Kann man eine Renten Nettopolice "PrismaLife Netto XXL" die Abschlusskosten Steuerlich geltend machen?

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Ich glaube mich zu erinnern, dass bei Honorarberatung die Kosten als vorweggenommene Werbungskosten in die Anlage R eingetragen und berücksichtigt werden können.

Hätte aber gerne noch mal eine Aussage eines der hiesigen Steuerexperten hierzu.

Gezillmerte Kosten der DWS Riesterrente Premium vermeiden

Hallo,

ich interessiere mich für die DWS Riesterrente Premium, bin aber von der Einschätzung der Finanztest irritiert. Finanztest schreibt in [12/2008] : "Nicht empfehlenswert sind die Fondssparpläne [..] DWS Riesterrente Premium, weil sie die Kosten für die Einzahlungen der gesamten Laufzeit in den ersten fünf Jahren abziehen und zu wenig Geld in die Fonds fließt. Den Renditevorsprung der anderen Sparpläne holen sie dann nicht mehr auf." Dadurch berechnet die Finanztest Kosten von 14,3 Prozent für einen jungen Sparer.

Die Kosten setzen sich im wesentlichen wie folgt zusammen:

  • 5,50 % der Summe der regelmäßigen Beiträge bis zum 60. Lebensjahr (Eigenbeitrag x Laufzeit)
  • Verteilung der Abschlusskosten auf 5 Jahre
  • 5,00% auf Sonderzahlungen

Das Problem, dass die Zeitschrift Finanztest beschreibt ist gerade die Verteilung der Abschlusskosten auf 5 Jahre und den dadurch verlorenen Zinseszins Effekt.

Mein Frage: Ist es möglich/sinnvoll, diesen Effekt zu umgehen, indem man eine möglichst geringe Zahlung vereinbart (z.B. Sockelbeitrag von 60 Euro pro Jahr) und die restlichen Beiträge dann als Sonderzahlung zahlt? Dadurch wird nur ein geringer Anteil der Kosten auf die ersten 5 Jahre verteilt und die restlichen Beiträge verursachen erst mit der Zahlung Kosten von 5 %.

Über Kommentare zu dieser Überlegung würde ich mich sehr freuen!

Viele Grüße, MadXerxes

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Start-Ziel-Renten-Police AMV kündigen/stauchen/beitragsfrei stellen?

Hallo Forum,

ich zahle seit 2004 in eine Start-Ziel-Renten-Police der AMV ein und wollte jetzt eigentlich für eine gewissen Zeit (1-2 Jahre) keine Beiträge mehr zahlen, da ich das Geld andersweitig brauche. Auf Grund von anderen Beiträgen kam jetzt aber auch die Option der Kündigung ins Spiel, wobei ich diese auf Grund des relativ hohen Verlustes eher nicht favorisiere.

Eckdaten: Alter: 29 Einzahlungsstart: 2006 Rate beim Start 2004: 73,85€ monatlich Aktuelle Rate: 93,20€ monatlich Dynamik: 6% pro Jahr, ab 2009 jährlich abgelehnt, nun dauerhaft beendet

Weitere Eckdaten und Infos zur Stauchung/Beitragsfreistellung habe ich als Bilder hochgeladen.

Was soll ich machen?

Weiterzahlen, damit der Verlust nicht entsteht? Profitiere ich überhaupt am Ende von dieser Start-Ziel-Renten-Police? 3000€ einmalig ab 2016 und dann in Abständen klingt gut....aber wenn ich ehrlich bin, habe ich mich nie genau mit dem Ganzen gefasst...der fondgebunde Anteil ist für mich als Laien auch nicht zu verstehen.

Oder doch lieber kündigen? Ich brauche das Geld jetzt nicht unbedingt und wie gesagt war mein Ursprungsgedanke auch einfach nur die 93,20€ monatlich für ne Weile (1-2 Jahre) auszusetzen.

Falls noch mehr Infos benötigt werden, bitte melden...:-)

Im Voraus besten Dank!

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Stauchung oder Beitragsfreistellung zum temporären Aussetzen einer Risiko Lebensversicherung AMV?

Hallo,

ich möchte temporär keine Beträge mehr zu meiner Start-Ziel-Renten-Police bei der AMV zahlen, da ich das Geld andersweitig für eine gewisse Zeit benötige.

Nun bietet mir die AMV zwei Alternativen an und ich möchte wissen welche für mich sinnvoller ist.

  1. Stauchung: "Wenn Sie für die nächsten Monate (maximal neun) keine Beiträge zahlen möchten, überbrücken wir die unbezahlte Zeit durch eine Vertragsänderung"

  2. Beitragsfreistellung: "Wenn wir Ihren Vertrag beitragsfrei stellen, müssen Sie keine Beiträge mehr zahlen. Allerdings verringern sich dadurch Ihre garantierte Leistungen. Ihr verminderter Versicherungsschutz entspricht dann eventuell nicht mehr Irem Versorgungsgedanken. Aus steuerlichen Gründen können SIe Ihren Vertrag nur innerhalb von zwei Jahren wieder in Kraft setzen. Eventuell benötigen wir von Ihnen eine neue Gesundheitserklären."

Andere Alternativen wie Teil oder Vollstundungs kommen für mich nicht in Frage.

Im Voraus besten Dank!

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Darf die Versicherung die Gebäudeversicherung kündigen

Ich habe seit 11 Jahren eine Gebäudeversicherung für mein Mehrfamilienhaus. 2007 einen Sturmschaden und 2009 einen Leitungswasserschaden. Jetzt bekomme ich Post, dass die Versicherung ihre Prämien aufgrund allgemein erhöhter Schadensaufkommen wegen Klimawandel "anpassen" will und ich eine neue Police, die etwa 25% teurer ist, akzeptieren soll. Andernfalls würde die Versicherung meine Police kündigen. Ist das rechtens?

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Fondsgebundene Riesterversicherung - Frage zu Kosten

Ich besitze seit Juni 2012 eine Fondsgebundene Riesterrentenversicherung von HDI. Zu mir, ich bin 26 Jahre alt und meine monatliche Prämiensumme beträgt 162,17 Euro. Leider erst jetzt habe ich mir mal die Kosten angesehen.**** Ich wollte diesbezüglich fragen, ob die Höhe dieser Kosten denn normal sind. Zu den Einzelheiten:****

  • Prämiensumme pro Monat 162,17 Euro
  • garantierte Rente zum 01.06.2055 ohne Zulagen: 281,71 Euro
  • garantierte Rente mit Zulagen : 304,68 Euro
  • bei 6% Wertentwicklung: 864,87 Euro
  • Diese Rente ergibt sich zu diesem Zeitpunkt aus der Summe der vereinbarungsgemäß zu zahlenden Prämien in Höhe von EUR 83.679 EUR 26,94 monatlich je 10.000 EUR des Vertragsguthabens zu Rentenbeginn, mindestens aber EUR 33,67 monatlich je 10.000 EUR des erhöhten garantierten Rentenkapitals
  • Bei Abschluss Ihres Vertrages fallen insgesamt einmalige Abschlusskosten in Höhe von 4,00 % der maßgeblichen Prämiensumme an - 3347,40 Euro
  • Aus Ihren ersten Prämien wird ein Anteil zur Tilgung dieser einmaligen Kosten herangezogen. Die Tilgung erfolgt über einen Zeitraum von 5 Jahren durch gleich hohe monatliche Beträge von 55,79 EUR
  • Die ab Vertragsbeginn laufend einkalkulierten Kosten betragen bis zum 01.06.2055 jährlich 0,298 % der maßgeblichen Prämiensumme. Dies entspricht einem Betrag von jährlich 249,11 EUR
  • Für die Verwaltung der gemanagten Portfolien und Wertsicherungsfonds erheben wir Verwaltungsgebühren. Infolge einer vorsichtigen Kostenkalkulation entstehen dabei Überschüsse. An diesen beteiligen wir Sie im Rahmen unserer Überschussbeteiligung. Nach aktueller Deklaration teilen wir Ihrem Vertrag pro Monat jeweils 0,020 % des Geldwertes der gemanagten Portfolien bzw. 0,075 % des Geldwertes der Wertsicherungsfonds zu. Die Höhe der Kostengewinnanteile wird jedes Jahr neu festgesetzt und ist nicht garantiert
  • Zusätzlich entnehmen wir Ihrem Vertragsguthaben monatlich Kosten in Höhe von 0,010 % des Geldwertes des Vertragsguthabens zuzüglich Schlussgewinnbeteiligung (inkl. Mindestbeteiligung an den Bewertungsreserven), maximal jedoch 0,010 % von 75% der Prämiensumme. Dies entspricht maximal einem Betrag von monatlich 6,28 EUR.

Mir kommen diese Kosten recht viel vor. Wenn man jetzt mal von den Abschlusskosten absieht bezahle ich von den 162,17 Euro Beitragssumme pro Monat 20,76 Euro an Kosten. Das bedeutet, dass allein von meinen monatlichen Einzahlungen 12,80 % Kosten sind und nach Ablauf der Tilgung der Abschlusskosten nur 141,41 Euro im Vertrag landen. Aktuell sogar nur 85,60 Euro (mit Tilgung der Abschlusskosten)

Ist das zu teuer? Ich frage mich gerade, wie die 12%/Monat so schnell wieder reinkommen sollen? Auf die jährliche Zulage werden auch jeweils 4% der 154 Euro berechnet. Was könnte ich in diesem Fall tun? Eine Kündigung zum Mai 2015 würde ein Stornoabschlag von 108 Euro auf 1000 Euro betragen. Da wäre der Rückkaufwert 3282 Euro (ursprünglich 2601Euro-habe damals meinen alten Riestervertrag übertragen)

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Betrügt mich mein Versicherungsmakler? DAS Rechtschutzversicherung

Hallo,

ich habe das Gefühl, mein Versicherungsmakler betrügt mich. Um euch das zu erklären, muss ich etwas ausholen:

Ich habe am 1.2.2013 eine Rechtschutzversicherung der DAS abgeschlossen um mich bei Bedarf in mein Studium einzuklagen. Mein Versicherungsmakler meinte bei jedem persönlichen Gespräch, die Rechtschutz ist nach der erstmaligen Verwendung kündbar. Zudem erwähnte er keine Laufzeit. Nachdem er mir alles erklärt hat, habe ich die Police unterschrieben. Vor einer Woche nun habe ich noch mal in die Vertragsunterlagen geschaut und folgendes entdeckt: Eine Vertragslaufzeit von 5 Jahren. Daraufhin habe ich meinen Makler entsetzt angerufen und ihn darauf angesprochen. Dass diese Laufzeit nie angesprochen wurde und ich den Vertrag unter diesen Bedingungen nicht unterschrieben hätte. Zudem habe ich im Internet gelesen, dass Rechtschutzversicherungen erst nach 2 erfolgreich abgeschlossenen Schadensfällen kündbar sind. (Stimmt das?) Nach einer kurzen Diskussion (er meinte, er habe das definitiv erwähnt, ich beharrte auf meinen Standpunkt) hat er mir folgenden Kompromiss angeboten: Er wird den Vertrag intern umschreiben lassen. Das heißt, mein 5 Jahres Vertrag löst sich angeblich auf und ein neuer,einjähriger Vertrag wird dafür ab dem 1.7.2013 abgeschlossen. Somit müsste ich nur noch mal den Beitrag für die neu abgeschlossene Versicherung vom Monat Februar bis Monat Juli bezahlen (also der Zeitraum vom Vertragsabschluss des ersten Vertrages bis zum Vertragsabschluss der neuen, einjährigen Rechtschutzversicherung). Der alte Vertrag mit seiner 5 jährigen Vertragslaufzeit löst sich damit auf.

Bisher habe ich ihm geglaubt, dass das möglich ist. Seit einer Woche ist es aber unmöglich, diese angebliche Umschreibung zu unterschrieben. Andauernd kommt ihm etwas dazwischen, er versetzt mich, gestern hat er sogar den Termin eingehalten, aber die Unterlagen vergessen.... Da ich in einer Woche für 3 Monate ins Ausland gehe und er das weiß, denke ich, er spielt auf Zeit Nun meine Frage: Ist es überhaupt möglich, den Vertrag so wie er es mir sagt, umschreiben zu lassen? Oder hat er mir das nur erzählt, um mich hinzuhalten und ruhig zu stellen?

Im Vorfeld: Das man Verträge checken sollte, bevor man unterschreibt, weiß ich. Beim Vertragsabschluss gab es allerdings einige besondere Umstände die hier aber nichts zu suchen habe... Die anderen 50% sind einfach meine Dummheit.

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