Kann man ein angemeldetes Übersiedlungsgut beim Zoll wieder abmelden?

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Na ja, es hätte unter den Umständen nicht angemeldet sein müssen, aber nun ist es passiert.

Also als in "D" befindlich abmelden.

Zollbestimmungen Waren und Dienstleistungen von der Schweiz nach Deutschland? Mehrwertsteuer?

Ich habe meinen Wohnsitz in der Schweiz. Ich habe jedoch im Schwarzwald noch ein 6-jähriges Ferienhaus. Das Haus konnte ich jetzt zum Glück an eine Wohngemeinschafts-Mitbewohnerin unbeschränkt vermieten, so kann ich dort auch meine Ferien verbringen und mich ein paar Tage erholen. Leider hatten nicht alle Feriengäste Sorge getragen und das neue Haus wertgeschätzt. Es wurde in der Küche auf der Abstellfläche und auf dem Induktionsherd geschnitten obwohl ein Zettel laminiert an der Wand befestigt war, dass man ein Brett benutzen muss zum Schneiden. Schade. Meine Frage ist jedoch das Zoll, respektive die MWST.

Ich fragte, ob ich einen Schweizer Handwerker anstellen kann um die Wände im Wohnzimmer zu streichen, ob es eine Bewilligung benötigt. Die Antwort war, dass die Arbeit mit 19 % MWST verzollt werden müsste. Wie ist die Sache, wenn ich selber streiche? Im Internet habe ich nur folgendes gefunden: • Haben Sie Ihren Urlaub außerhalb der EU verbracht und dort eingekauft, müssen Sie die Waren grundsätzlich beim Zoll anmelden. • Wenn Sie mit Flugzeug oder Schiff reisen, haben Sie einen Freibetrag von 430 Euro, bis zu dem die Einfuhr zollfrei bleibt. Reisen Sie mit Auto oder Bahn, beträgt die Grenze 300 Euro. Ich selber kann an einem Tag sowieso nicht im Wert von 300 Euro streichen. Und am nächsten Tag dürfte ich ja wieder einen Wert von 300 Euro erreichen. Ich denke für Eigenleistungen kommt sowieso keine Verzollung zur Anwendung, ich verdiene ja nichts.

Wie sieht es aus, wenn mein Kollege streichen würde, ihm müsste ich einen Lohn bezahlen, er macht nichts gratis. Im Internet bei wikipedia habe ich folgendes gefunden: Die Umsatzsteuer wird von Unternehmern nicht erhoben, wenn der maßgebende Umsatz zuzüglich der darauf entfallenden Steuer im vorangegangenen Kalenderjahr 17.500 Euro nicht überstiegen hat und im laufenden Kalenderjahr 50.000 Euro voraussichtlich nicht übersteigen wird. (§ 19 Abs.1 S.1 u. 2 UStG). Mein Kollege ist Schwezer. Seine Arbeiten erreichen niemals die 17500 Euro. Ich habe im ganzen Internet nichts gefunden, wie es aussieht, wenn ein Kleinunternehmer in der Schweiz wohnhaft ist. Meinen Kollegen direkt anstellen kann ich auch nicht für eine so kleine Arbeit. Er würde von der Bundesknappschaft wo ich einzahlen müsste für Minijobs, sowieso von Deutschland keine Rente erhalten, weil der Beitrag wahrscheinlich zu klein wäre. Kennt sich jemand aus? Danke für Antworten. Freundliche Grüsse Schulstrasse

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Beim Autokauf betrogen, was soll ich tun?!? Hilfe !!!

Hallo, ich habe vor ein paar Tagen ein Auto gekauft, ursprünglich stand in der Anzeige drin "neu tüv" nun sagte mir der Verkäufer (privat) er hatte einen Motorradunfall und konnte deshalb keine HU mehr machen. Versicherte mir aber das das Auto auf jedenfall durch die HU kommt, da er es lediglich aus Zeitgründen nicht mehr geschaft habe. Nun wollten wir dann bei der Dekra die HU machen lassen, diese stellte uns allerdings eine Zweitschrift eines Tüv-Berichtes aus, welchen uns der Verkäufer verschwiegen hat. Herraus kam eine erhebliche Mängelliste und natürlich keinen Tüv. Jedenfalls hat der Verkäufer am selben Tag an dem wir das Auto kauften diese Liste bereits gehabt, da er morgens selbst beim Tüv war. Dies hat er uns alles verschwiegen und den Tüv-Bericht mit der Mängelliste bekamen wir nie zu sehen. Meiner Meinung nach Betrug und arglistiges Verschweigen, oder sehe ich das Falsch??? Bitte helft mir, es geht um ne Menge Geld ( für mich jedenfalls ) und ich weiß nicht wie ich jetzt vorgehen soll. Auf Anrufe reagiert der Verkäufer natürlich nicht :-/ Vielen Dank für Eure Hilfe

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Braucht man beim Einspruch zu angeblicher 'Fahrerflucht beim einparken' einen Anwalt vor Gericht?

Uns wird vorgeworfen beim Einparken einen Wagen beschädigt zu haben. Ein jüngerer Mann kam angerannt und meinte wir hätten seinen Wagen berührt und einen Kratzer verursacht. Wir haben ihn allerdings weder berührt, noch konnten wir einen Kratzer feststellen. Er hat sich lautstark beschwert, worauf meine Beifahrerin zu ihm meinte- was er denn jetzt wolle- ob wir die Polizei rufen sollen? Daraufhin meinte er -er habe ja unser Nummernschild falls er uns finden wolle. Wir sind daraufhin zu unserem Termin gegangen. Nach zwei Stunden kamen wir wieder raus, auf aunserem Auto war weder eine Notiz von dem Mann, noch war er zu sehen... wir haben noch ein Foto von seinem Wagen gemacht, damit wir 'auch' sein Nummernschild haben und sind losgefahren. Einen Monat später bekomme ich nun einen Brief wegen angeblicher Fahrerflucht 500€ Strafe zahlen zu müssen. Der Mann hat offensichtlich nachdem wir in unseren Termin gegangen sind selbst die Polizei gerufen, obwohl wir es ihm vorher angeboten hatten. Ich habe selbstverständlich Einspruch eingelegt und die Angelegenheit wird jetzt im November vor Gericht geklärt. Meine Frage ist, ob ich in diesem Fall einen Anwalt benötige, oder ob ich alleine mit meiner Zeugin (Beifahrerin) vor gericht erscheinen soll? Über einen Rat würde ich mich freuen, mir ist so etwas noch nie passiert. Vielen Dank

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Saisonkennzeichen und Abwrackprämie?

Ich besitze ein 18 Jahre altes Auto, welches ich gerne mithilfe der Abwrackprämie verschrotten möchte. Leider kann ich das Fahrzeug erst im November verschrotten, da ich es erst im November 08 zugelassen habe. Das Fahrzeug besitzt ein Saisonkenzeichen, welches im Mai abläuft. Nun war ich vor einer Woche beim TÜV, da dieser in diesem Monat fällig ist, welchen das Fahrzeug nicht bestanden hat. Muss ich den TÜV-Termin nun wiederholen oder kann ich das Fahrzeug bis im November auf meinem Grundstück stehen lassen? Es ist doch mit Saison-kennzeichen sowieso abgemeldet, oder? Da ich das Fahrzeug verschrotten möchte lohnt sich für mich keine teure Reperatur nur um einen TÜV-Stempel zu bekommen. Das Fahrzeug muss aber laut Richtlinie ein Jahr auf mich angemeldet sein, so dass ich es nicht einfach abmelden kann!! Können Sie mir diesbezüglich helfen?

Simon

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Scheinselbstständigkeit chef verlangt jetzt eine steuernummer obwohl ich die nicht bekommen hab

hallo alle zusammen bin neu hier. Mein problem ist das ich vor paar monaten ein gewerbe angemeldet habe und damit dann zum finanzamt gegangen bin um eine steuernummer zu erhalten. Die hab ich nicht bekommen ich wurde als scheinselbständiger zu den akten gelegt da ich nur EINEN arbeitgeber angegeben habe. Des weiteren hab ich mir nichts dabei gedacht da ich ja wirklich nur da gearbeitet habe mein chef allerdings dachte ich hätte eine steuernummer erhalten ! so jetzt vor paar tagen fragte er nach meiner steuernummer und ich meinte ich hab keine bekommen sollte doch so sein oder nicht`??? da meinte er :,, nein du musst auf deinen rechnungen immer eine steuernnumemr angeben'' und ich meinte das hat mir nie jemand gesagt usw daraufhin meinte er das ich mein gewerbe schnell umändern soll so das ich mehrere auftraggeber habe damit ich eine steuernummer rückwirkend erhalte das wäre aber illigal da ich ja keine anderen frimen habe . und bald fängt meine ausbildung an im öffentlichen dienst die ich nicht riskieren möchte. hab beim finanzamt angerufen und die meinten das es von deiner seite richtig war dein chef hätte sozialabgaben zahlen müssen aber er wusste ja nicht das ich keine steuernummer habe, finanzamt meinte ich brauche mir keine sorgen zu machen.

Frage kann ich jt ohne weiteres mein gewerbe abmelden oder muss ich mein gewerbe ummelden und scheinrechnungen schreiben damit ich aus dem schneider bin und eine steuernummer erhalte aber falls das raus kommt verlier ich meinen job aber der chef braucht eine da er keine sozialabgaben geszahlt hat. Ich muss unbedingt aber mein gewerbe abmelden will raus aus der sache

bitte um schnelle hilfe danke im voraus

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Nebeneinkommen ALG1 Anzeige wg. Betrug

Hallo,

der Grundsatz meiner Frage ist hier schon geklärt.... wer in den letzten 18 Monaten länger als 12 Monate.... soweit alles gut. Jetzt wird es kompliziert.

Bei meiner Meldung beim Arbeitsamt, war mir dies nicht bewusst. Ich habe ein Nebeneinkommen länger als 12 Monate neben meinem Beruf gehabt, bin dann arbeitssuchend geworden und habe es dem Arbeitsamt gemeldet. Trotz meiner Aussage das ich ein nebenberufliches Einkommen habe, wurde ich nicht darauf hingewiesen, weder auf die damit verbundene Verdienstmöglichkeit noch darauf das ich mich ja evtl. komplett Selbstständing machen könnte. Da mein Nebeneinkommen ähnlich hoch war wie mein Gehalt, war dies ein erheblicher Verlust. Da teilte ich der Dame auch mit, trotzdem bekam ich keinen Hinweis.

In den darauffolgenden Monaten bin ich dem Job ohne Bezahlung weiter nach gegangen. Habe die 15 Stunden nicht überschritten und wurde dann aber nach einigen Monaten vom Zoll geladen. Das Amt verlangt nun das ausgezahlte Geld zurück.

Ich weiss das es ein Urteil gibt, dass ein Beklagter das Geld UND seinen Nebenverdienst behalten durfte, obwohl er es nicht gemeldet hatte. Das Urteil kam aus Köln. Kann mir hier jemand was zu sagen? Mal ganz abegesehen von der falschen Beratung mit der ich letztendlich auch beim Zweigstellenleiter des Amtes gewesen bin UND der mir Recht gebeben hat was die Falschberatung betrifft. Da war aber schon ein Verfahren eigeleitet.

Nachdem ich erfahren habe, dass der Zoll eine Untersuchung eingeleitet hat, habe ich beim Arbeitsamt gefragt, wie ich denn die Rechnungen stellen kann, ohne das ich nur 165 verdienen darf. Auch hier wieder kein Hinweis. Es kamen so sinnvolle Hinweise wie "Künstler" melden sich auch teilweise ab. Sie müssten Sich dann hier abmelden und können dann verdienen was sie wollen. Sie sind dann aber nicht Krankenversichert. Die Option habe ich gezogen und da ich nur am WE arbeite, blieben die unversicherten Tage überschaubar. Ergebnis: Das Arbeitsamt sperrte mir erneut die Zahlung für einen ganzen Monat. 4x 2 Wochenendtage sind mehr als 15 Stunden Arbeit in der Woche. Das ich an den Tagen aber nur 2-3 Stunden gearbeitet habe, hat das Amt nicht interessiert.

Ich musste mich erneut arbeitslos melden. Eine andere Dame das selbe Lied. Sie dürfen nur 165 Euro verdienen. Unfassbar.

Was mehr als ungerecht ist, ist die Tatsache, dass ich den Nebenjob (nach 18:00 Uhr und am Wochenende, keine 15 Stunden in der Woche) in vollen Umfang ausüben konnte, neben meinem Hauptjob. Der Hauptjob geht flöten und mir ist es nicht erlaubt den Nebenjob weiter auszuüben. Er hat meinen 09:00 bis 18:00 Uhr Job vorher auch nicht beeinflusst und ich stand für das Arbeitsamt jeder Zeit zur Verfügung. Alle Termine eingehalten. Ich bin von 3500,- € auf 1047 gefallen. Das kann es doch nicht sein. Gibt es hier Urteile?

Kann mir jemand ein oder ein paar Urteile nennen in denen der ALG1 Empfänger gewonnen hat?

Zu allem Überfluss habe ich jetzt noch eine Klage wegen Betruges...

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