Kann ich trotz Pfändung, noch nachträglich die U.`Steuer für 2004 abgeben?

1 Antwort

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet
die Umsatzsteuer für 2004 einreichen
?

Wenn du nach dem Satz einfach zwei (2) Leerzeichen machst, bevor das Satzzeichen kommt, wird das Satzzeichen hier him Forum besser auf die nächste Zeile umgebrochen.

Du meinst sicherlich, ob du die Umsatszteuererklärung noch einreichen kannst.

Das kannst du natürlich, aber wenn keine Hinterziehung vorliegt, dürfte sich eine Änderung der Festsetzung wohl schon durch Fristablauf erledigt haben.

Danke hat mir geholfen, Die Festsetzung ist noch nicht rechtskräftig, da noch ein Widerspruchverfahren läuft und die Entscheidung dazu erstmalig in 2014 ergangen ist. Damit dürfte auch der Fristablauf gehemmt sein. Hierzu habe ich jetzt fristgerecht Klage beim Finanzgericht eingereicht.

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@jansen
Die Festsetzung ist noch nicht rechtskräftig, da noch ein Widerspruchverfahren

Ein Einspruchsverfahren.

Richtig, das hemmt den Fristablauf, und zwar theoretisch unendlich lange.

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@EnnoBecker

Danke die Geschichte ist schon eigen. Also Krankheitsbedingt ( herz-OP, etc) war ich in dem jahr ohne Einnahmen aus selbständiger Tätigkeit und habe versäumt 2 ust-voranmeldungen abzugeben. Wurde daraufhin geschätzt , Schätzung wurde festgestzt, dagegen habe ich Einspruch eingelegt und die Vorsteueranmeldung nachträglich eingereicht. Meinem Einspruch wurde nun abgelehnt wegen fehlender unternehmertätigkeit und meine Vorsteueranmeldungen auf null gesetzt, die Schätzung der Vorsteuer lies man aber stehen. keine Unternehmer = keine Umsatzsteuer oder ? ist schon ein Widerspruch in sich.

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@jansen

hoffe nun, dass das Finanzgericht kassel ein einsehen hat.

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@jansen
Schätzung der Vorsteuer lies man aber stehen

Sowas passiert mir nie...

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Krankenkassen-Pflicht trotz Arbeitslosigkeit (OHNE Sozial-Bezüge) und Obdachlosigkeit?

Nach mehrjähriger Selbstständigkeit bis 09/2003 (PKV) wurde ich arbeitlos und bezog für 12 Monate die "alte Sozialhilfe" und war somit, über das Sozialamt, GKV-versichert.

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Das ging natürlich nicht lange gut, so dass ich in 05/2008 wieder arbeitslos wurde. Dies führte dazu, dass ich mich selbst fast völlig aufgab und nichtmals Arbeitslosendgeld beantragte, sondern nur noch bei und auf Kosten von Freunden lebte, also ohne jegliches eigenes Einkommen und ohne festen Wohnsitz. ICH BEZOG IN DIESER ZEIT ALSO AUCH KEINERLEI SOZIALLEISTUNGEN und war NICHT KRANKENVERSICHERT.

Seit 06/2009 habe ich nun wieder eine Teilzeitstelle (25 Std./Woche, knapp 1000 EUR netto). Bei der Neuanmeldung zur GKV wurde ich dann mit der Tatsache konfrontiert, dass ich zunächst mal für ein Jahr Krannkenversicherungsbeiträge nachzahlen müsse (zusätzlich zu den laufenden Beiträgen), was ich in Raten auch mache, aber mein tatsächliches Nettoeinkommen, zusammen mit weiteren monatlichen Zahlungen an Gläubigern, weit unter das gesetzliche Existenzminimum reduziert. Ich lebe deutlich schlechter, als jeder "Harz4ler", obwohl ich arbeite!!!

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Vielen Dank im Voraus für die Antworten!

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geliehenes Geld und Verjährung ?

Hallo an Alle,

ich brauche Hilfe bei folgender Anfrage.

Bitte kein wer geliehen hat usw... es geht ausschließlich um die rechtliche Lage.

Ich versuche es kurz zufassen: Heirat 06/1997 Aufgabe des Gewerbe 1997 wegen Arbeitseintritt in Fa. des Ehemannes. Daraus Schulden in Höhe v. ca.25000 DM. Lt. Schwiegervater geht sowas gar nicht und muss weg. Stand in Verhandlungen mit der Bank wegen Umfinanzierung der Schulden und Abzahlung durch einen Kredit. Schwiegervater und Ehemann entschieden das wird sofort bezahlt und Schwiegervater bezahlte. Mein Einwand ich möchte das nicht, wird wie vieles andere jahrelang vom Tisch gefegt. Und Schwiegervater bezahlt. Ich begann 10/99 bis 05/2001 mtl. 400 DM zurück zu zahlen. Allerdings hatte ich 05/99 sehr schweren Unfall und war fast zwei Jahre (mehere OP) krankgeschrieben. Eine Woche nach der Gesundschreibung wurde ich auf Wunsch des Schwiegervaters vom Ehemann entlassen. Jeder besaß 50% der Firma. 2004 trennten sich beide und ich arbeitete mit in der Firma des Ehemannes. Nach der Entlassung fand ich kaum Arbeit auf dem Arbeitsmarkt, da ich 60% Schwerbehinderung seit dem Unfall habe und seit ich zwanzig war an MS erkrankt bin. Nachdem mein Ehemann geschäftlich uns sehr in Schulden getrieben hat, erfolgte in 07/2010 die Trennung. Und vor eien Monat wurde die Scheidung eingereicht. Ich habe ein 5 jähriges eheliches Kind. Nun kam zum 0101.2012 ein Brief des Schwiegervaters das die Ehe nun gescheitert ist und ich bis zum 31.01.2012 den Rest des "geliehenen" Geldes zurück zahlen soll. Es besteht kein Vertrag über Darlehen oder sonstiges. Wie vorab gesagt es geht wegen der Scheidung rein um das rechtliche, z.B. ob es Verjährt ist. Wie verhält sich diese Angelegenheit. Nchdem ja von 2001-2011 nichts gefordert wurde. Ich bin für jede objektive Antwort dankbar. Ratlos 2012

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