Kann man einen Immobilie anteilig verschenken, ohne daß eine Aufteilung der Immobilie vorgenommen wird?

2 Antworten

Durch so eine Schenkung würde automatisch eine Grundstücksgemeinschaft entstehen.

Es ist aber üblich das in Bruchteilen und nicht in Prozent auszudrücken. Also die Schenkung von 1/4, 1/2, oder 3/8 usw.

Woher ich das weiß:
Berufserfahrung
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Danke für den Hinweis; allerdings sind Prozente auch nur Bruchteile......

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@oldie49

Trotzdem habe ich noch nie ein Grundbuch mit A Eigentümer zu 25 %, B Eigentümer zu 25 % udn C Eigentümer zu 50 % gesehen.

Es steht immer da A zu 1/4, B zu 1/4 und c zu 1/2.

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@wfwbinder

Und jeder EIgentümer kann die Gemeinschaft durch eine Teilinsversteigerung wieder auflösen. Das kann auch der Insolvenzverwalter des Sohnes machen wenn dessen Geschäfte in die Hose gehen
Dann sitzen die alten Leute irgendwann auf der Straße

Lieber mal rechnen. Im ersten Erbfall mit der überlebende dem Kind seinen Erbteil auszzahlen......Das gilt auch wenn er bereuts das halbe Haus hat

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Ist das eine Luxusvilla? Pro Elternteil gibt es alle 10 Jahre einen Steuerfreibetrag von 400.000 Euro, insgesamt also 800.000 Euro.

Ob eine ratenweise Übertragung wirklich nötig ist sollte also überprüft werden. Vielleicht könnte man besser gleich das ganze Haus übertragen, natürlich unter Eintragung eines lebenslangen Wohnrechts.

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Danke! Niessbrauch fällt leider aus anderen Gründen aus, und 800'000 treffen auch nicht ganz zu, da das Haus jetzt auf nur einen Ehepartner eingetragen ist. Es wird also doch wohl auf eine anteilige Schenkung und Eigentümergemeinschaft von Eltern und Kind zu je 33% (bzw. 1/3) hinauslaufen.

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Ich hoffe, ich konnte dies halbwegs verständlich erklären. Ich weiß echt nicht weiter :(

Vielen Dank im Vorraus!

Lieben Gruß

Jessy

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Liebe Forumsmitglieder,

Es geht um die Festsetzung der Immobilien-AfA im Erbfall. Der Erblasser hatte aufgrund des Errichtungsdatums (1999) folgende degressive AfA angewendet: 8 Jahre lang 5 %, dann 6 Jahre: 2,5 %, usw.

Mein Ratgeberbuch führt aus, dass ein Erbe in die Stellung des Rechtsvorgängers eintritt, und er dessen Anschaffungskosten fortschreiben kann. "Es werden stets die ursprünglichen Anschaffungskosten des Erblassers abgeschrieben und nicht etwa der Zeitwert zum Eigentumsübergang" An anderer Stelle heißt es: "Die Abschreibungsdauer beginnt für jeden Käufer neu, auch wenn der Voreigentümer die Immobilie bereits voll abgeschrieben hatte."

Die ursprünglichen Anschaffungskosten betrugen im Jahr 2000 z.B. 200.000 Euro. Bis zum Todesjahr 2005 hat der Erblasser 5 Jahre lang degressiv mit 5% abgeschrieben.

Was gilt nun für den Erbe ? A) Für den Erben beginnt die Abschreibung wieder neu (also ab Datum des Besitzübergangs in 2005 für zunächst 7 Jahre 5%, dann 6 Jahre 2,5% usw.)

oder

B) Der Erbe tritt in die laufende Abschreibung des Erblassers ein, der ja bereits seit dem Jahr 2000 5 Jahre lang mit 5% abgeschrieben hat, so dass der Erbe nun weitere 2 Jahre den 5%-Abschreibungssatz nutzen kann. (also in diesem Beispiel bis 2007) und danach kann er 6 Jahre lang zu 2,5% abschreiben usw.

Besten Dank für Eure Hinweise!

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