Kann man sein Erbe verschenken oder verzichten?

4 Antworten

Jeder von Euch hat das Recht, das Erbe ausschlagen. Macht doch einfach davon Gebrauch und schon ist Ruhe.

Ihr braucht nichts zu verschenken, sondern lediglich beim Notar oder Amtsgericht die Ausschlagung des Erbes zu erklären.

Ob dann die Schwester zufriedener ist, steht allerdings in den Sternen.


dann geht doch einfach ihr 5 hin und schlagt das Erbe aus da seit ihr schon mal aus der Nummer raus. Was dann die 6. von euch macht ist doch nicht euer Problem.

Ist Austritt aus Erbengemeinschaft gleichbedeutend mit Verzicht auf das Erbe?

In Erbengemeinschaften kommt es ja oft zu Streitereien. Kann man im Falle eines großen Streites aus diesen Gemeinschaften austreten, ohne gleichzeitig das Erbe zu verlieren?

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Kann etwas verschenkt werden, wenn man Schulden hat?

Ein Bekannter von mir hat Schulden. Jetzt steht evtl. bald eine Privatinsolvenz an. Könnte er jetzt noch Wertgegenstände, die ihm evtl. gepfändet werden könnten, verschenken? Wann genau darf man denn Schenken wenn man Schulden hat? Gibt es dazu Regelungen wie das ist? Dürfte man überhaupt etwas verschenken wenn man Schulden hat?

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Wie bewege ich Vorkaufsberechtigte zum Verzicht auf ihr Vorkaufsrecht?

Hallo zusammen,

hier kommt nun ein verzwickter Fall bei dem ich etwas ausholen muss:

Unsere sehr nah stehende Freundin, die für uns wie eine Art Ersatzmutter ist, wollte vor ihrem Tod ihre Eigentumswohnung noch verkaufen. (Für den Nachlass einfacher abzuwickeln).

Die Wohnung ist Teil eines 3-Parteien-Hauses (wovon wir auch eine Wohnung bewohnen), dass bis 2012 ihr komplett gehörte. Dann hat sie die oberen beiden Wohnungen anderen Freunden im Abstand von 5 Jahren an ein befreundetes Ehepaar verkauft - mit Vorkaufsrecht auf ihre EG-Wohnung. Das Verhältnis war damals sehr gut und zu diesem Zeitpunkt waren meine Frau und ich noch nicht verheiratet.

Nun wollte Sie als letzten Wunsch unbedingt uns ihre Wohnung verkaufen und hat die Vorkaufsberechtigten auch fairerweise darüber informiert, damit sie darauf reagieren können. Sie hat aber auch ihren Wunsch geäußert, dass sie es an uns verkaufen möchte und die Vorkaufsberechtigten darum gebeten auf das Vorkaufsrecht zu verzichten. Das hatten sie unserer Freundin auch mündlich zugesagt. Parallel hat der Notar ein Schreiben zum Verzichtserklärung an das Paar gesendet.

In diesem Wissen, dass sie aussteigen werden - weil sie es ihr versprochen haben - haben meine Frau und ich mit unserer Freundin einen Kaufvertrag geschlossen, der auch vom Notar beurkundet ist. Nun ist die gute Frau leider am Sonntag verstorben. Sie hatte vorher noch freudig geschwärmt wie glücklich sie ist, dass wir die Wohnung gekauft haben. 

Wir sind nochmals in Kontakt mit den Vorkaufsberechtigten getreten, die ebenfalls unsere Vermieter sind, um ihnen von dem Trauerfall zu erzählen, aber auch zu sagen wie froh wir sind, dass alles wie gewünscht gekommen ist. Daraufhin reagierten sie seltsam und sagten, dass es so einfach nicht wäre, weil sie eigentlich schon gerne die EG-Wohnung kaufen wollten um das gesamte Objekt als Kapitalanlage zu besitzen. Wir waren etwas erschrocken, weil sie die Verzichterklärung bis heute auch noch nicht unterschrieben haben. 

Nun treffen wir uns heute Abend zu einem offenen und hoffentlich freundlichen Gespräch, um alles zu klären. Wir möchten sie davon überzeugen, dass es für beide Seiten eine gute Lösung ist. Zumal wir selbst das Objekt bewohnen und immer ein Auge darauf haben, weil wir auch ein Interesse haben, dass alles gepflegt bleibt und keine Wartungsstaus entstehen.

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Nun zu der entscheidenden Frage: Wie kriegen wir die Vorkaufsberechtigten/Unsere noch derzeitigen Vermieter dazu bewegt auf ihr Vorkaufsrecht zu verzichten? Denn sie dürfen rechtlich gesehen nun jederzeit in unseren Kaufvertrag eintreten.

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PS: Vielleicht von der emotionalen Seite her erwähnenswert - die vorkaufsberechtigte Frau stand unserer gemeinsamen Freundin sehr nah und war sogar in die Patientenverfügung eingetragen. Ich weiß nicht, ob man da ins Gewissen reden kann oder nur mit sachlichen oder gar monetären Argumenten kommen kann.... 

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Schenkung von Schwester

zwei Schwestern erben lt. Testament zu gleichen Teilen das Elternhaus mit der Vorgabe, dass eine das Haus bekommt und dafür die Schwester auszahlen muss. Nun möchte diejenige, die das Geld bekommen soll Ihrer Schwester Ihren Anteil schenken (Wert 60.000) Natürlich möglichst steuergünstig. Also würde Sie Ihrer Schwester 20,000 € schenken und auch 20,000 € dem Mann ihrer Schwester (türk. Staatsbürger). Für die restl. 20.000 müssten dann wohl Schenkungssteuer bezahlt werden. Weiss jemand, ob dies so möglich wäre? Müsste das Geld wirklich fließen oder könnte es papiermäßig verrechnet werden. ?

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Haus an Kinder verschenken

möchte meinHaus unseren beiden Söhnen schenken, der eine bezieht BaföG der ander Hartz 4, haben sie Nachteile? Schenkung nur mit lebenslangem Wohnrecht.

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