Kann man sich als Bankkaufmann noch beruflich weiterentwickeln ?

3 Antworten

Je nach dem in welchem Bankensystem man tätig ist kann man über die Sparkassenakademie, die Fortbildungswerke vom VR System oder sontigen Bildungswerken etwas mache.

Meine Empfehlung wäre aber ein Studium an der FernUni Hagen. z. B. Ökonomie, oder Jura zum Bachelor.

Woher ich das weiß:Studium / Ausbildung – Studium Ökonomie

Du hast ja für den Aufstieg/Ausstieg schon den richtigen Nicknamen gewählt, Du wärst sozusagen vom Fach und würdest Dich genau auskennen, in welcher Ecke des Tresors was aufbewahrt wird :-))) also im Ernst (Spaß muß ja auch sein!): mein Nachbar hat als Banklehrling angefangen - nun ist er Mitte 50 und Sparkassenchef, der machte erst seinen Fachwirt, dann Ausbildereignung, dann Sparkassenakademie, aber immer alles nebenberuflich, ich würde sagen, Du hast schon gute Chancen.

Bei den Banken intern kann man noch einiges weiter machen - Bankfachwirt oder je nach Schulbildung auch Studieren. Ich weis nur nicht ob das heute auch noch so ist bei den Banken, früher war es jedenfalls so. Da waren diese Ausbildungsplätze sehr begehrt.

weitere Möglichkeiten-kurz vor Antrag a Erwerbsmind,r./unheilbar krank/44 J/100%:850€,zuwenig...

Hallo,

ich suche nach weiteren Möglichkeiten.

Ich bin 44 J alt, inzwischen unheilbar an Krebs erkrankt und werde bis etwa 02/13 Krankengeld erhalten.

Habe mein Leben lang ohne grössere Unterbrechungen in Vollzeit gearbeitet und ersterkrankt vor 5 Jahren. Nun kam es zu einem Rezidiv und ich habe nicht mehr viele Jahre und kämpfe um Zeit zu Überleben....

Nun kommt auch noch die Sorge der Existenzfrage hinzu.

Bei festen Kosten von ca. 650 €, ohne überflüssige Versicherungsverträge oder gar eine Lebensversicherung, einem alten Auto, was mir die Möglichkeit erhält, meine Arzttermine überhaupt wahrzunehmen, einen Rest an Selbständigkeit bei zunehmender (Geh-)schwäche zu wahren, würde beispielsweise eine Tankfüllung pro Monat bedeuten ich hätte etwa 130 € für Essen und Kleidung etc. zur Verfügung. Ich habe auch keinerlei Rücklagen oder Vermögen, auf die ich zurückgreifen kann, dafür bereits einen ausgereizten Dispo (alein schon, weil ich pro Kalenderjahr etwa schon 3.000 € zusätzliche Kosten habe) und lebe alleine, Momentan ist es schon so eng, dass ich z.B. mein wöchentliches Schwimmen (um meinen Rücken einigermassen in Funktion zu halten bei zusätzl. chron. Rückenleiden) eingestellt habe, weil es einfach zu teuer geworden ist. Weitere Arztbesuche oder Igelleistungen, die meinen Zustand verbessern würden schenke ich mir ebenfalls.

Wenn ich daran denke, dass ich demnächst sicherlich 400 € weniger zur Verfügung habe wird mir sehr mulmig zumute.

Ich habe mir diesen Zustand nicht ausgesucht und es wäre schön, wenn ich eine Sorge weniger hätte wie die Belastungen und Ängste, die schon durch die Erkrankung da sind.

Vielleicht hat jmd. noch einen guten Rat für mich.

MfG

Ursel

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