Kann man auch Aufwendungen, die man für ein Ehrenamt erhält, im Antrag für das Elterngeld geltend machen?

1 Antwort

ene Teil der frage kann ich dir beantworten. Die Pauschale Vergütung (aufwandsentschädigung) ür das Ehrenamt ist in Höhe von 2.100,- Euro steuerfrei. Der darüberhinausgehende Betrag ist somit steuerpflichtig. Da aber widerum 410 Euro jährlich als Nebeneinnahmen Steuerfrei sind, dürfte das ganze bei 0,- enden.

http://www.ofd.niedersachsen.de/master/C39810687N9590L20D0I636

die ehrenamtliche Tätigket wird nicht mal bei ALG II angrechnet wenn sie die 2.100,- Euro jährlich nciht überschreitet.

Mit dem 400,- euro Job hat es ausserdem überhaupt nichts zu tun.

Mit der Anrechnung dieser Aufwandsentschädiung beim Einkommen für das elterngeld sehe ich schwarz, weil dort immer vom Erwerbseinkommen die Rede ist und die Ehrenamtliche Tätigkeit ja ausdrücklich kein Erwerbseinkommen darstellt.

Aber bei Elterngeld bin ich kein Experte.

Freiberufler - Vermeidung Scheinselbständigkeit und Rentenversicherungspflicht

Hallo zusammen,

ich will mich als erstes kurz mal vorstellen. Ich bin Martin und freiberuflich als IT-Berater tätig. Ich mache mir schon seit einiger Zeit Gedanken über Scheinselbständigkeit und die Rentenversicherungspflicht und wie ich beides vermeiden kann.

Ich arbeite schon seit über 2 Jahren für den gleichen Dienstleister. Ich arbeite zwar immer wieder in anderen Projekten, aber dies tut ja hier nichts zur Sache. Und ich beziehe meine Einnahmen ausschließlich von diesem Dienstleister. Somit gibt es schon Anzeichen auf eine Scheinselbständigkeit und somit auch auf eine Rentenversicherungspflicht. Nun überlege ich, wie ich dies vermeiden kann. Es gibt ja die Möglichkeit geringfügig Beschäftigte einzustellen, die zusammen mehr als 400€ erhalten. Dann habe ich zwar Sozialabgaben zu zahlen, aber dies würde ich in Kauf nehmen. Gilt die Regel der 401€ immernoch ab nächstes Jahr oder erhöht sich diese Grenze, da die Mini-Job-Grenze ja auch 450€ angehoben wird. Dann braucht man ab nächstes Jahr ja nut noch einen geringfügig Beschäftigten, wenn die Grenze nicht angeglichen wird.

Und kann ich durch diese Maßnahme tatsächlich eine Scheinselbständigkeit und eine Rentenversicherungspflicht vermeiden? Oder welche Aspekte muss ich noch beachten?

Und können diese Angestellte auch Familienangehörige sein?

Ich würde mich über eine Antwort freuen :)

Danke und Gruß, Martin

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