Kann meine Bank mir einfach mein Girokonto kündigen?

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Es kommt drauf an, was du gemacht hast. Wenn z.B. öfters Lastschriften zurück gegeben werden mussten, da das Konto nicht gedeckt war, kann die Bank dir dein Konto Kündigen. Andere gründe sind Missbrauch, Pfändungen, die nicht bezahlt wurden, usw.

Stimmt alles nicht was hier geschrieben wird. Jede Bank ist verpflichtet einen Überschuldeten oder einen wegen einer Pfändung den konto auf Guthabenbasis zu erhalten. Ich hatte das auch wegen einer Pfändung hat mir die Bank mein Konto gekündigt und dank meinem Anwalt besteht dieses Konto noch. Also leute lasst euch von den banken nicht einschüchtern ihr habt auch eure rechte. Die Banken verstoßen somit gegen das landesgesetz!!!!!

Tut mir leid. aber, dass was Sie schreiben stimmt nicht.

Die Bank ist keinesfalls verpflichtet dem Kunden ein Guthabenkonto anzubieten falls eine Pfändung vorliegt. Sparkassen und Volksbanken haben sich "verpflichtet" ein Guthabenkonto für Jedermann anzubieten.Generell muss eine Bank nichts anbieten, trotz ihrer Erklärungen zum Thema "Guthabenkonto für Jedermann", da Kreditinstitute rechtlich nicht verpflichtet sind diese Art von Konto (oder auch jede andere Art) anzubieten. Dass Ihre Bank Ihnen Ihr Konto doch nicht gekündigt hat, hat wohl weniger mit Ihrem Rechtsanwalt zu tun, sondern eher mit der Befürchtung der Bank Reputationsschäden ggf. zu erleiden oder die Aussicht auf einen langwierigen Rechtsstreit.

Zur Frage :

Ja die Bank ist jederzeit berechtigt ihr laufendes Konto (Sichteinlagen/KK-Konten/Girokonten) zu kündigen, auch ohne Grund. Allerdings muss sich die Bank dann an eine Kündigungsfrist von mind. 2 Monaten halten, es sei denn es liegt ein "schweres Vergehen" des Kunden vor, z.B. falsche Informationen über das Vermögensverhältnis, dann ist die Bank berechtigt das Konto fristlos zu kündigen, somit werden auch z.B. Kredite sofort fällig.

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Erbengemeinschaft, Veruntreuung?

Meine Großmutter ist letztes Jahr verstorben. Erst jetzt habe ich erfahren, dass ich zusammen mit meinen Tanten und Onkeln eine Erbgemeinschaft bilde, die bereits seit dem Ableben des Großvaters einige Jahre vorher besteht. Die Hälfte ging an die Großmutter, die Hälfte an die Erbengemeinschaft lt. gesetzlicher Erbfolge. Nun verhält es sich so, dass ich eben davon nichts wusste und meine Großmutter das ganze Geld "verjubelt" und verschenkt hat an ihre Lieblingskinder. Den anderen hat sie erzählt, dass sie kein Geld hat und, wenn ihre Kinder auf ihren Erbteil bestehen würden, Geld aufnehmen müsse bei der Bank.Zwei Tage später hat sie Beträge im 5-stelligen Bereich bar abgehoben. Dieses Geld hätte ihr aber ja nicht zugestanden, da es der Erbmasse angehörte. Eigentlich darf ja ein Mitglied der Erbengemeinschaft ohne die Einwilligung der anderen nicht einfach so über das Vermögen verfügen. Klar, sie musste ihren Lebensunterhalt bestreiten, aber sie hatte Rente und Witwenrente, war also gut versorgt. Und das Geld wurde ja (ohne Beweise, wir wissen es nur aus Erzählungen) verschenkt. Nun ein Gedanke und ich wäre über eure (fundierte) Meinung sehr dankbar: Hätte die Bank das Geld heraus geben dürfen, nachdem es Teil der Erbmasse war? Hätten nicht alle Hinterbliebenen erst ihr Einverständnis abgeben müssen? So ist es jetzt ja auch. Keiner kann einfach auf das Geld zugreifen, erst, wenn alle einverstanden sind. Kann man die Bank belangen? Ich weiß, die sitzt sicherlich am längeren Hebel, aber wenn die Bank da über ihre Befugnisse hinaus gehandelt hat, obwohl das Vermögen hätte gesperrt werden müssen, dann müsste sie doch auch haften, oder?

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Wegerecht, wie sieht es mit der Kostenübernahme der neuen Bepflasterung aus?

Hallo zusammen! Einmal von vorne ^^ Wir haben ein 2 Familienhaus von dem die zweite hälfte vor Jahren verkauft wurde und für unsere Hälfte wurde ein Wegerecht im Grundbuch erteilt mit der einfachen Vereinbarung der Instandhaltung (kehren, wischen, Unkraut etc.) Sommer 2013 Sind meine Eltern in diese haushälfte gezogen die bisher von meiner Oma allein bezogen wurde. Ebenfalls 2013November zogen unsere neuen Nachbarn ein in die zweite Hälfte und von da an fing die Hölle an. Der kleine Hof der zu unserem Hauseingang führt ist sogesehen das Grundstück der Nachbarin und wir haben das Wegerecht. Die nachbarin hat von Tag 1 uns zu verstehen gegeben, dass sie mit uns nichts zu tun haben möchte^^ Sie legte uns in den Briefkasten einen Putzplan in dem sie aber nur alle 3 Wochen auftaucht da sie ja nur zu zweit leben und bei meiner Oma 4 Personen leben, was eigentlich damit nicht gerechtfertigt werden darf da meine Oma 80Jahre, mein Bruder 11Jahre und mein Vater 50Jahre mit MS ähnlichen Krankheit und Behindertenausweis nicht als Vollwärtige Personen angesehen werden dürfen. Die nette Nachbarin schnitt unsere Klingel einfach durch mit der Begründung:"sie dachte diese wird nicht genutzt" Dann kamen weitere Briefe wie z.B die Öffentlichen Parkplätze werden von fremden genutzt( in dem Fall von mir) und sie hätten ja drei Autos und wir sollen Platz machen ( wir haben ebenfalls 3 Autos und eine Garage wie auch die Nachbarin) Mein Bruder soll aufhören mit dem Ball im Hof zu spielen und meine Oma soll gefelligst ihren Rollator nicht auf dem Podest oder im Hof stehen lassen.... Dann kündigte sie an, dass im Mai 2016 Pflasterarbeiten durchgeführt werden und der Hof wie auch der Treppeneingang komplett neu gemacht werden. Der Hof war noch in Ordung (einfach gepflastert), der Treppeneingang und das Podest waren zwar nicht mehr ganz so schön da die Fliesen schon uhralt waren und ein paar euch gerissen waren aber jo (keineswegs lebensgefährlich wie sie es beschrieben hat)! Nun kam gestern die Aufforderung 1900Euro innerhalb 2 Wochen zu überweisen. Berechnet hat die Gute uns ganze 66% vom Gesamtbetrag und Begründete diese wieder damit, dass wir ja zu 4. sind wobei ich der Meinung bin dies sei nicht rechtens, da wie oben genannt 3 von 4 nicht vollwärtig gezählt werden dürfen.. Pflastersteine und fliesen kosten 25Euro was auch günstiger gegangen wäre.. Wir wurden keine Sekunde in das Geschehen involviert und wurden nicht nach unserer Meinung gefragt! Sie kann doch nicht einfach alles entscheiden und uns dann zum zahlen auffordern? Zumal es deutlich günstiger gegangen wäre! Dass wir zahlen müssen befürchten wir schon aber was denkt ihr wie viel wir tatsächlich zahlen müssen?

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