Kann man durch einen unentgeltlichen Depotübertrag zwischen Personen Verluste mit Gewinnen verrechnen?

2 Antworten

Die Beantworter scheinen alle die Frage so zu verstehen, daß die, zu übertragenden Aktien, den Wert 0 haben.

Das ist damit ja nicht gesagt da steht ja

deutliche unrealisierte Verluste. D.h. sie könnten ja noch einen Wert haben.

In diesem Fall wäre der Übertrag eine Schenkung und das Finanzamt würde sich automatisch diesbezüglich melden. Habe ich selbst schon erlebt.

Ja sie haben noch einen Wert. Dh. du hast dann auch die Gewinne/Verluste der Aktien steuerlich übertragen?

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Wer schreibt denn irgendwas von Wert=0?

Wen man sich Aktien schenken lässt (also Übertragen ohne Gegenleistung) ist es natürlich eine Schenkung.
Aber Aktien von Person A zu person B und Geld im gegenzug von Person B zu Person A?
Definitv ein Geschäft.
Am Besten mit Vertrag machen, dann dürfte keiner was wollen können.

Dann müsste man den verlust auch abschreiben können da man die Aktien ja verkauft hat (wenn auch nicht über eine börse)

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Siehe die Frage hier:
https://www.finanzfrage.net/frage/verkauf-wertloser-aktien
Insbesondere die Antworten wo wfwbinder mit diskutiert hat :-)

verluste heisst ja nicht wertlos

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@jgobond682

Sagt ja auch keiner :-)
Wobei sie wertlos in dem Sinne sind dass ihr angezeigter Wert =0 ist da sie eben nicht mehr normal gehandelt werden.
Wie viel sie real wert sind, hängt einfach wohl von Angebot und Nahcfrage ab.
Und dafür für wie viel Abshclag Jemand bereit ist eine Aktie außerbörslich zu kaufen oder zu verkaufen.

Gibt auch wirklich wertlose Aktien, da kriegt man einen (steuerlich interessanten) Verlust auch nur über ausserbörslichen Verkauf hin.
Geht mehr um das Prinzip was dort im Thread besprochen wird.

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@densch

ich versteh trotzdem nicht inwiefern das relevant ist.

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