Kann ich meinen Freistellungsauftrag für dieses Jahr noch ändern?

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Den Freistellungsauftrag (Fsta) kannst du jeden Tag ändern. Also kannst du deinen Fsta bei der Hausbank reduzieren und bei der neuen Bank den Fsta erteilen.

Du mußt nur bei der bisherigen Bank soviel lassen, wie die schon abgerechnet haben.

Erfahrungen mit Deutschland-Kredit.de

Hallo,

ich musste vor ein paar Tagen in den sauren Apfel beißen und unseren Heizkessel austauschen lassen, da dieser seine Dienste versagt hat. Eine Reparatur hat sich angesichts des Alters nicht mehr gerechnet. Da dies sich als ungeplante Ausgabe für uns darstellte, haben wir nach einer Finanzierungsmöglichkeit gesucht und sind auch fündig geworden. Wir haben uns für ein Angebot von http://www.deutschland-kredit.de entschieden. Im Vergleich mit den Angeboten unserer Hausbank sind die Zinsen wirklich sehr günstig.

Auch die weiteren Konditionen sind wirklich sehr fair gehalten, keine Vorkosten bei der Beantragung oder bei Ablehnung und die Bearbeitung ging ebenfalls sehr schnell und unkompliziert. Ich wollte Interessenten an meinen Erfahrungen mit deutschland-kredit.de teilhaben lassen. Die kreditgebende Bank ist in Deutschland ansässig, siehe Impressum.

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Wie trage ich einen Verlustvortrag aus 2008 in 2010 vor???

Hallo Leute, ich hätte da mal ein Problem :-) Mein Freund und ich sitzen gerade an unseren Steuererklärung.

Zum Hintergrund: Er hat 2008 seinen Job als Augenoptiker gekündigt um seinen Augenoptikermeister bzw. staatl. geprüften Augenoptiker in Vollzeit zu machen. In der Steuererklärung von 2008 hat da FA jetzt eine Verlustvortrag festgestellt.

Steuererklärung 2009: Er hat immer noch keine Einkünft da die Weiterbildung über zwei Jahre geht (Mitte 2008 bis Mitte 2010) nur weitere Kosten.

In 2010: Hat er wieder gearbeitet

Wird der Verlustvortrag jetzt in der Erklärung von 2009 oder in der Erklärung von 2010 angegeben? In 2009 werden ja wieder weiter Verluste erzielt, die ich in 2010 abziehen möchte.

Vielen Dank schon mal für eure Hilfe!!!

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Steuerliche Behandlung Aktienkaufplan?

Hallo,

mein AG bietet einen Aktienkaufplan an. Hierbei werden jeden Monat für einen Prozentsatz vom Gehalt Aktien gekauft und der AG legt den gleichen Wert noch mal oben drauf. Diese Zuwendung vom AG wird versteuert (kommt aufs Brutto drauf).

Die Aktien werden übrigens in USD gehandelt und das alles läuft über ein Depot bei Computershare. (Der monatliche Kaufbetrag wird in Euro angegeben, umgerechnet und dann werden die Aktien in USD gekauft).

Jetzt zu meiner Frage: Wenn ich jetzt die Aktien verkaufe - wie wird der Gewinn versteuert, bzw. wie muss ich das dem Finanzamt ggü. angeben? Der Gegenwert wird auf das Konto bei meiner Hausbank (DeuBa) überwiesen, wo ich auch noch genügend von meinem Freistellungsauftrag übrig hätte, jedoch hat die DeuBa ja überhaupt keine Ahnung wie viel Gewinn ich gemacht habe usw. und kann das ja sowieso nicht für mich versteuern bzw. mit dem Freistellungsauftrag abrechnen.

Wie funktioniert das jetzt alles? Ich gehe davon aus, dass ich hierfür bei der Steuererklärung die Anlage KAP ausfüllen muss? Um auf den Gewinn keine Steuern zahlen zu müssen, muss ich ja wahrscheinlich die Zeilen 14 oder 15 (14a?) bzgl. des Sparerpauschbetrags ausfüllen. Jedoch verstehe ich die beiden Zeilen nicht so ganz. 14a/15 klingt nicht nach meinem Fall. 14 klingt nach dem Freistellungsauftrag, den ich ggf. schon bei der DeuBa in Anspruch genommen habe (was ja nicht der Fall ist). Überhaupt bin ich mir mittlerweile nicht so sicher, ob ich bei diesen Zeilen so richtig bin, da es sich hierbei ja um "Kapitalerträge, die dem inländischen Steuerabzug unterlegen haben" handelt und es bei mir bislang ja noch keinen Steuerabzug gab.

Wie man sieht blicke ich hierbei überhaupt nicht mehr durch. Es wäre super, wenn mich jemand hierzu aufklären könnte.

Eine kleine zusätzliche Frage: Muss ich die Berechnung des Gewinns auch nachweisen?

Besten Dank im Voraus und viele Grüße

M.

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Antrag auf Ausstellung einer Verlustbescheinigung: sinnvoll oder nicht?

Hallo, folgendes Problem: Ende Dezember werden mir ca 90 Euro Zinsen von einem Tagesgeld-Konto gutgeschrieben werden. Bei der gleichen Bank habe/hatte ich auch ein Wertpapier-Depot (inzwischen alle Pos. verkauft). Unter dem Punkt "Steuern" wird dort aufgelistet: "Verrechnungstopf Allgemein: Nicht verrechnete allgemeine Verluste = 250 Euro". Mein Freistellungsauftrag i.H.v. 100 Euro wurde im Laufe des Jahres bereits voll ausgeschöpft. Konto und Depot bei dieser Bank will ich irgendwann im Laufe des nächsten Jahres auflösen. Bei anderen Banken habe ich in 2013 Gewinne mit Wertpapieren erzielt. Nun habe ich folgende Alternativen gemäß der Sachbearbeiterin: a) ich beantrage KEINE Verlustbescheinigung. Dann werden die Steuern auf die 90 Euro Zinsen am Jahresende mit den Verlusten verrechnet werden. Allerdings bleibt vermutlich noch etwas Verlust ungenutzt (250 - 100 Euro)?! b) ich beantrage EINE Verlustbescheinigung. Dann würden mir bei dieser Bank 25% Kapertragssteuer von den 90 Euro Zinsen abgezogen werden. Allerdings würden die 250 Euro Verlust im Rahmen der Einkommensteuerbescheinigung mit Gewinnen in Wertpapierdepots bei anderen Banken verrechnet werden. Welche Alternative ist sinnvoller: a) oder b) ? Für eine Antworten bedanke ich mich im Voraus!

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Muss im Jahr des Rentenbeginns die Anlage R bei der Einkommensteuererklärung abgegeben werden?

Hallo, mein Vater ist seit dem 01.09.2008 in Rente (Altersrente für schwerbehinderte Menschen) Sein Jahreseinkommen lag in 2008 unter dem Steuersatz. Zusätzlich hat er eine Abfindung von 25000,-€ erhalten, die nach der Fünftelregelung besteuert wird. Seit September bezieht er eine monatliche Bruttorente von 1229,-€. Müssen diese 4 Monate in der Steuererklärung (Anlage R) mit angegeben werden? Für das Jahr 2009 liegt er mit dem Jahresrentenbetrag unter dem Steuersatz.. Wird das berücksichtigt?

In diesem Fall geht es um insgesamt fast 2500,-€, die dadurch mehr an das Finazamt fließen würden.

Danke für die folgenden Antworten Sandra

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KK Beiträge 2016 in EkSt Erklärung 2017 relevant?

Hallo,

ich erstelle grade für meine Mutter (bezieht Altersrente, ü. 65J, freiwillig in der gesetzlichen KK) die EkSt -Erklärung 2017.

Auf der jährlichen KK Bescheinung über die gemeldeten Daten ans FA für das Jahr 2017 stehen geleistete Beiträge zu bestimmten Zeiträumen für 2017 und 2016 drauf (hab diese Daten mal in eine Excel Tabelle geschrieben, siehe Tabelle unten, Werte hab ich gerundet).

Sind die geleisteten Beiträge für den Zeitraum 01.12.16 - 31.12.16 in der EkSt Erklärung 2017 auch relevant oder lediglich nur die Beiträge für den Zeitraum in 2017?

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