kann ich Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld u.s.w. einfach streichen ohne Fristen?

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Ich denke, dass dies nicht so einfach geht. Es sind wohl keine Fristen einzuhalten, doch möglicherweise das sogenannte Gleichbehandlungs- und Verhältnismäßigkeitsgebot. Der Arbeitgeber müsste umso mehr begründen, warum er diese freiwilligen Zahlungen ganz streichen will bzw. muss. Er denkt ja auch nur über Änderungen nach, also dann nicht gleich alles streichen, sondern weniger zahlen, da dies vielleicht doch besser zu begründen ist.

Muss ein Selbständiger/Freiberufler Geldgeschenke vom Opa in der Steuererklärung angeben?

Hallo, es geht um jemanden, der selbständiger Webdesigner ist. Aus gesundheitlichen Gründen lagen die Einnahmen n den letzten Jahren nur im Bereich von ca. 4000 - 6000 Euro p.a.. Dazu kamen noch ein paar Kapitaleinkünfte. Zusammen ergab beides vielleicht knapp 10000 Euro. Der Selbständige hat einen Opa, um den er sich fast täglich kümmert. D.h., er fährt zu Ihm ans andere Ende der Stadt, bringt Einkäufe und Essen mit, fährt den Opa zu Ärzten, erledigt Behördenkram usw, usw. Das alles rechnet er aber nicht im Detail mit dem Opa ab (nach dem Motto. gib mir mal 20,87 Euro für meine Einkäufe bei Aldi!). Stattdessen gibt der Opa dem Enkel öfters mal pauschal und großzügig ein paar Hunderter auf die Hand. Was davon nun für die Kosten (Einkäufe, Fahrten etc.) ist, die dem Enkel entstanden sind und was geschenkt, lässt sich kaum auseinander rechnen. Unter dem Strich hat der Enkel im Jahr knapp 10000 Euro Einkünfte aus selbständiger Tätigkeit und ebenfalls knapp 10000 Euro von dem Opa. DAS PROBLEM:früher oder später wird wohl mal ein Finanzbeamter auf die Frage kommen, wie der Enkel Jahr für Jahr von knapp 10000 Euro (manchmal auch weniger) leben konnte. Und da der Enkel meist das von dem Opa erhaltene Geld bar auf seinem Konto eingezahlt hat, wird dann vermutlich die Frage kommen, woher das Geld stammt. Der Opa würde natürlich bestätigen, dass es seine Geldgeschenke war. Die Frage ist nur: muss der Enkel das vom Opa erhaltene Geld auch Jahr für Jahr in seiner Steuererklärung angeben? Also ungefähr so: Webdesign Firma XY 700 Euro, Unterricht Herr ZZ 200 Euro, Kostenerstattung und Auslagen von meinem Opa 500 Euro, usw, usw. ? Und müsste er (schlimmstenfalls) wirklich immer ausrechnen, was nun Auslage für seine Kosten waren, die der Opa Ihm wieder gegeben hat und was Geldgeschenke waren? Hat jemand einen Tipp oder einen fachkundigen Rat für solch einen Fall? schon mal danke im Voraus!

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Was hintert einen dabei eine "Summe" ungemeldet zu überweisen? (Strafhöchstsatz?)

Hallo,

Angenommen jemand hat ein großes Problem mit dem ganzen Freiberuflich sein, Rechnungen machen, usw. Man weiß entweder nich wie, oder in der Art von Beschäftigung ist es weniger klar und mehr problematisch.

Angenommen jemand ist aktuell Arbeitssuchend (ohne sich Arbeitslos zu melden - harz 4, was auch immer), noch genügend Geld vorhanden. Hier jetzt erstmal paar Fakten und die Frage gibt es am Ende.

  • Gesetzliche Krankenversicherung ist auf "freiwillig", - 155€ selbst bezahlt pro Monat.

  • Im ganzen Jahr NICHTS verdiehnt, da gerade erst Bildungswege beendet.

  • Dann hat die Person die möglichkeit 2000€ auf sein Paypal Konto zu bekommen, dass man dann auf das normale Konto weiterleitet.

  • Es handelt sich um eine einmalige Überweisung. Keine weitere freiberufliche Tätigkeit oder ähnliches geplant.

  • In den letzten 3-4 Monaten des finanziellen Jahres macht man NUR ein Praktikum (ohne Bezahlung, oder eben max. 400€).

  • Kann man dann die dummen 2000€ nicht einfach OHNE gang zum Finanzamt und OHNE Jahresabrechnung, Beweis, Rechnungen, bla, usw auf sein Konto übweisen.

ALSO:Wenn man im gesamten Jahr KOMPLETT sowieso unter 8000€ verdiehnt hat - sich keine Sozialhilfe oder irgendwas holt und irgendwie bescheisst - kann man sich das bisschen Geld nicht einfach stressfrei überweisen?

Und falls man "ertappt" wird beim "geheimen" - was wäre dann die höchststrafe? Kann ja kaum was ernstes sein, wenn man keine Steuern hinterzieht.... oder?

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grundsicherung seit 3 monate nicht bezahlt

ciao1111111 es eilt,weil wiehnachten vor der tür staht...........seit september 2013 wollte man von uns eine jahresabrechnung für wasser,strom und heizkosten haben.......gleichzeitig schickten wir auch die nebenkosten abrechnung von 2011 und 2012 ab.......dann wurde meine tochter anfang oktober sehr krank .......ich hatte mich spontan entschieden für eine woche an die ostsee......urlaubsgeld oder hilfe vom amt abgelehnt..........ende oktober karm der bescheid von meiner tochter ihrer grundsicherung,die weiter genehmig wird und das geld für oktober auf mein konto zu zahlung angewiesen wurde.........gleichzeitig um paar info,die ich noch mitzu teilen hatte,was ich auch tat..........bin mir jetzt aber auch nicht sicher,ob ich durch meinstreß vieleicht was vergessen habe...........ich lebe mit meine schwerstbehinderten tochter ,die 20 jahre ist in einer bedarfsgemeinschaft........sie hat pflegestufe 3 und muß rund um die uhr versorgt werden.........zum amt hier im kleinen ort kommen wir nicht weg,kein auto und mit elektrischen rollstuhl ..........mir bleibt nur der telefon.weg oder der schriftliche weg.............seit oktober 2013 haben wir die grundsicherung jetzt schon 3 monate nicht bekommen und nun wurde mein alg2 im dezember 2013 auch gesperrt.........ausgerechnet jetzt ,wo weihnachten vor der tür steht........miete,strpom,heizkosten und so weiter konnten wir jatzt nicht bestreiten............kein geld bekommen ohne eine nachricht vom amt......am telefon ist keiner da und hilfe von der avo auch nicht...........darf das sozialamt uns einfach das geld streichen ohne ein cent und nichts zu essen ....wie soll ich weiterhin kraft finden für meine behinderte tochtert,wenn wir kein geld haben........wir haben doch nichts verbrochen.......liebe grüße gisela und lucia hoven

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Telekomvertrag und Privatinsolvenz

Hallo Cyberfreunde,

ich bin seit März 2009 in der "Wohlverhaltensphase" meiner Privatinsolvenz.

Einen Call und Surf Anschluß bei der Telekom habe ich seit 2008 durchgehend. In der gesamten Zeit habe ich niemals eine Mahnung erhalten und zahle immer fristgerecht.

Nun hats meinen Speedport, son Internetteil verbraten und ich brauchte einen neuen.

Also habe ich bei der Hotline angerufen und gesagt, ob sie mir einen neuen Speedport kostenfrei zur Verfügung stellen können. Erst mal haben Sie nein gesagt. Als ich dann meinte, daß ich ansonsten den Vertrag der seit 2008 besteht, nicht mehr fortsetzen werde, gings dann für umsonst und obendrein noch günstiger. Soweit alles gut.

Nun ist das im Sinne der Vertragsdaten der Telekom ja ein "Neuvertrag" und hinten auf der Auftragsbestätigung, die ich heute erhielt, steht daß man auch "Bonität" usw. überprüft. Und da fällt mir plötzlich siedenheiss meine PI ein... :-(

Kriege ich jetzt Probleme wegen der Privatinsolvenz, obwohl ich dort nie Schulden hatte oder was gemahnt wurde.?! Dann müsste ja meine Frau besser den Anschluß haben?

Soll ich daß der Telekom mitteilen? Hätte ich keine Probleme mit. Ich könnte auch mittlerweile 1 Jahr als Sicherheit hinterlegen usw. weil ich ja in Lohn und Brot bin und sonst auch sehr sparsam.

Ich habe einfach keinen Bock auf eine abgeschnittene Leitung,obwohl ich wie bereits gesagt, nicht einen Cent schulden bei denen habe und auch niemals eine Mahnung erhalten.

Was für einen Sinn würde sonst auch eine privatinsolvenz haben?

Muß ich was tun? Soll ich was tun? Auftrag stornieren? Speedport zurückschicken? Anschluß auf meine Frau anmelden?! Vielen Dank.

PS: Hier schreibt der user wfwbinder und kann das jemand bestätigen (am besten jemand der auch in der PI ist):

ANTWORT VON wfwbinderWFWBINDER 19.10.2010 - 19:35 Die Telekom gibt jedem einen Vertrag, der bei denen keine Schulden hat. Aice soll auch recht großzügig sein. Auch bei Vodafone kann man Glück haben

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Versorgungsausgleich, wenn er mehr Rente als sie und viel mehr Vermögen als sie hat? Verzicht?

Findet der Versorgungsausgleich auch statt, wenn er viel mehr Rente als sie hat (in Ehezeit war er schon Rentner, sie schafft weiter, da jünger), und er hat auch viel mehr Vermögen als sie, hat Eigenheim, Depot, Geld usw. Aber sie macht den ganzen Haushalt, zahlt alles selber, kauft selber ein, zahlt ihren Urlaub selber, genutzt wird ihr Auto - da wäre es - so empfinde ich es - grob unbillig, ihr bei der Scheidung noch was von ihrer Rente wegzunehmen, dann kommt sie hinterher kaum mehr über die Runden, sie war auch noch im öff. Dienst die letzten Jahre, da wird er auch noch einen Ausgleich bekommen ? Scheidung ist im Gespräch, da sie es bei ihm nicht mehr aushält, die Ehe ist nicht gut, er läßt sie zahlen und spart sein Geld wo er kann, ist einfach nur geizig. Was ratet Ihr? Er ist ca. 75 J und sie 62 Jahre alt.

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