Kann meine Bank das Geld zurückholen, wenn es falsch abgebucht wurde?

4 Antworten

Die Abbchung kannst Du selbst stornieren lassen. Damit klar ist, dasss Du grundsätzlich 'Zahlungsbereit bist, würde ich den anerkannten Betrag zeitgleich überweisen.

Ja, das geht ganz leicht - einfach der Bank bescheid sagen, die buchen das gleich wieder zurück - kostet aber Gebühren - funktioniert gut, das habe ich schon ein paar Mal gemacht.

Da es sich hier ganz eindeutig um eine betragsmäßig fehlerhafte (nicht jedoch unberechtigte) Abbuchung handelt, hast Du sechs Wochen ab Zugang des Rechnungsabschlusses (Kontoauszuges), auf welchem die Buchung vermerkt ist, Zeit, diese durch Deine Bank zurückbuchen zu lassen (Quelle: http://www.kostenloses-konto.net/ruecklastschriften.html). Die von amike angegebene Zeitspanne von sechs Wochen ist pauschal nicht richtig, da diese Frist erst mit Zugang des Rechnungsabschlusses zu laufen beginnt.

Meine Bank teilt mir nach meinem Nachforschungsauftrag nicht mit, wer der ursprüngliche Empfänger war, ist das zulässig?

Hallo alle miteinander,

ich hoffe, ich finde hier mehr Antworten, als meine Bank mir augenblicklich geben möchte.

Sachverhalt: ich habe aufgrund abgemeldetem Auto, welches noch auf einem öffentlichen Parkplatz stand, eine Vollstreckungsgebühr erhalten, die so auch korrekt war (mein Fehler). Nachdem mich der VB nicht angetroffen hatte, rief ich zurück. Während des Telefonates gab er mir die Bankdaten, wohin ich das Geld überwseisen sollte (Empfänger Kassensteueramt VB plus "Name desVB"). Diese Überweisung tätigte ich umgehend im Oktober 2015. Da ich nichts mehr hörte, bin ich davon ausgegangen, dass es sich erledigt hat. Dann Ende November erhalte ich von einem anderen VB ein Schreiben mit der Aufforderung den Betrag zu zahlen plus Zinsen etc., die nun dazugekommen sind. Ich rief sofort an und der Beamte sagt mir, dass es nicht sein kann, dass der Betrag eingegangen wäre, da sein Kollege ihm den Fall weitergegeben hätte und nun in Urlaub ist. Noch während des Telefonates (zus. saß ein Kollege von mir nebendran) suchte ich über meine Kontoauszüge online die Überweisung raus und schickte ihm den BEleg zu. Der Beamte sagt, er hat die Email erhalten und die werden das prüfen. Das kann ja eigentlich nicht sein, meint, er, dann würde das evtl. bedeuten, dass sich da jemand bereichern würde....er will es nicht ausschließen, da es durchaus über die JAhre schon Schlimmfinger unter Ihnen gegeben hätte. Aber wegen knapp mehr als 370€?! Ich konnte mir das auch nicht vorstellen und sagte, dass es ein Mißverständnis sein müsse. Er sagt, die werrden es prüfen. Dann Anfang Januar wurde mir der Betrag (mittlerweile über 410€) gepfändet ohne dass ich informiert wurde (bzgl. dem Beleg, den ich zugesndet hatte, wo nach ich bereits im Oktober den geschuldetetn Betrag beglichen hatte). Ich rief wieder an. Der gleiche Beamte sagte dann: die haben das geprügt und es war defintiv kein offizielles Konto des Kassensteueramtes. Ich war baff! Ich hatte mir diese Daten nicht herbei fantasiert, sndern 3x mit dem ersten VB abgeglichen, sowie niedergeschrieben. Es gäbe keine Möglichkeit, außer ich erteile meiner Bank einen Nachforschungsauftrag. gesagt, getan. Nun kam nach wenigen Tagen (die erste Überweisung war nun über 4 Monate her) eine Mail der Bank, dass das Geld in Kürze bei mir eingehen würde. Und nach zwei weiteren Tagen war das Geld (die knapp 370€) wieder auf meinem Konto! Das war vor ein paar Tagen. Daraufhin bat ich um schriftliche Mitteilung, wer der ursprünglich Empfänger nun war. Heute schrieb mir emine Bank, dass die das aus Datenschutzgründen nicht sagen dürfen. Für eine Beschwerde brauche ich aber diese Info, auch will mein Anwalt das gerne wissen. Ich bin schockiert, dass der Absender der Rücküberweisung das Magistrat Stadt xxxx Kassensteueramt ist. Bedeutet das nicht, dass es doch ein Konto der Stadt war? wenn auch kein offzielles Konto eines Vollstreckungsbeamten? 410€ haben die eingezogen und 370€ bekam ich zurück. Darf mir meine Bank keine Auskunft geb

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Kapitalertragsteuern wiederbekommen?

Folgende Fakten.

In 2016 wurden 8000 € Gewinn bei einer Aktie gemacht und die Bank hat 2000 € Kapitalertragsteuer beim Verkauf einbehalten. => soweit ganz normal.

Nach dem Verkauf wurde eine Aktie an ein Fremddepot übertragen, welche Totalverlust gemacht hat und seit 2-3 Jahren nicht mehr gehandelt wurde. Der Verlust entsprach in etwa 2000 €. Statt die 2000 € Kapitalertragsteuer wiederzubekommen, wurden mir beim 2. Verkauf auf den Kaufpreis, 30 % berechnet und davon 25% Abgeltungssteuer(600€) von meinem Konto eingezogen. Im Fremddepot wurde aber die Aktie mit 0.01 USD pro Stück eingebucht (3000 Stk = 30 € ). Die 30 € habe ich vom Depotinhaber per Überweisung auf mein Konto bekommen. Dieser Kurs ist der zuletzt gehandelte Wert von vor 3 Jahren.

Folgendes habe ich im Internet gefunden. Muss die Bank Abgeltungsteuer von den verschenkten Kapitalanlagen einbehalten, berechnet sie die Steuer anhand eines fiktiven Veräußerungsgewinns. Dazu wird als Veräußerungserlös der niedrigste Börsenkurs am Tag der Übertragung angesetzt zuzüglich erhaltene Stückzinsen (§ 43a Abs. 2 Satz 8 EStG); als Anschaffungskosten gelten diejenigen des Schenkers. Existiert kein Börsenkurs, wird Abgeltungsteuer auf einen fiktiven Gewinn in Höhe von 30 % der Anschaffungskosten fällig. Die Abgeltungsteuer fordert die Bank von Ihnen als dem Schenker ein, da kein Veräußerungserlös vorhanden ist, vom dem die Steuer einbehalten werden könnte.

Kann ich  beide Kapitalertragsteuern per Jahresausgleich zurückholen ? Welche Nachweise sind dafür notwendig. ( die Bank wird dies nicht im Detail angeben) Wie macht man das am besten ?

gruß Thomas

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Sondertilgung eines Kredits bei Creditplus Bank

Hallo,

wie ist folgende Klausel zu verstehen?

Recht zur vorzeitigen Rückzahlung: Sie haben das Recht, den Kredit jederzeit ganz oder teilweise vorzeitig zurückzuzahlen. Im Falle einer vorzeitigen Rückzahlung kann die Bank gemäß § 502 BGB eine angemessene Vorfälligkeitsentschädigung für den unmittelbar mit der vorzeitigen Rückzahlung zusammenhängenden Schaden verlangen. In diesem Fall wird sie diesen Schaden nach den vom Bundesgerichtshof für die Berechnung vorgeschriebenen finanzmathematischen Rahmenbedingungen berechnen, die insbesondere − ein zwischenzeitlich verändertes Zinsniveau, − die für das Darlehen ursprünglich vereinbarten Zahlungsströme, − den der Bank entgangenen Gewinn, − den mit der vorzeitigen Rückzahlung verbundenen Verwaltungsaufwand (Bearbeitungsentgelt) sowie − die infolge der vorzeitigen Rückzahlung ersparten Risiko- und Verwaltungskosten berücksichtigen. Die so errechnete Vorfälligkeitsentschädigung wird, wenn sie höher ist, auf den niedrigeren der beiden folgenden Beträge reduziert: − 1 Prozent beziehungsweise, wenn der Zeitraum zwischen der vorzeitigen und der vereinbarten Rückzahlung weniger als 1 Jahr beträgt, 0,5 Prozent des vorzeitig zurückgezahlten Betrags, − den Betrag der Sollzinsen, den der Darlehensnehmer in dem Zeitraum zwischen der vorzeitigen und der vereinbarten Rückzahlung entrichtet hätte.>

Wenn ich am 1. Juli einen Kredit in Höhe von 5000 euro von der Creditplusbank bekommen würde, und ihn am 1.September zu 100% zurückzahlen möchte. Wieviel müsste ich dann an Zinsen und Gebühr zahlen?

eff. Jahreszins: 3,49% gebundener Sollzinssatz, 3,44%

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Schätzung der Kapitalerträge 1999 durch Finanzamt, Kapitalertragssteuer 1999 Freistellungsaufträge

Wir haben gegen den Steuerbescheid 1999 Einspruch eingelegt, weil eine Abfindungszahlung des Arbeitgebers für meinen Ehemann zu hoch besteuert wurde. Nach Abschluss des Verfahrens vor dem Bundesverfassungsgericht hätte man uns Recht geben können und einen höheren Freibetrag ansetzen können. Jetzt verlangt aber das Finanzamt eine Erklärung über die Zinseinkünfte aus dem Jahre 1999. Ich habe keinerlei Steuerbescheinigungen und habe deshalb keinen Überblick über die Zinserträge. Warum ich keinerlei Steuerbescheinigungen habe, weiß ich nicht.Eine Bank konnte uns noch Auskunft über die erzielten Zinseinkünfte erteilen. Eine andere Bank aber gibt an, dass sie keinerlei Unterlagen mehr hat. Da wir damit keine Erklärung über die Zinseinkünfte innerhalb der gesetzten Frist geben konnten hat das Finanzamt die Zinsen geschätzt. ME. zu hoch. Das Finanzamt hat auch keinerlei Kapitalertragssteuer abgesetzt, obwohl aus früheren Erklärungen ersichtlich ist, dass im Vorjahr und im nachfolgenden Jahr KESt. gezahlt wurde. Meine Fragen: 1. Müßte das Finanzamt gezahlte KEST absetzen? Aus einem alten Sparbuch ist ersichtlich, dass KKESt gezahlt wurde? Müßte das Finanzamt evtl. sogar KESt in der Höhe berücksichtigen, wie sie 1998 bzw. 2000 bezahlt wurde. Das Finanzamt hat sich bei der Einschätzung der Zinserträge an den Zinsen orientiert, wie sie in diesen Jahren erzielt wurden.

  1. Was könnte ich unternehmen, um die tatsächlich erzielten Zinsen noch zu ermitteln?
  2. Kann ich bei der Bundesschuldenverwaltung noch Auskunft erhalten über die Zinserträge im Jahre 1999? Wie heißt diese Behörde jetzt? Adresse?
  3. Wo kann ich nachfrage wie hoch der Freistellungsauftrag 1999 war?
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Wie funktioniert ein Lastschriftverfahren

Bei Vereinen und Spendensammlern habe ich öfters die Situation dass ich wo unterschreibe (beim onlineshoppen nicht mal dass) und einige Zeit später wird der Betrag bequem von meinem Konto abgebucht, ein Lastschriftverfahren eben.

Doch, wie funktioniert das eigentlich von Seiten der Abbucher? Welche Schritte müssen diese einleiten dass Sie überhaupt zu Ihrem Geld kommen? Über die eigene Bank oder meine Bank (=die es Käufers)? Was machen Sie mit den Unterschriften? Kann mir das mal jemand Schritt für Schritt erklären? Wäre super, das habe ich mich schon länger gefragt :-).

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Gibt es generell ein Mindestbetrag für ein Festgeldkonto?

Ich würde gerne einen kleinen Betrag Anlegen. Gibt es generell ein Mindestbetrag den man anlegen muss? Oder wird das von Bank zu Bank unterschiedlich behandelt? Wenn meine Bank mich ablehnen würde, könnte ich dann eventuell bei einer andern Bank das Geld anlegen?

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