Kann ich meinen firmenwagen in der elterzeit behalten mit Tankkarte?

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Rein rechtlich keine Chance, aber evtl. durch Verhandlung mit dem AG.

Kann ein Arbeitgeber einen Dienstwagen und Jobticket (für einen Annehmer) steuerlich „positiv“ geltend machen?

Der Arbeitgeber stellt dem Annehmer einen Dienstwagen mit Tankkarte und inkl. privater Nutzung zur Verfügung. Einfacher Arbeitsweg des Arbeitnehmers sind 72 km.

Der Arbeitnehmer möchte jedoch nun eine Teilstrecke des Arbeitswegs mit der Bahn zurücklegen und lediglich 21 km mit dem Auto als letzte Teilstrecke ins Büro fahren.

Kann der Arbeitgeber bei Kostenübernahme von Dienstwagen und Jobticket beide Kostenpunkte steuerlich „positiv“ geltend machen, z.B. Lohnnebenkosten reduzieren?

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Anspruch auf Teilzeitbeschäftigung- kann Arbeitgeber festlegen, wieviel Std. sein müssen?

Nach Elternzeit hat man doch in grösseren Firmen einen Anspruch auf Teilzeitbeschäftigung. Wieviel Std. muß man denn mindestens die Woche arbeiten, um in Teilzeit beschäftigt werden zu können. Darf der Arbeitnehmer die Stundenzahl vorgeben oder nur der Chef?

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Wird der Dienstwagen bei Elterngeldbezug mit überschneidenden Monaten Erwerbstätigkeit/Elterngeld doppelt berechnet?

Hallo,

ich bin seit dem 14.03 für einen Monat in Elternzeit. Für die Zeit 01.03-13.03 wurde mein Burttogehalt anteilig und die Dienstwagennutzung für den gesamten Monat gerechnet bzw. versteuert. Das wird auch in der Abrechnung April, 14.04-31.04, so sein und ist inhaltlich korrekt.

Die Elterngeldstelle möchte den Dienstagwagen als geldwerten Vorteil für den Zeitraum 14.03 - 13.04 (1. Lebensmonat) ebenfalls anrechnen.Somit wird der Dienstewagen für März und für April für den jeweiligen kompletten Monat versteuert über meinen Arbeitgeber und von menem anteiligen Gehalt auch vollständig in Abzug gebracht. Gleichzeitig wird aber auch der geldwerte Vorteil beim Elterngeld in Abzug gebracht.

Aus meinem Verständnis heraus muss ich in diesem Jahr dann 13 Monate für die Nutzung von 12 Monaten "zahlen". Habe ich hier einen Denkfehler? Erfolgt ein Ausgleich über die Lohnsteuerabrechnung?

Außerdem ist noch unklar, ob die Elterngeldstelle nur 1% anrechnet oder auch die Distanz zur Arbeitsstätte (km x 0,03% des Wagens) mit anrechnet. Gibt es dazu eine klare Regelung?

Die Elterngeldstelle konnte mir beides nicht beantwirten ("Sie bekommen einen Bescheid, dann sehen Sie genau was wir berechnet haben und können sich dann wieder melden").

Das Urteil zu dem Thema, L 11 EG 1721/12, habe ich mir angesehen. Der Sachverhalt ist jedoch ein anderer (und weitaus komplexer), da hier über mehrere Monate hinweg Dienstwagennutzung mit Elterngeldbezug stattfand.

Danke für aufklärende Worte!

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Privater Verzicht für einen Firmenwagen steuerlich geltend machen?

Hallo,

auf der Seite: hhttps://www.haufe.de/personal/entgelt/zuzahlungen-mindern-geldwerten-vorteil\_78\_176892.html">ttps://www.haufe.de/personal/entgelt/zuzahlungen-mindern-geldwerten-vorteil\_78\_176892.html habe ich generell folgendes gelesen: "Zahlt ein Mitarbeiter seinem Arbeitgeber für die außerdienstliche Nutzung des Firmenwagens ein Nutzungsentgelt, mindert dies den zu versteuernden geldwerten Vorteil" bzw. siehe Seite.

Was bedeutet das jetzt konkret. Wenn vertraglich festgelegt ist, dass der Arbeitnehmer anrecht auf einen Firmenwagen hat, wenn er auf den Betrag X (z.B. 200 Euro) pro Monat verzichtet, kann dieser vom geldwerten Vorteil abgezogen werden?

Beispielrechnung. Geldwerter Vorteil beträgt 500 Euro, dann wäre der zu versteuernde Betrag 500 - 200 = 300?

Oder müssen noch irgendwelche andere Bedingungen erfüllt werden?

Besten Dank.

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Firmenwagen Eigenanteil als Nettogehaltsverzicht

Hallo zusammen, Ich bekomme von meinem Arbeitgeber einen Firmenwagen mit full service leasing inkl. Tankkarte auch zur privaten Nutzung zur Verfügung gestellt. Zu versteuern ist das Ganze laut Vertrag nach der 1% Methode.

Weiterhin ist im Vertrag ein Nettogehaltsverzicht von 200 Euro für den Firmenwagen gefordert. Wenn ich das Ganze Prozedere richtig verstanden hab, kann ich vom Geldwerten Vorteil (z.B. 500 Euro) den Eigenanteil wieder abziehen. D.h. in diesem Fall etwa 400 Euro Brutto. Dann würde ich also neben den 200 Euro Netto Abzug nochmal 100 Euro als Geldwerten Vorteil versteuern müssen. Ist dies soweit korrekt, oder gibt es bei einer Netto Eigenbeteiligung noch weitere Punkte zu beachten?

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