Kann ich trotz Altersteilzeit krankheitsbedingt mit 60 Jahren ohne Rentenverlust auf Rente gehen?

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Es gibt die Rente für Schwerbehinderte ab einem festgestellten Grad der Behinderung von 50. Die Schwerbehindertenrente ist zwar mit weniger Kürzung wie die anderen Renten, aber ohne Kürzung können Schwerbehinderte erst mit 63 Jahren in Rente gehen. Ausnahme, wenn sie schon länger (ich glaub Stichtag war ca. 2000) einen Ausweis mit 50 % hatten. Aber Du kannst Dich trösten, daß Du nicht 18 % Abzug haben wirst wie bei der Altersteilzeitrente, sondern nur 10,8 %.

hab ich Anspruch auf 35% mehr Sozialhilfe bei 50% Schwerbehinderung und 100% Erwerbsunfähigk.-Rente

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Gibt es steuerliche Erleichterung bei Schwerbehinderung von 80%? Wie ist das mit der Rente?

Was kann man bei Schwerbehinderung von 80% steuerlich aber auch bei der Rente für Erleichterungen? Gibt es eine generelle Gesetzesgrundlage? Wie ist die Pfändbare Grenze bei solchen Menschen? Das ist wahrscheinlich sehr komplex und kann von einem Jüristen beantwortet werden. Danke für Eure Antworten

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Rente für Behinderte

Ich bin Schwerbehindert- 56 Jahre- und kann laut Gutachter kaum noch 3 Stunden am Tag arbeiten. Habe für die Rentenanstalt einige Anträge ausfüllen müssen und bin mir nicht sicher was das RICHTIGE ist. Erwerbsunfähigkeitsrente oder Rente für Schwerbehinderte? Was ist da der Unterschied?

Mit freundlichen Grüßen

G.Simon

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Altersteilzeit: Abzug geldw.Vorteil für nicht vorhanden Firmen-PKW in der Passiven Phase rechtens?

Altersteilzeit: Abzug geldwerter Vorteil für Firmen-PKW in der ATZ-Passiven Phase rechtens obwohl kein Firmen-PKW ? Ich habe eine ATZ-Vereinbarung Blockmodell und hatte während der aktiven Phase einen Firmen-PKW, für den in der Berechnung des ATZ-Entgeltes der geldwerte Vorteil der Privat-Nutzung mit 1% auf den Neuwert versteuert und in Abzug gebracht wurde. Ich befinde mich nun in der passiven Phase und habe keinen Firmen PKW mehr, bekomme aber immer noch die Steuer für den geldwerten Vorteil -wie in der Aktiv-Phase- abgezogen. Auf meine dementsprechende Anfrage teilte mir die Personalabteilung mit, daß dies rechtens sei, weil das Entgelt entsprechend berechnet wurde und in Aktiv- und Passiv-Phase identisch sein muß. Fakt ist jedoch, daß jetzt in der Passiv-Phase der Vorteil der Privat-Nutzung nicht existiert -weil der Firmen-PKW nicht mehr vorhanden ist. Was ist richtig?

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Direktversicherung und Altersteilzeit

Bin Jahrgang 1952 und möchte ab Jan. 2014 in Altersteilzeit gehen. Habe 1995 eine Direktversicherung über meinen Arbeitgeber abgeschlossen, die Beitrage werden als Gehaltsumwandlung im November an die Lebensversicherung abgeführt, das Kapital wird im Nov. 2017 ausgezahlt. Laut meinem Vertrag ist eine Übertragung an mich bis zum vollendeten 59. Lebensjahres ausgeschlossen, ich kann jährlich die Auszahlung aber bereits ab 60 beantragen. Wenn ich ab Januar in ATZ nach dem Tarifvertrag FlexÜ der Metallindustrie/ IGM bin, erhalte ich monatlich immer ein gleiches Gehalt, dass aus dem halben bisherigen Bruttogehalt und einer steuerfreien Aufstockung durch den AG auf etwa 84 % meines bisherigen Nettogehalts besteht. Es gibt kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld. Die Beiträge in die RV erhöht der AG auf 95%, bei der Krankenkasse bin ich nicht mehr freiwillig versichert (<Beitragsbemessungsgrenze). Zusätzliche Einnahmen durch Nebentätigkeit/ Überstunden sind wegen der steuerfreien Aufstockung max. bis 450€/Monat zulässig. Wenn ich jetzt die Direktversicherung in bisheriger Weise als Einmalzahlung weiterführe erwarte ich folgende Probleme: a)Die Summe in die DV würde SV frei sein und meinen Krankenkassenbeitrag (BKK) reduzieren. Im Krankheitsfall >6 Wochen erhielte ich weniger Lohnfortzahlung. b)Die pauschale Besteuerung der Summe in die DV (20%) ist nicht mehr so lukrativ für, auch wenn ich für die steuerfreie Aufstockung durch meinen AG den Progressionsvorbehalt berücksichtige. c)Wenn ich alternativ auf monatliche Zahlung in die DV umstelle, soll die Befreiung von der SV entfallen, d.h. ich würde dann die Beiträge an die Krankenkasse und Pflegeversicherung sowohl in der ATZ als auch später auf die Kapitalauszahlung der Lebensversicherung durch die 120er Regelung doppelt bezahlen. Meine Frage: Ist es sinnvoll für mich und zulässig, dass ich den Vertrag auf mich überschreiben lasse? Ich würde die Beiträge dann aus versteuertem Nettogehalt begleichen. Sind ab diesem Zeitpunkt erwirtschaftete Zinsen (Garantiezins 4%) und die eingezahlten Beiträge nach Auszahlung des gesamten Kapitals für mich als Rentner dann Kranken- und Pflegeversicherungspflichtig? Oder ist es sinnvoller die DV ab nächstem Jahr beitragsfrei zu stellen, um Probleme mit dem ATZ-Vertrag zu vermeiden? Mit freundlichem Gruß, Peter Bruhn

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KK Beiträge 2016 in EkSt Erklärung 2017 relevant?

Hallo,

ich erstelle grade für meine Mutter (bezieht Altersrente, ü. 65J, freiwillig in der gesetzlichen KK) die EkSt -Erklärung 2017.

Auf der jährlichen KK Bescheinung über die gemeldeten Daten ans FA für das Jahr 2017 stehen geleistete Beiträge zu bestimmten Zeiträumen für 2017 und 2016 drauf (hab diese Daten mal in eine Excel Tabelle geschrieben, siehe Tabelle unten, Werte hab ich gerundet).

Sind die geleisteten Beiträge für den Zeitraum 01.12.16 - 31.12.16 in der EkSt Erklärung 2017 auch relevant oder lediglich nur die Beiträge für den Zeitraum in 2017?

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