Kann man unbekannter GmbH einen Kredit geben?

3 Antworten

Wenn überhaupt, nur mit persönlicher Bürgschaft von Geschäftsführer udn Gesellschafter (soweit nicht Personengleichheit) und ausserdem am besten eine Sicherheit.

Nur zum besseren Verständnis:

Bei einer Verzinsung von 8 % p.a. und monatlich € 400 Zahlungsrate dauert es 2 Jahre und 3,5 Monate bis die Schuld getilgt ist.

Bei 12 % p.a. Zinsen würde es 2 Jahre und 5 Monate.

Fragen Sie, wofür der Kredit benötigt wird. Lassen Sie sich vom Geschäftsführer eine Eigenauskunft der Schufa vorlegen und auch eine von der GmbH. Dann wissen Sie wenigstens, ob es irgendwo brennt. Auch Creditreform kann Ihnen eine Auskunft über die Firma geben (kostet). Darüber hinaus die letzte Bilanz und betriebswirtschaftliche Auswertung. Die Haftung muß der Geschäftsführer persönlich übernehmen, eine Stellung von werthaltigen Sicherheiten kann die Sache natürlich erleichtern, da Sie dann evtl. keinen Experten brauchen, der Ihnen die Bilanz prüft.

Ein-Mann-GmbH, wenn Gesellschafter / Geschäftsführer im Ausland lebt und der Wohnsitz in Deutschland aufgegeben wird?

Kann meine GmbH, in der es nur mich und sonst kein Personal gibt, ihrer Geschäftstätigkeit nachgehen, wenn ich aus Spanien die Geschäftsführung und alles Nötige erledige?

Oder muss es hier in Deutschland Personal geben? Es wäre nur ein Büro vorhanden (, das den steuerrechtlichen Vorschriften entspricht) und dass ich ein paar Tage im Jahr nutzen würde. Mein alleiniger Wohnsitz wäre ebenfalls in Spanien.

Würde die GmbH nur in Deutschland besteuert oder auch in Spanien aufgrund der Geschäftsleitung (mir)? AStG? In welcher Form würde ich mir am besten Geld auszahlen lassen? Gehalt? Dividenden?

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GmbH von Dänemark aus gemanaged - Steuerhinterziehung?

Ja, Moin, also ich hab da mal ne Frage: Paar Kumpels und ich, wir haben eine GmbH. Die ist in Hamburg im Handelsregister. Der Geschäftsführer von der GmbH ist Sören in Aarhus. Bei uns heißt der immer Olav der Wickinger. Aber das tut jetz hier nichts zur Sache. Bloß dass ihr wisst von wem ich rede.

Also die GmbH ist in Hamburg gegründet worden und macht in Deutschland ihre Geschäfte. Im und Export von Sachen. Was für Sachen, ist jetz mal egal. Wir haben aber in Deutschland keine Adresse und kein Lager oder so. Geht alles online und wenn wir in Deutschland was einkaufen, schafft der Lieferant das gleich zu dem, wohin wir es verkaufen. Die GmbH hat einen Steuerberater. Der hat uns gesagt, die Umsatztsteuer muss an das Finanzamt in Flensburg bezahlt werden. Machen wir auch. Der Steuerberater hat aber auch gesagt, auf den Gewinn müssen wir nicht in Deutschland Steuern bezahlen, sondern in Dänemark. Weil die GmbH in Deutschland kein Betrieb oder so hat. Es soll da so ein Doppelversteuerungsvertrag geben. Und da steht das wohl drin.

Aber jetz meine Frage: Deutschland will auf den Gewinn keine Steuern haben. Aber Dänemark weiß doch gar nicht dass es Steuern haben wollen könnte. Die wissen doch gar nichts von unserer GmbH und dass Olav der Wikinger die von Aarhus aus managed. Wie kommen die Dänen dann an die Steuern wenn die GmbH vergisst, dort Steuererklärungen abzugeben? Das ist doch bestimmt Steuerhinterziehung oder? Aber wenn da keiner was von weiß?

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Gewerbetreibender meldet 2. Gewerbe an als Kleinunternehmer

....ein mit mir befeundeter Buchalter, der als Gewerbetreibender seit längerem umsatzsteuerpflichtig (er ist Geschäftsführer in seiner eigenen GmbH) arbeitet hat jetzt ein neues zusätzliches Gewerbe angemeldet, das er als Kleinunternehmer -ohne ausgewiesene Umsatzsteuer bis 17500 Euro Umsatz- betreiben will.

Das geht??

Ich dachte, wenn man ein Gewerbe betreibt, das umsatzsteuerpflichtig ist, kann man nicht ein anderes Gewerbe - dann als Kleinunternehmer betreiben....!?!?

..hat jemand Gesetzestexte?

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Ist Verlustvortrag möglich, wenn im Ausland Gewinne erwirtschaftet werden?

Folgendes fiktives Szenario: Arbeitnehmer Max Mustermann arbeitet in den Niederlanden und verdient 36.000 Euro im Jahr 2017. Außerdem ist er in Deutschland, wo er auch wohnt, gewerblich tätig, erwirtschaftet hier aber ein negatives Einkommen von -3.000 Euro.

In den Niederlanden wird Max Mustermann behandelt als unbeschränkt einkommensteuerpflichtig (kwalificerende buitenlandse belastingplicht), da sein Niederländisches Einkommen >90% des Welteinkommens ausmachen.

Im Jahr 2018 hat Max Mustermann kein Niederländisches einkommen mehr. Kann er seinen Verlust von 2017 (-3.000 Euro) in den Jahr 2018 vortragen, oder wird hier das gesamte Welteinkommen verwendet?

Vielen Dank für die Antworten.

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