden Nebenkosten(Heizkosten) wurden von der Arge pauschal auf jede im Haushalt lebende Person berechnet und gezahlt. Seit einem Jahr bezieht meine Mutter nun kein Alg2 mehr und verlangt von mir nun Miete. Ein Mietvertrag mit allen erforderlichen Klauseln wurde erstellt und die Kosten für Miete usw.bewegen sich im erlaubten Rahmen(300euro/ca.60qm) Ein Arge Mitarbeiter war auch schon vor Ort und hat sich meine Wohnung angesehen. Trotzalledem lehnte die Arge die Übernahme der Miete ab, mit der Begründung ich wohne augenscheinlich ja schon länger in der wohnung nicht wie im Mietvertrag beschrieben seit Anfang diesen Jahres. Auch der eingelegte Widerspruch wurde wieder abgelehnt. Jetzt frag ich mich weshalb es eine Rolle spielt seit wann ich hier wohne. Fakt ist doch meine Mutter verlangt ab sofort Miete, was auch ihr gutes Recht ist. Ich hoffe Ihr könnt mir weiterhelfen, ich bin ziemlich ratlos und dann auch bald wohnungslos. Danke schon mal im Voraus für Eure Antworten!

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Kredit 250.000/ Verkehrswert Haus 200.000?Baukredit Erteilung möglich ?

Hallo zusammen,

Ich würde mich freuen, wenn ich eine sachliche Einschätzung bekommen würde.

Meine Frau und ich sind beide 30 Jahre alt. Haben zwei Kinder (4 Monate und 4 Jahre). Zur Zeit wohnen wir zur Miete ( kalt 950€+350€ Nebenkosten) zu einem Gesamtmietpreis von 1300€.

Meine Fau verdient 1200€ Netto nach der Elternzeit und ich liege bei 3500€ Netto. Unser Haushalt hat 2 Autos. Der Wagen von meiner Frau kostet inkl. Versicherung und Wartungsvertrag 340€ monatlich. Mein Auto ist ein Firmenwagen und wird mit 1% versteuert und ist bereits von meinem o.g. Nettoverdienst abgezogen. Wir besitzen außerdem ein Haus was komplett schuldenfrei ist. Geschätzter Verkehrswert 200.000€.

Eigenkapital ist zur Zeit sehr gering (5000€), da wir erst vor einem Jahr einen kompletten Umzug aus unseren Rücklagen finanziert haben.

Nun zu meiner Frage: Das Haus wurde von meiner Oma mietfrei bewohnt, allerdings steht jetzt ein Umzug in eine Altersgerechte Wohnung an und wir überlegen das Haus zu sanieren.

Ist es realistisch das wir einen Kredit über die o.g. Summe bekommen?

Ich bin gespannt auf die Antworten.

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Mieteinnahme an Angehörige überweisen lassen, und Steuern sparen?

Überlegung eines Laien: Den Mietzins einer Wohnung (. 400Euro netto) lässt der Vermieter durch die Mieter auf das Konto eines Angehörigen überweisen. Der Vermieter (Rentner mit weiteren Mieteinkünften) will somit dem sonst mittellosen Angehörigen (Student, keine weiteren Einkünfte) etwas Geld verschaffen. Ist dies legal? Lässt sich dadurch darüber hinaus für den Vermieter Steuern sparen, fällt hierbei Schenkungssteuer an? Danke auch! (Der Angehörige ist NICHT der Mieter der Wohng).

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Mietfrei wohnen im Alter durch Investition in ein Eigenheim oder in Miete bleiben und dafür regelmäßig hohe Sparbeträge in Fonds an sparen, was ist effektiver?

Jedenfalls auf eine Sicht von 25-30 Jahren betrachtet?

Ausgangssituation:

Würde ich mit meiner Familie schlicht und kostenoptimiert bauen wollen, müsste ich nach derzeitigem Stand und Kostenkalkulation quasi mein komplettes Eigenkapital opfern welches derzeit zur Altersvorsorge in Aktien langfristig angelegt ist. Und dann müsste noch ein Betrag von rund 250.000 € finanziert werden und in 20 Jahren getilgt sein (Dann 60 Jahre alt). Einschließlich Nebenkosten und Instandhaltungsrücklagen wären das rund 40 Prozent des verfügbaren Gesamtnettoeinkommens monatlich.

Grundsatzfrage: Welchen monatlichen Anteil sollten Wohnkosten inkl. Nebenkosten vom verfügbaren Gesamteinkommen nicht überschreiten?

Leider sind halbwegs vergleichbare Mietobjekte ebenfalls rar gesät in der Region (20 km Radius) und wenn vorhanden, dann meist so teuer, dass eine Hausmiete mit Nebenkosten vergleichbare Kosten (betrachtet auf 20 Jahre Tilgungszeit und bei üblichen Mietsteigerungen) verursachen.

Dafür könnte beim Mieten das verfügbare Geld weiter arbeiten und sich vermehren. Bei einem Hauskauf wären sicherlich massive Abstriche im Bezug auf eine zusätzliche Altersvorsorge (wie Fonds etc.) die Folge. Beispiele dieser Art kennen wir genug. Da steht dann ein schönes Haus, aber darin ist fast das komplette Kapital gebunden.

Da auch die Kinder bereits Richtung Pubertät gehen und vermutlich nicht ewig im Haus leben werden, stellt sich bei uns also die grundsätzliche Frage: Was tun?

  1. Mieten oder kaufen/bauen?
  2. Mieten und später evtl. kaufen/bauen (altersgerecht)?
  3. Mieter dauerhaft bleiben?
  4. Mieter bleiben und für die Kinder kleine 1-Zimmer-Appartments als Kapitalanlage kaufen und vermieten?

Eine Schenkung oder einkömmliche Erbschaft ist ebenso wie ein besser bezahlter Job oder eine ultimative Geschäftsidee nicht in Sicht. Daher gehe ich mal vom bestehenden Finanzstatus aus. Im Bezug auf das Thema Wohnen an sich sind wir eigentlich recht flexibel (Mieten oder Kaufen/bauen wäre egal).

Was wäre aber finanziell wohl in unserem Fall die bessere Wahl?

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Steuer auf Mieteinnahme

Erst mal vielen Dank für die Antworten. Ich habe schon einen Kommilitonen als Untermieter in Aussicht. Der meint, ich müsste die Miete, die er mir zahlen würde, versteuern. Stimmt das etwa??

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