Kann man für Schwarzfahren wirklich ins Gefängnis kommen?

3 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Schwarzfahren ist juristisch betrachtet eine Vetragsstraftat und kann somit auch im Extremfall mit einer Freiheitsstrafe belegt werden. Das gilt aber wohl eher für Wiederholungstäter. Fakt ist aber, dass die deutsche Bahn nun oft auch beim Ersttäter direkt Strafanzeige erstattet. Man sollte es sich also 2 mal überlegen ob man wirklich Schwarzfahren will oder nicht.

Die meisten die wegen Schwarzfahrens in Gefägnis kommen, sind nciht dazu verurteilt, sondern zahlen die Geldstrafe nciht und müssen dann die Tagessätze "abbrummen."

WEnn ein Hartz IV Empfänger nach dem 5-8 Prozess es geschaft hat 90 Tagessätze á 5 Euro zu bekommen, ist er (oder fühlt sich) mit den 450,- die er in raten zahlen könnte überfordert, zahlt nciht und wird dann zu eine Ersatzfrieheitstrafe herangezogen.

Nüchtern betrachtet eine sehr kluge Entscheidung der Justiz, weil er nämlich nicht nur die 450,- Euro nicht zahlt, sondern seine Wohnung vom Sozialamt weitergezahlt wird, udn er pro Hafttag 100,- Euro kostet.

Sein ncihtzahlen der Strafe koste als den steuerzahler ca. 10.000,- euro.

Ich denke man sollte ihn lieber im Park Laub kehren lassen-

GANZ im ERNST schwarzfahrer hin oder her..........es gibt die punks die absichtlich revolution betreiben oder die mama mit kind dessen mann abgehauen ist...und die kaum geld hat....man sollte immer die kirche im dorf lassen eine haftstrafe nur fürs schwarzfahren gut zuheißen besagt mir das wohl auch im netz mehr E schüler sind als ich dachte...das hat nichts mit rechtstaatlichkeit zutun sondern wohl eher mit macht besessenen und domina besuchenden richtern und staatsanwälten.........

denkt bevor ihr schreibt.........

lg nick jura student 2. sem

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